Aussendungsübersicht RE/MAX

NEU 07.01.2026 RE/MAX

RE/MAX Studie Immobilienmarkt 2026: Moderater Aufschwung verfestigt sich

2025: RE/MAX übertrifft Mengen und Umsatz vom Rekordjahr 2022
RREFIX 2026 Preisprognose-5

Die Pressefotos von der Pressekonferenz, den RE/MAX Immobilien-Zukunftsindex, die Detailergebnisse und die Statements aus den Bundesländern und Grafiken mit Bundesländer- und Immobilien-Preistrends finden Sie auf www.remax.at/de/presse/pressearchiv.

Gesamtmarkt-Erwartungen für 2026: Gewöhnungseffekte und eine Verbesserung der Gesamtwirtschaft bringen Zuversicht und Aufschwung am Immobilienmarkt
Im RREFIX, dem RE/MAX Real Estate Future Index, sammelt RE/MAX Austria die Einschätzungen von 650 Immobilienexperten aus dem RE/MAX-Netzwerk in ganz Österreich.

Die Prognosen für 2026:

  • Bei allen Immobilientypen steigen Nachfrage und Angebot wieder an. Die Preise ziehen bei allen Immobilientypen moderat – im Rahmen der Inflationsrate – an.
  • Nachfrage und Angebot steigen am stärksten im oberen Preissegment, die Preise dagegen im unteren. 
  • Die Nachfrage nach Mietwohnungen steigt stärker am Stadtrand, gefolgt von Landgemeinden und erst danach in zentralen Lagen. Bei Eigentumswohnungen ist die Nachfrageveränderung in allen drei Lagen nahezu gleich steigend.
  • Die Preisentwicklung für Mietwohnungen (Neuvermietung mit freiem Mietzins) folgt wie bei den Eigentumswohnungen dem gewohnten Schema: Zentrale Lagen vor Stadtrand und Landgemeinden. Dabei legen die Mietzinse minimal stärker zu als die Kaufpreise. 
  • Bei Einfamilienhäusern steigen sowohl Angebot als auch Nachfrage und Preise erkennbar in Höhe der Inflationsrate des abgelaufenen Jahres.
  • Baugrundstücke verbreiten Hoffnung auf eine verbesserte Baukonjunktur: Angebot und Nachfrage steigen, auch die Preise, diese sogar schneller als jene der Einfamilienhäuser.
  • Gewerbeimmobilien: Die Prognose für 2026 ist zwar allgemein gedämpfter als bei den Privatimmobilien, jedoch ist deutlich erkennbar, dass Betriebsgrundstücke, Gewerbeobjekte, Ladenlokale und Büroflächen sowohl bei der Nachfrage als auch beim Angebot und auch beim Preis „zurückkommen“, also besser abschneiden werden als 2025.
  • Die Tiroler sehen die Immobiliennachfrageentwicklung für 2026 unter den Bundesländern am positivsten, gefolgt von den Kärntnern und Niederösterreichern. Weit weniger euphorisch, aber dennoch deutlich positiv Oberösterreich, Burgenland und Wien. 
Um die Veränderungen in der Stimmungslage vergleichen zu können, verwendet diese Studie – sofern nicht anders gekennzeichnet – ausschließlich Prognosewerte, auch solche aus der Vergangenheit. Dabei wird die Erwartung für 2026 als prozentuelle Veränderung zum Erlebten im Jahr 2025 ausgewiesen und die Änderung den Erwartungen für 2025 auf 2026 als Trendveränderung in Prozentpunkten (PP). Diese Prozentpunkte stehen für den Grad der Veränderung, mitunter auch von Minus auf Plus, und umgekehrt.

RE/MAX 2025 in Österreich: Neuer Umsatz- und Verkaufsrekord weit über dem Markttrend

  • 2025 war das beste Umsatzjahr in der Geschichte von RE/MAX in Österreich.
  • Der Umsatz konnte im Vergleich zu 2024 um +20,4 % gesteigert werden, im Vergleich zum bisherigen Rekordjahr 2022 um +12,2%.
  • Noch nie wurden im RE/MAX Netzwerk so viele Immobilien verkauft: +20,0 % mehr als im bisherigen Rekordjahr 2024.
  • Jeden Arbeitstag wurden im Schnitt 44 Transaktionsseiten erfolgreich begleitet.
  • Der Transaktionswert lag 2025 bei 2,76 Mrd. Euro, um +23,2 % höher als 2024.
  • 2.750 Kooperationsgeschäfte wurden erfolgreich abgewickelt, ein Zuwachs von +22,6%.

