Meldung vom 03.04.2025

KLIPP Frisör stärkt Marktführerschaft und begeistert Gen Z!

Aktuelle Entwicklungen in der Friseurbranche und Zukunftsperspektiven

KLIPP Frisör stärkt Marktführerschaft und begeistert Gen Z! © KLIPP Frisör/Susanne Hassler-Smith (Abdruck bei Nennung honorarfrei)

KLIPP Frisör baut seine Marktführerschaft weiter aus.

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Wels, 03. April 2025: Die Mehrheit der Österreicher:innen besucht zumindest einmal pro Quartal einen Friseursalon.[1] Das Bekanntheitsranking führt dank eines österreichweiten Filialnetzes mit 160 Salons KLIPP Frisör an. Faire Löhne, eine moderne Ausbildung und das terminfreie Konzept sichern KLIPP die Top-Position in der Branche.

 

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Ein guter Haarschnitt und ein „Sich-verwöhnen-lassen“ gehört für die Österreicher:innen einfach dazu. Für 61% geht es mindestens einmal im Quartal in einen Friseursalon. Knapp ¼ der Befragten (22%) besucht alle 4 bis 8 Wochen den Friseur ihres Vertrauens. Besonders auffallend sind die Männer: ⅔ (70%) gehen mindestens einmal im Quartal zum Friseur. Und auch ⅔ (68%) der Personen mit 50 Jahren und älter besuchen mindestens einmal im Quartal einen Salon. Der jüngeren Generation zwischen 16 und 29 Jahren ist ein gepflegtes Auftreten und ein passender Haarschnitt ebenso wichtig - etwas mehr als die Hälfte (53%) besucht zumindest einmal im Vierteljahr einen Friseursalon. „Seit der Gründung vor über 35 Jahren war es unsere Vision, ein Friseur für alle zu sein. Zu uns kommen Frauen und Männer, aber auch Kinder und ältere, ein Querschnitt aller Generationen. Unser einmaliges Konzept, Haare schneiden ohne Termin, aber auch eine hohe Qualität sowie zufriedene Mitarbeiter:innen zeichnen uns aus. Und es freut mich sehr, dass dies auch immer noch ankommt“, resümiert Ewald Lanzl, diese Ergebnisse.

Laut der WKO Statistik Österreich der Friseure erwirtschaftete die gesamte Branche rund 845 Millionen Euro an Umsatzerlösen und beschäftigt insgesamt über 16.000 Mitarbeiter:innen[1]. Neben den großen Filialisten haben sich in ganz Österreich sehr viele regionale und lokale Friseur-Fachgeschäfte etabliert. Allein im Vorjahr fanden 430 Neugründungen[2] von Friseursalons statt. Doch KLIPP Frisör führt das Bekanntheitsranking unangefochten an und baut damit die Marktführerschaft weiter aus. Die Gen Z (Jahrgang 1995 bis 2010) aber auch die 30- bis 49-Jährigen kennen KLIPP sehr gut. Je 43% dieser beiden Altersgruppen nennen KLIPP spontan abgefragt am häufigsten, wenn Markennamen von Friseuren gefragt sind.

KLIPP trifft den Nerv der Zeit

42% der Österreicher:innen waren bereits einmal (25%) oder auch öfters (17%) bei KLIPP. In der Zielgruppe Gen Z sind dies sogar 48%.

Jene, die KLIPP vertrauen, suchen bevorzugt einen bestimmten KLIPP Salon auf (70%). Vor allem der Süden Österreichs (Steiermark und Kärnten) geht zu KLIPP (50%), gefolgt von Westösterreich (Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg) mit 43% und dem Osten (Wien, Niederösterreich, Burgenland) mit 36%.

KLIPP Frisör punktet gleichermaßen in Stadt und Land mit dem „Walk-in“-Prinzip und langen Kundenbeziehungen. „Die Studie zeigt uns, dass unsere KLIPP-Salons mit Flexibilität, Kundenzufriedenheit und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen“, betont Geschäftsführer Mag. Gottfried Kraft und ergänzt: „Gerade Jüngere und berufstätige Personen sind besonders affin für unser einzigartiges KLIPP-Angebot, was sehr gut zu deren Bedürfnis nach Spontanität und Flexibilität passt.“

