Aussendungsübersicht REMAX

NEU 28.10.2026 REMAX

REMAX-ImmoSpiegel: Sanieren statt neu bauen - Einfamilienhausmarkt boomt wie nie zuvor, Preissteigerungen moderat

Einfamilienhäuser 1. Halbjahr 2026 auf Basis aller Eintragungen im amtlichen Grundbuch
REMAX-ImmoSpiegel_EFHpreise 2026 HJ_Preisrange

Amstetten, 28. Oktober 2026 – 6.400 Hauskäufe im ersten Halbjahr 2026 bedeuten ein Plus von 26,7 % und einen Rekordumsatz von 2,57 Milliarden Euro. Der typische Kaufpreis steigt auf 349.536 Euro – Sanierungsobjekte werden zum Weg ins Eigenheim.

  • Verkäufe: 6.400 Einfamilienhäuser sind um +1.347 oder +26,7 % mehr als im ersten Halbjahr 2025 und gegenüber 2024 sogar um +66,7 % mehr.
  • Die Menge liegt um +31,7 % über dem Zehnjahresdurchschnitt der ersten Halbjahre und um +481 Verkäufe über der bisherigen Bestmarke von 2018.
  • Gesamttransaktionswert: mit 2,57 Mrd. Euro erstmals zum Halbjahr über der 2 Mrd. Euro-Grenze, gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg um +579 Mio. Euro oder +29,0 %.
  • Typischer Hauspreis: 349.536 Euro bedeuten +3,7 % zu 2025, also knapp über der VPI-Inflationsrate, aber um -937 Euro weniger als der bisherige Höchstpreis von 2023.
  • Alle neun Bundesländer verzeichnen mehr Verkäufe als im Vorjahr; acht sogar im zweistelligen Prozentbereich, fünf einen neuen Mengenhöchststand.
  • Bundesländerpreise: sieben Preisanstiege, Wien und Kärnten mit Rückgang. Das Burgenland verzeichnet den stärksten prozentuellen Preisanstieg, Tirol überholt Wien an der Spitze.
  • Landeshauptstädte im Einfamilienhäuser-Preisranking: Salzburg, Bregenz vor Wien, dahinter Linz, Graz, Klagenfurt, St. Pölten unmittelbar vor Eisenstadt. Innsbruck wäre am teuersten, hat aber zu wenig Verkäufe für eine sichere Statistik.
NEU 14.10.2026 REMAX

REMAX: Immobilien mit Worten suchen, so, wie man sie beschreibt

REMAX führt KI-gestützte Suche in natürlicher Sprache ein – als einer der Vorreiter innerhalb der Immobilienbranche im deutschen Sprachraum auf remax.at und über ChatGPT für Angebote in AT, D & CH
KI-gestuetze Suche auf remax.at
Amstetten, 14. Oktober 2026 – „Wohnung mit Balkon in Graz, maximal 300.000 Euro“. Immobiliensuchende können ihre Wünsche auf remax.at jetzt auch in Worten formulieren und nicht nur − wie sonst meist üblich − über Suchfilter für Ort, Preis, Zimmerzahl und weitere Kriterien. Die KI-gestützte Textsuche kann dabei auf rund 7.000 österreichische Immobilien zurückgreifen und ist seit 22. September aktiv.
NEU 07.10.2026 REMAX

REMAX-ImmoSpiegel: Eigentumswohnungsmarkt erholt sich - Verkäufe steigen um 25 Prozent, Preise nur moderat

Eigentumswohnungsmarkt 1. Halbjahr 2026 auf Basis aller Eintragungen im amtlichen Grundbuch
REMAX-ImmoSpiegel_Wohnungspreise Oesterr. nach Bezirken 2026 HJ1

Amstetten, 7. Oktober 2026 − „Anzahl der Wohnungsverkäufe auf gutem Niveau und inflationsbereinigt sogar günstiger als im Vorjahr!“ Das ist die Kernaussage des „REMAX-ImmoSpiegels für Eigentumswohnungen 2026 erstes Halbjahr. Die österreichischen Grundbuchsgerichte haben 2026 im ersten Halbjahr 24.106 Wohnungen für neue Eigentümer eingetragen, um +4.862 oder +25,3 % mehr als 2025. Auf das Rekordjahr 2022 fehlen nur mehr -2.156 Einheiten (-8,2 %), der Zehnjahresschnitt ist schon um +1.004 (+4,3 %) übertroffen.