Erster Rückblick auf den Immobilienmarkt 2025
Amstetten, 7. Jänner 2026
Vor allem das niedrigere Zinsniveau, die temporären Befreiungen von Gebühren für die meisten Grundbucheintragungen, wie auch gewisse psychologische Gewöhnungseffekte haben die positive Entwicklung im Jahr 2025 spürbar gestützt. Damit kam es zu einer leichten Erholung des heimischen Immobilienmarktes. Dies zeigen auch die Verbücherungszahlen bei den Grundbuchsgerichten im Vergleich zu 2024 deutlich. 2025 wurden laut Hochrechnung um ca. 16 % mehr Immobilien verbüchert als noch im Jahr zuvor (Quelle: IMMOunited/RE/MAX).

Einladung zum Online-Pressegespräch_ RE_MAX Immobilien-Zukunfts-Trends 2026

Sehr geehrte Medienvertreterinnen und Medienvertreter!

Quo vadis Immobilienmarkt? RE/MAX hat in den Monaten November und Dezember 2025 zum 19. Mal die Prognosen der österreichweit 600 RE/MAX-Experten erhoben. Die gesammelten Erwartungen und Voraussagen für den Immobilienmarkt 2026 präsentieren wir Ihnen bei einem

Online-Pressegespräch 
am Mittwoch, dem 7. Jänner 2026
um 10:00 Uhr
 Link zum Pressegespräch: https://shorturl.at/DC5KJ  

Die Themen:

  • Wie entwickelt sich der Immobilienmarkt 2026 insgesamt?
  • Wie entwickeln sich die einzelnen Objekttypen, Lagen und Preisniveaus?
  • Dazu Details zum erwarteten Angebot, zur Nachfrage und zur Preisentwicklung.
  • Stimmungslage und Immobilientrends in den einzelnen Bundesländern.
  • Neueste Grundbuchzahlen zum Immobilienmarkt 2025.
  • Abgelaufenes Rekord-Geschäftsjahr bei RE/MAX und die Ziele für 2026.


Ihre Gesprächspartner:

  • Bernhard Reikersdorfer, MBA, Geschäftsführung RE/MAX Austria
  • Mag. Anton Nenning, Head of Communication & Research


Wir freuen uns, Sie oder eine Vertreterin bzw. einen Vertreter Ihrer Redaktion begrüßen zu dürfen.
Bitte um Anmeldung bis 5.1.2026 bei Verena Schwarzinger (verena.schwarzinger@reichlundpartner.com, Tel. 0664 882 497 48).

NEU 22.10.2025 RE/MAX

RE/MAX ImmoSpiegel 1. Halbjahr 2025: Ein Drittel mehr Einfamilienhausverkäufe bei stabilen Preisen

Spitzentrio Kitzbühel, Salzburg, Innsbruck mit Preisrückgängen
REMAX-ImmoSpiegel_Anzahl EFH in Oersterr. VGL 2025 HJ1 zu 2024 HJ1
Amstetten, 22. Oktober 2025 – Der Einfamilienhausmarkt läuft wieder. Noch nicht in alten Rekordhöhen, aber die Menge ist mehr als der Durchschnitt der letzten zehn Jahre, und das bei Preisen, die inflationsbedingt moderater sind, als sie auf den ersten Blick aussehen.
  • Verkaufsmenge: 5.053 Stück, um +172 über dem Zehnjahresmittel und +1.213 über Vorjahr
  • Stückzahlen: alle Bundesländer im Plus, prozentuell am stärksten in Wien und Kärnten
  • Transaktionswert: kratzt zum Halbjahr schon an der 2 Mrd. Euro Marke
  • Der typische Preis für ein Einfamilienhaus liegt bei 337.052 Euro, um +7.222 Euro über 2024 (+2,2 %) und um -13.421 Euro (-3,8%) unter 2023.
  • Trotz Preisanstieg wurden Einfamilienhäuser seit dem Rekordjahr 2023 inflationsbereinigt um -16,3 % oder -65.641 Euro günstiger.
  • Die Fünfjahrespreissteigerung liegt 2025 bei +24,5 %.
  • Bundeslandpreise: Wien bleibt vor Tirol, dahinter diesmal Salzburg vor Vorarlberg. Mit gut halb so hohen Preisen folgen Oberösterreich, Kärnten und aufgerückt ist die Steiermark - vor Niederösterreich und dem Burgenland.
  • Preisspreizung Tirol zu Burgenland verkleinert sich weiter: von 4,9-mal (2021) über 4,0-mal (2024) auf 3,6-mal (2025).
  • Landeshauptstädte im Einfamilienhäuser-Preisranking: Innsbruck und Salzburg vor Wien, Bregenz, Graz, Linz, Klagenfurt, St. Pölten und Eisenstadt.
NEU 01.10.2025 RE/MAX

