Aussendungsübersicht
NEU 14.06.2022 RE/MAX

Immobilienmarkt weiterhin positiv für Verkäufer

RE/MAX lotet die derzeitigen Rahmenbedingungen für Käufer und Verkäufer von Immobilien aus.
Bernhard Reikersdorfer
Seit Jahren ist der Immobilienmarkt ein Verkäufermarkt – es besteht also in der Regel deutlich mehr Nachfrage als Angebot. „Diese Tatsache wird auch in naher Zukunft den Markt beherrschen“, erklärt Bernhard Reikersdorfer, MBA, Managing Director RE/MAX Austria, „denn die Nachfrage – speziell nach Wohnimmobilien – ist derzeit weit größer als das Angebot. Ein etwaiger Rückgang der Nachfrage und ein gleichzeitig leichter Anstieg des Angebots würde aktuell nur dazu führen, dass der Nachfrageüberhang geringer wird, jedoch im Grunde andauert.“
NEU 11.05.2022 RE/MAX

RE/MAX Gesamtüberblick über österreichischen Einfamilienhausmarkt 2021: +13,4 % Preissteigerung, stabile Verkaufsmengen

Mit Abstand am teuersten: in Wien in Döbling und Hietzing, in den Bundesländern im Bezirk Kitzbühel, vor Innsbruck und Stadt Salzburg
Anzahl der verkauften Einfamilienhäuser nach Bezirken
  • Mengen sind 2021 - nach Rückgängen 2019 und 2020 - österreichweit stabil
  • Reihenfolge unverändert: Niederösterreich vor Steiermark und Oberösterreich
  • Preise 2021: typischerweise 314.352 Euro, ein Plus von 13,4 %
  • Wien, Tirol, Vorarlberg, Salzburg mit Preisen von über einer halben Million Euro
  • Preise: +51,0 % im Fünfjahresvergleich, +83,0 % im Zehnjahresvergleich    
  • Landeshauptstadtpreise: Innsbruck vor Salzburg, Wien und Bregenz
  • Kitzbühel, Bregenz, Kufstein, Innsbruck-Land, Dornbirn, Zell/See, Hallein - die glorreichen Sieben beim Einfamilienhauspreis
  • Detailzahlen auf Landes- und Bezirksbasis, Grafiken und Fotos finden Sie auf https://www.remax.at/de/presse/immospiegel/haeuser
NEU 04.05.2022 RE/MAX

RE/MAX auch 2021 die klare Nummer 1

2022: mit Abstand stärkstes erstes Quartal in der Firmengeschichte
Bernhard Reikersdorfer
Seit vielen Jahren ist RE/MAX in Österreich die klare Nummer 1 in der Immobilienvermittlung und natürlich auch das mit Abstand erfolgreichste Immobilien-Franchise-Netzwerk. RE/MAX konnte im Jahr 2021 laut „Immobilien Magazin 05/2022“ einen Umsatz von 74 Mio. Euro erzielen und liegt damit mit großem Vorsprung vor allen anderen bekannten heimischen Maklerunternehmen wie z. B. Raiffeisen-Immobilien oder s-REAL.
NEU 15.04.2022 RE/MAX

RE/MAX: Bestellerprinzip ist nicht treffsicher

Für Mieter, die eine Entlastung dringend notwendig hätten, ist im aktuellen Gesetzesentwurf kein nachhaltiger Mehrwert erkennbar, Besserverdiener profitieren
Bernhard Reikersdorfer, MBA, Managing Director REMAX Austria
Am 4. Mai endet die Begutachtungsfrist für das neue Maklergesetz. Zukünftig soll derjenige die Vermietung bezahlen, der den Makler beauftragt. Grund genug für Bernhard Reikersdorfer, MBA, Managing Director von RE/MAX Austria, die Ungereimtheiten im Gesetzesentwurf darzulegen: „Vor allem für jene Mieter, die eine Entlastung dringend notwendig haben, ist im aktuellen Entwurf zum Bestellerprinzip unterm Strich keine Entlastung erkennbar. Dies bedeutet aber nicht, dass der vorgestellte Entwurf zum Bestellerprinzip gänzlich abzulehnen ist.“ Ein positiver Aspekt des Gesetzesentwurf sei die schriftliche Dokumentation einer Beauftragung des Maklers – „eine Forderung, die RE/MAX Austria schon seit längerer Zeit stellt.“
NEU 06.04.2022 RE/MAX

RE/MAX: Wohnungsverkäufe 2021 um mehr als +11 % gestiegen, Quadratmeterpreise mit +8 % im Plus

Eigentumswohnungsmarkt 2021 auf Basis aller Grundbuchseintragungen
Anzahl der verkauften Wohnungen nach Bezirken
Der Inhalt:
  • Anzahl der verbücherten Wohnungen: mit 56.000 um +5.700 mehr als 2020
  • Gesamtwert: mit 14,9 Mrd. Euro um +2,8 Mrd. Euro über 2020
  • Wohnungspreise typischerweise über 241.500 Euro, um +20.500 Euro mehr als 2020
  • Verkaufszahlen, Preise, Gesamtwert: alle Bundesländer im Plus
  • Top-Ten-Bezirke beim Preis: Wien 1, Wien 4 neuerdings vor Kitzbühel, Wien 19, 8, 18, 9 vor Bregenz, Wien 13 und Dornbirn.
  • Teuerste Bundesländer: unverändert Vorarlberg vor Tirol, Salzburg und Wien
  • Teuerste Landeshauptstädte: unverändert Bregenz vor Innsbruck und Salzburg
  • Wohnungspreise im Fünfjahresvergleich: Österreich: +32 %
NEU 16.03.2022 RE/MAX