Und auch der Firmengründer bringt es auf den Punkt:„Vor mehr als 35 Jahren habe ich den ersten Salon eröffnet, mittlerweile sind wir eine große KLIPP-Familie in ganz Österreich und betreiben rund 160 Salons. Dass die Gesellschaft Friseurbesuche ohne Termine so hervorragend annimmt, hätte ich mir damals noch nicht träumen lassen. Doch genau diese Flexibilität macht uns aus.“

Starkes Signal gegen Fachkräftemangel

„Geht es den Mitarbeiter:innen gut, geht es auch den Kund:innen gut!“ Diese Aussage ist fest in der KLIPP Philosophie verankert. Daher zahlt KLIPP Frisör seinen Mitarbeiter:innen heuer 2025 um 8,7% mehr Lohn als der KV-Lohn vorgibt. Dieser liegt bei 2.225 Euro und der KLIPP Lohn bei 2.419 Euro.[3] Unsere Mitarbeiter:innen sind uns jeden Cent wert. Gerade in Zeiten steigender Preise und wachsender Inflation wollen wir ein Zeichen setzen: Wir zahlen bewusst über den Kollektivvertrag. So schaffen wir nicht nur faire Bedingungen in unseren Salons, sondern stärken auch die Kaufkraft in Österreich“, sind Lanzl und Kraft überzeugt von ihrem Weg.

Bereits im Jahr 2022 stellte sich das oberösterreichische Familienunternehmen der Verantwortung und glich mit der Teuerungsprämie und einer erstmaligen Lohnerhöhung von 10% die weniger stark angehobenen Kollektivverträge und die stetige Inflation aus. „Wir gelten mit unserer Lohnerhöhung nicht nur die Inflation ab, sondern sorgen für eine tatsächliche Reallohnerhöhung. Der Verbraucherpreisindex ist zwischen 2020 und 2024 um 23,9% gestiegen, unsere Löhne haben wir in diesem Zeitraum um 33,5% angehoben. Mit dem KLIPP-Lohn stellen wir sicher, dass unsere knapp 1.300 KLIPP Mitarbeiter:innen und ihre Familien Planungssicherheit haben und auf uns als wertschätzenden und innovativen Arbeitgeber zählen können“, betont Mag. Gottfried Kraft und ergänzt: „Für uns ist ein gerechter Lohn ein Zeichen der Wertschätzung und wir möchten damit auch Danke sagen, dass alle Mitarbeiter:innen und unsere Lehrlinge in den letzten Jahren so loyal hinter uns gestanden sind und tagtäglich im Salon ihr Bestes gegeben.“

Im Rahmen der Ausbildung profitieren vor allem aber auch die Lehrlinge von einer KLIPP Überbezahlung, die deutlich über dem sonst üblichen Kollektivvertrag liegt. Mehr Lohn erhalten bei KLIPP knapp 180 Lehrlinge. Laut Kollektivvertrag erhält ein Lehrling im 3. Lehrjahr 1.210 Euro. KLIPP Frisör bezahlt seinen Auszubildenen ebenso im 3. Lehrjahr 1.484 Euro, also um 273 Euro (23%) mehr.

Modern und praxisnah: Das neue Ausbildungskonzept bei KLIPP Frisör
Ein weiterer USP des Familienunternehmens ist das Ausbildungskonzept. Aktuell sind 154 Mädchen und 17 Burschen in Ausbildung bei KLIPP. „Die gesamte Branche verzeichnet einen Mangel an Fachkräften. Wir arbeiten sehr fokussiert daran, dass wir den Beruf wieder attraktiv machen. Dafür braucht es vor allem gerechte Entlohnung, aber auch Wertschätzung und Ausbildner:innen, die weit über das Berufliche hinaus den jungen Menschen zur Seite stehen“, ist Firmengründer Lanzl überzeugt.