RE/MAX-ImmoSpiegel Eigentumswohnungsmarkt 1. Halbjahr 2025

Ein Fünftel mehr Verkäufe, moderate Preisanstiege, Angebot sinkt
REMAX-ImmoSpiegel_Wohnungsverkaeufe nach Bezirken_2025-HJ1
  • Anzahl der Verkäufe: um +20,5 % mehr als im ersten Halbjahr 2024, aber noch um -17,5 % unter dem Zehnjahresschnitt. Acht Bundesländer im Plus.
  • Verkaufswert für Eigentumswohnungen von 4,55 Mrd. Euro um +23,0 % auf 5,59 Mrd. Euro gestiegen, damit bereits über dem Zehnjahresschnitt. Vorarlberg und Wien legen am meisten zu.
  • Insgesamt moderate Preisentwicklung: mit +2,8 % (unter der Inflation von +3,3 %), die größten Abweichungen zeigen Vorarlberg (+10,0 %) und Burgenland (-6,5 %).
  • Eine typische Wohnung kostete 2025 im ersten Halbjahr 263.639 Euro, nach 256.335 Euro (2024) und 253.730 Euro (2023). Jede vierte Wohnung war maximal 159.720 Euro (+3,0 %) wert, ein weiteres Viertel mindestens 355.000 Euro (+2,9 %).
  • Die erhobenen Quadratmeterpreise stiegen in Wien, Vorarlberg, Salzburg, Tirol und Steiermark; alle anderen Bundesländer zeigen Rückgänge. Der Österreichschnitt steigt um +3,3 % auf 4.300 Euro.
  • Erstbezugswohnungen: Ihr Anteil lag 2023 bei 33,0 %, sank 2024 auf 30,2 % und 2025 weiter auf 26,1 %. Die Bandbreite der Bundesländer liegt zwischen 16,5 % (Niederösterreich) und 30,8 % (Wien). Hier zeichnen sich neue Herausforderungen ab.
  • Preisaufschlag für Erstbezug auf Bestandswohnungen steigt weiter, von +41,4 % (2023) auf +48,5 % (2024) und 2025 weiter auf 51,9 %.

Weitere Informationen, Grafiken und lizenzfreie Fotos finden Sie unter: www.remax.at und www.remax.at/de/presse/presseaussendungen

Amstetten, am 1. Oktober 2025 − „Spürbar mehr, aber nur unwesentlich teurer!“ So lässt sich das Ergebnis des „RE/MAX-ImmoSpiegel Eigentumswohnungen 2025 erstes Halbjahr“ in einem Satz zusammenfassen.