RE/MAX-ImmoSpiegel 2021: Immobilienverkäufe auf historischem Hoch

Wohnungen, Grundstücke und Parkplätze sind 2021 die Treiber in der Verkaufsstatistik, Einfamilienhausverkäufe stagnieren
Gesamtmarkt Stück der verkauften Immobilien
SCHLÜSSELDATEN

Österreich:
  • Anstieg der Immobilien-Verbücherungen auf über 163.000
  • verbücherter Verkaufswert klettert auf 43,2 Mrd. Euro
Bundesländer:
  • Wien: 12,7 Mrd. Euro Immobilien-Verkaufswert
  • alle Bundesländer mit neuen Rekordumsätzen
Stärkste Landeshauptstädte:
  • Graz: rückläufig (7.300 Stk., 1,8 Mrd. Euro)
  • Salzburg: im Plus (2.700 Stk., 1,1 Mrd. Euro)
  • Linz: mehr Menge, weniger Wert (2.300 Stk., 0,7 Mrd. Euro)
Stärkste Landbezirke:
nach Anzahl der Verbücherungen:
Graz-Umgebung (3.700 Stk.), Baden (3.500 Stk.), Villach (Stadt + Land: (3.400 Stk.), Innsbruck-Land (3.300 Stk.), Salzburg-Umgebung (3.000 Stk.), Feldkirch (2.800), Mödling (2.800)
nach Verkaufswert:
Kitzbühel (1,65 Mrd. Euro), Mödling (1,11 Mrd. Euro), Salzburg-Umgebung (0,89 Mrd. Euro), Baden (0,87 Mrd. Euro), Innsbruck-Land (0,86 Mio. Euro), Bregenz (0,81 Mrd. Euro), Graz-Umgebung (0,78 Mrd. Euro), Feldkirch (0,78 Mrd. Euro)
Linz-Land (0,71 Mrd. Euro), Dornbirn (0,70 Mrd. Euro)

Wien Top-Bezirke
nach Verkaufswert:
Donaustadt (1,20 Mrd. Euro), Liesing (0,86 Mrd. Euro), Favoriten (0,85 Mrd. Euro), Landstraße und Innere Stadt (0,84 Mrd. Euro), Floridsdorf und Döbling (0,83 Mrd. Euro).
nach Anzahl der Verbücherungen:
Donaustadt (3.400 Stk.), Floridsdorf (2.800 Stk.), Favoriten (2.500 Stk.), Liesing (2.400 Stk.), Penzing (1.500 Stk.), Meidling (1.400)

Strukturveränderung:
Plus bei Verbücherungen: Wohnungen +5.733, PKW-Plätze +5.492, Grundstücke +4.403, Hausanteile +567, Dachgeschoßwohnungen +530,
Mengenminus: Kleingärten -935
Plus bei Verkaufswert: Wohnungen +2,77 Mrd. Euro, Grundstücke +1,15 Mrd. Euro, Einfamilienhäuser +634 Mio. Euro, Gebäude +463 Mio. Euro, Dachgeschoßwohnungen +414 Mio. Euro, Zinshäuser +306 Mio. Euro, Hausanteile +255 Mio. Euro, Reihenhäuser +252 Mio. Euro
Spitzenmieten für Büroflächen in Österreich
Die aktuellen Pressefotos und Grafiken finden Sie auf www.remax.at/presse/pressemappe.

Während das Homeoffice voraussichtlich Teil unseres Arbeitsalltags bleiben wird, ist der erwartete Trend in Richtung Flächenreduktion aktuell noch nicht sichtbar. Während es also auf der einen Seite laufende politische Forderungen nach Homeoffice-Möglichkeiten gibt, und dafür auch gesetzliche Grundlagen geschaffen worden sind, ist es für viele Unternehmen aktuell noch nicht klar genug ersichtlich, wie sich die Arbeitswelt „Post-Covid-19“ gestalten wird. Heute kann man wohl mit großer Wahrscheinlichkeit sagen, dass der Büro-Immobilienmarkt auch nach Ende der Pandemie ein wichtiger Treiber für den gewerblichen Immobilienmarkt bleiben wird.

Büromarkt - Der Inhalt
  • Wien: Neuflächenproduktion nur leicht über dem Wert aus 2016
  • Wien: Vermietungsleistung erstmalig seit 2017 wieder unter 200.000 m²
  • Wien: Spitzenmieten weiterhin konstant
  • Linz: Baustart in der „Tabakfabrik“; Verschiebung „Postcity“
  • Salzburg: Spitzenmieten konstant – Lösung für Wissenspark „Urstein“
  • Klagenfurt: Deutlicher Preissprung
  • Innsbruck: Weiterhin leichte Preissteigerung
  • Bregenz, St. Pölten: Wenig Bewegung im Jahr 2021
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