Wer sich für eine Lehre bei KLIPP entscheidet, wird vom ersten Tag an in den Salonalltag eingebunden. Während der dreijährigen Ausbildungszeit arbeiten die jungen Talente zunächst zwei Jahre lang als „Young Trainees“, wobei sie ihre Fähigkeiten unmittelbar an Kund:innen und Übungsmodellen erlernen. Neben grundlegenden Fertigkeiten wie Schneide- und Farbtechniken, Styling und Beratung legen die von KLIPP ausgebildeten Trainer:innen großen Wert auf Trendgespür und den Umgang mit verschiedenen Haartypen. Im dritten Lehrjahr folgt der Schritt zum „Young Stylist“: Hier übernehmen die angehenden Profis eigene Stammkund:innen und tragen mehr Verantwortung für Beratung und Umsetzung aktueller Looks. Die Ausbilder:innen – selbst speziell geschulte Coaches – stehen ihnen dabei jederzeit zur Seite. „Unser Ziel ist es, dass die Lehrlinge nicht nur mit Schere und Kamm umgehen, sondern auch mit den Anforderungen einer neuen, digital geprägten Kundschaft“, erklärt Mag. Gottfried Kraft. Unterstützt wird das Team dabei von der Gethair App, in der Lerninhalte, Tutorials und Übungsvideos bereitstehen. Firmengründer Ewald Lanzl betont, dass zeitgemäße Ausbildung weit über reine Handwerkstechniken hinausgeht: „Unsere Coaches lernen, wie junge Menschen ticken, was sie motiviert und wie sie am besten lernen. Nur so gelingt es, echte Begeisterung für den Friseurberuf zu wecken und langfristig qualifiziertes Personal zu sichern.“ Und Gottfried Kraft lenkt den Fokus auf nachfolgende Generationen: „Wir ruhen uns nicht auf dem Erfolg aus, sondern arbeiten jeden Tag daran. Seit der Firmengründung ist das Thema der Ausbildung zentral für uns. Die KLIPP Akademie ist hier Vorreiterin.“

Me-Time und Wohlfühlen beim Friseur

Die Wohlfühlatmosphäre, die bei einem Friseurbesuch immer wichtiger für die Kund:innen wird, wird mit dem neuen KLIPP-Salonkonzept weiter angehoben. Aktuell gibt es 12 Salons im neuen Design in Oberösterreich, dem Burgenland, Niederösterreich, Osttirol, der Steiermark und in Salzburg. „Ein Konzept, das auf 160 Filialen anwendbar ist, gehört gut durchdacht und braucht seine Zeit. Zudem ist dies ein enormes Investment, das wir aber auch erfolgreich stemmen wollen. Und wir wollen nachhaltig agieren und Möbel upcyceln. Das, was zählt, ist, dass wir mit der Salongestaltung ein angenehmes Umfeld schaffen, in dem sich Mitarbeiter:innen und Kund:innen wohlfühlen. Denn wenn sich die Mitarbeiter:innen wohlfühlen, merken das auch die Kund:innen“, so der Geschäftsführer und ergänzt: „Wir wollen unsere Stammkund:innen halten und die Jungen, die bereits zu uns kommen, weiter binden.“

Einen wichtigen Beitrag zum Kundenerlebnis leistet der KLIPP Bonusclub. Bereits 250.000 Personen sind registriert. Neben Sammelpunkten und Rabattaktionen bietet die Anwendung eine digitale Haarfarbrezeptur. „Egal in welchem Salon man sich befindet, die persönliche Wunschfarbe ist hinterlegt und sofort abrufbar“, erklärt Kraft. „So lässt sich unsere Spontanität perfekt mit individueller Betreuung verbinden.“

 

[1] MARKET: Die Wahrnehmung von KLIPP in Österreich. Trendstudie, März 2025. Online Umfrage marketagent.com. n = 2.007 Netto, Personen im Alter zwischen 16 und 75 Jahren

Sample repräsentativ für die österreichische Bevölkerung | Random

Feldzeit 29.01.2025 bis 11.02.2025

[2] WKO Statistik Österreich. Friseure: Branchendaten, Abteilung für Statistik. Februar 2025

[3] WKO Statistik Österreich. Friseure: Branchendaten, Abteilung für Statistik. Februar 2025

[4] Lohn für Stylist:innen im 6. Berufsjahr. Das ist genau jene Gruppe, in der die Mehrzahl der KLIPP Mitarbeiter:innen tätig ist.

KLIPP Frisör

Über KLIPP Frisör

Das Familienunternehmen wurde 1989 von Ewald Lanzl gegründet. Das Unternehmen hat österreichweit rund 160 Salons, rund 1.300 Mitarbeiter:innen und aktuell knapp 180 Lehrlinge in den unterschiedlichen Ausbildungsstufen, sowie rund 1,6 Millionen Kunden jährlich. KLIPP ist der sympathische Friseur ohne Termin für die ganze Familie. Als österreichisches Familienunternehmen steht KLIPP für erstklassige Qualität, faire Preise und ein herzliches Miteinander.

Für die Mitarbeiter:innen ist KLIPP ein sicherer, moderner und verlässlicher Arbeitgeber.

Mehr Informationen unter: https://klipp.at/

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KLIPP Frisör stärkt Marktführerschaft und begeistert Gen Z!
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