NEU 10.09.2025 RE/MAX

RE/MAX-ImmoSpiegel Gesamtmarkt 1. Halbjahr 2025

Immobilienverkäufe: Aufschwung deutlich erkennbar
REMAX ImmoSpiegel Gesamtmarkt_Verbücherungen vgl HJ2025 zu HJ2024
  • 54.465 Verbücherungen im ersten Halbjahr 2025 bedeuten um +13,9 % mehr als 2024 (47.823). Damit war der Immobilienmarkt deutlich über dem Vorjahr, aber noch unter dem Mittelwert der letzten zehn Jahre von 62.700 Objekten. Vor zehn Jahren (2015) betrug die Transaktionsmenge 53.996 Einheiten.
  • Auf das Allzeithoch von 2021 (76.589 Verbücherungen) fehlen 2025 zwar noch -28,9 %, aber nicht mehr wie vor einem Jahr -37,6 %.
  • Bis auf Tirol sind alle Bundesländer-Verbücherungsmengen im Plus. In Prozenten hat Vorarlberg mit +29,1 % am stärksten wieder aufgeholt, gefolgt von Wien (+26,7 %) und Niederösterreich (+16,9 %). In absoluten Zahlen führt Wien (+2.077) vor Niederösterreich (+1.648) und der Steiermark (+896).
  • Der Gesamtwert der im ersten Halbjahr 2025 verbücherten Immobilienverkäufe stieg um +14,6 % – von 13,37 Mrd. Euro auf 15,32 Mrd. Euro, also beinahe auf den Wert von 2018. Auf den Zehnjahresdurchschnitt fehlen nur -2,7 %.
  • Wien hat um mehr als eine halbe Milliarde Euro (+556 Mio. Euro) zugelegt und kommt auf 4,19 Mrd. Euro (+15,3 %). Um +397 Mio. Euro mehr sind es in Niederösterreich mit 2,39 Mrd. Euro (+19,9 %); und +411 Mio. Euro legte Oberösterreich mit 2,07 Mrd. Euro und +24,8 % drauf. Tirol folgt mit 1,66 Mrd. Euro knapp vor Steiermark mit 1,64 Mrd. Euro.
  • Top-Ten-Städte und Bezirke nach Anzahl der verkauften Objekte im ersten Halbjahr 2025: Führend bei den Verbücherungen ist wie zu erwarten Graz (2.274 Objekte). Wien-Donaustadt rückt von Rang vier auf zwei vor (1.656) vor, die Stadt Salzburg von fünf auf drei (1.177). Gänserndorf folgt auf Platz vier (1.162) vor Innsbruck-Land (1.083) und Graz-Umgebung (1.039). Bregenz ist diesmal wieder vorne dabei (Rang sieben mit 1.009 Käufen) vor Villach (Stadt und Land) mit 983 Kaufakten. Der Salzburger Flachgau mit 980 und der Bezirk Baden (973) beschließen die Top Ten.
  • Top-Ten-Bezirke und Städte nach Immobilienwert: Auch hier liegt Graz vorne (593 Mio. Euro), mit mehr als dem halben Umsatz von Kärnten (817 Mio. Euro) oder Vorarlberg (919 Mio. Euro). Das schafft auch noch Wien-Donaustadt (545 Mio. Euro). Auf Rang drei folgt die Stadt Salzburg (445 Mio. Euro) vor dem Bezirk Kitzbühel (356 Mio. Euro), der Stadt Linz (345 Mio. Euro), dem Bezirk Innsbruck-Land (345 Mio. Euro) und der Landeshauptstadt Bregenz (341 Mio. Euro). Innsbruck-Stadt (304 Mio. Euro), Linz-Land (302 Mio. Euro) und Salzburg-Umgebung (297 Mio. Euro) schließen den Reigen.

Amstetten, 10. September 2025Mit 54.465 Verbücherungen im ersten Halbjahr 2025 endet die Schrumpfungsphase bei den Immobilieneintragungen im Grundbuch, die von 2021 auf 2022 ihren Ausgang genommen hatte. Von 76.589 Kaufakten (2021) war der Markt bis auf 47.823 (2024) zurückgegangen, um heuer im ersten Halbjahr auch in der Statistik wieder ein kräftiges Lebenszeichen zu setzen. In einem Jahr lässt sich nicht aufholen, was in drei Jahren weggefallen ist, aber der Abstand zum Rekordjahr ist von -37,6 % auf -28,9 % gesunken und zum Zehnjahresschnitt fehlen nur mehr -13,1 %. Der Zuwachs zu 2024 lag bei +6.642 Objekten oder +13,9 %.

Handelsflächen

  • leichte Erholung der privaten Konsumausgaben, aber keine Trendwende
  • verschiedene massive Belastungen schwächen den stationären Handel
  • Insolvenzwelle rollt über Österreichs Handelsbetriebe
  • Online-Umsätze steigen rasant

Wien/Amstetten 20. August 2025 – Die Lage im österreichischen Handel bleibt weiterhin herausfordernd. Das Jahr 2024 brachte keine Trendwende. Sowohl stationär als auch online blieben die Umsätze hinter den Erwartungen zurück. Hohe Kosten, verhaltene Konsumlaune und geopolitische Unsicherheiten bremsten den Markt nachhaltig.

NEU 30.07.2025 RE/MAX

RE/MAX: Top-Luxusmarkt 2024 noch rückläufig, aber Zeichen stehen auf Aufschwung

Luxusimmobilienmarkt in Österreich 2,87 Mrd. Euro groß
REMAX-Luxusimmobilienmarkt_Luxury-Preisindizes 2024-23
  • Luxusimmobilienkäufer: Ausstattung und Lage bestimmen die Einzigartigkeit der Immobilie. Luxus steht für einen besonderen Lebensstil, Stil, Geschmack und wirtschaftliche Potenz der Besitzer.
  • Der Markt für Luxusimmobilien war 2024 stabiler als der Gesamtmarkt (-8,1 %): Luxus-Transaktionswertrückgang von 3,06 Mrd. Euro um -6,2 % auf 2,87 Mrd. Euro. Häuser ziehen bereits an, Wohnungen geben noch nach.
  • Luxuseinfamilienhäuser 2024: Durchschnittspreise der Top-5-% unverändert, aber Preissteigerungen bei den Top-2-% von +1,2 %.
  • Ein-Millionen-Euro-Einfamilienhäuser: 2024 Zuwachs der Verkäufe auf 436 (+13,0 %). Zwei-Millionen-Euro-Häuser: 110 Objekte (+11,1 %).
  • Die Top-Ten-Einfamilienhäuser in Wien kosteten 2024 im Durchschnitt 6,00 Mio. Euro, in Salzburg 5,74 Mio. Euro, in Tirol aber 9,18 Mio. Euro.
  • Luxuswohnungen: Österreichschnitt der Top-5-% rutscht unter die 1-Mio.-Euro -Grenze (-2,7 %), der Top-2-%-Schnitt gibt um -8,0 % auf 1,32 Mio. Euro nach.
  • Ein-Millionen-Euro-und-mehr-Wohnungen: 446 Stück (-8,6 %), Zwei-Millionen-Euro-und-mehr-Wohnungen 76 Stück (-23,2 %).
  • Top-Ten-Wohnungs-Durchschnittpreise legen in Burgenland, Niederösterreich und Steiermark zu.
  • Luxus-Dachgeschoßwohnungen im Top-5-%-Durchschnittspreis im Jahresvergleich mit 1,98 Mio. Euro um -17,8 % billiger als im Rekordjahr 2023.
  • Die Top-Ten-Dachgeschoß-Wohnungen österreichweit kosteten im Schnitt 4,21 Mio. Euro.
  • Der aus sechs Teilindizes basierende RE/MAX-Luxury-Gesamtpreisindex spiegelt das Luxus-Marktgeschehen auf breitester Basis und ergibt für Luxuseinfamilienhäuser: +5,5 % (2023: +3,5 %), für Luxuswohnungen: -12,7 % (2023: -8,9 %) und für Luxusdachgeschoßwohnungen: -18,8 % (2023: -1,4 %)
  • Gebäude am See: Weiterer Rückgang auf 130 Liegenschaften (-46,1 %); der Verkaufswert sinkt um ein Viertel auf 123,4 Mio. Euro.
  • Seegrundstücke (unbebaut): Menge fällt 2024 auf 65 (-44,0 %). Gesamtwert nach Verdopplung von 20,1 Mio. Euro (2022) auf 39,0 Euro (2023), Einbruch 2024 auf 12,0 Mio. Euro.

  • RE/MAX-Secret Sale: Österreichs größte Interessentendatenbank bringt Käufer für Top-Luxusimmobilien – diskret, effizient, ohne Aufsehen.

Amstetten: 30.7.2025 Bereits zum siebten Mal in Folge analysiert Österreichs größter Immobilienvermittler, RE/MAX Austria, den Luxusimmobilienmarkt. Die Ergebnisse bilden die Vergangenheit ab und weisen gleichzeitig in die Zukunft.

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