  • Anzahl der Verkäufe: mit 24.106 Wohneinheiten um +25,3 % mehr als im ersten Halbjahr 2025, erstmals seit 2022 wieder über dem Zehnjahresschnitt und alle Bundesländer prozentuell zweistellig über dem Vorjahr.
  • Der Verkaufswert für Eigentumswohnungen ist von 5,59 Mrd. Euro um +26,9 % auf 7,09 Mrd. Euro gestiegen, liegt damit um ein Viertel über dem Zehnjahresschnitt, aber unter dem Wert von 2022.
  • Die Preisentwicklung (Halbjahr 2026 / Halbjahr 2025) ist mit +1,6 % nur halb so hoch wie die Inflation mit +3,2 %. Die größten Abweichungen gibt es im Burgenland (+17,5 %) und in Salzburg (-4,2 %).
  • Der Wohnungspreis einer typischen Wohnung lag im ersten Halbjahr 2026 bei 267.839 Euro, nach 263.639 Euro (2025-HJ1) und nach 256.335 Euro (2024-HJ1). Ein Viertel aller Wohnungen wurde um maximal 162.500 Euro (+1,7 %) verkauft, ein weiteres Viertel um mindestens 360.000 Euro (+1,4 %).
  • Die erhobenen Quadratmeterpreise stiegen in Nieder- und Oberösterreich, in der Steiermark und im Burgenland, alle anderen Bundesländer zeigen Rückgänge. Der Österreichschnitt sank um -1,5 % auf 4.234 Euro.
  • Erstbezugswohnungen: Der Anteil der neu gebauten oder generalsanierten Wohnungen vom Bauträger an der gesamten Wohnungshandelsmenge ist auf unter ein Viertel weiter gesunken (23,4 %). 2023 lag dieser Wert noch bei einem Drittel (33,0 %), dazwischen bei 30,2 % und 26,1 %. Die Bandbreite der Bundesländer liegt zwischen 15,4 % (Burgenland) und 28,2 % (Vorarlberg). Alarmierend ist der Rückgang in Wien innerhalb eines Jahres von 30,8 % auf 23,9 %.
  • Der Preisaufschlag für Erstbezug auf Bestandswohnungen ist gesunken, nach +48,5 % (2024) und +51,8 % (2025) auf +47,5 %.

Weitere Informationen, Grafiken und lizenzfreie Fotos finden Sie unter: www.remax.at/presse

REMAX-ImmoSpiegel_Gesamtmarkt_BundesländerKarte_STÜCK,Entwicklung_2026HJ1,2025HJ

Amstetten, 16. September 2026 − Mit 66.591 Verbücherungen im ersten Halbjahr 2026 ist die Durststrecke am österreichischen Immobilienmarkt seit 2023 endgültig zu Ende, denn das Halbjahr endet mit einem Zuwachs von +22,3 % zum Vorjahr und vor allem mit + 6,1 % über dem Zehnjahresschnitt. Auf das Rekordjahr 2021 fehlen nur noch -13,1 % oder -9.998 Kaufakte.

  • Mit 66.591 verbücherten Immobilien im ersten Halbjahr ist der Immobilienmarkt gegenüber 2025 (54.465) um +22,3 % oder +12.126 Kaufobjekten gewachsen. In den letzten zehn Jahren war die Handelsmenge nur 2020 bis 2022 höher. Vor allem diese drei Jahre trieben den Zehnjahresschnitt zum Halbjahr auf 62.747 Einheiten. Damit lag das erste Halbjahr heuer um +6,1 % darüber.
  • Auf das Allzeithoch von 2021 (76.589 Verbücherungen) fehlen 2026 zwar noch -13,1 %, aber nicht mehr -28,9 % wie 2025 oder -37,6 % wie 2024.
  • Gegenüber dem Vorjahr haben sich alle Bundesländer-Verbücherungsmengen positiv entwickelt, prozentuell am stärksten die Steiermark mit +29,4 %, gefolgt von Tirol (+29,0 %) und Vorarlberg mit
    +28,1 %. Am schwächsten Wien mit +12,9 % hinter dem Burgenland
    mit +17,6 %.
  • Auf den Zehnjahresschnitt hat Vorarlberg einen Vorsprung von +11,9 % und die Steiermark von +10,0 %. Tirol liegt um -0,8 % darunter und Kärnten um -1,2 % im Rückstand. Die anderen Bundesländer sind positiv, haben aber vergleichsweise geringer zugelegt.
  • Beim Zuwachs in absoluten Stückzahlen (Halbjahr 2025 zu Halbjahr 2026) führt Niederösterreich (+2.587) vor der Steiermark (+2.377) und Oberösterreich (+1.930).
  • Mit 19,59 Mrd. Euro ist der österreichische Immobilienmarkt im Vergleich zum Halbjahr 2025 um +27,9 % gewachsen. Das sind in Euro +4,27 Mrd. Der Transaktionswert befindet sich damit beinahe auf dem Niveau von 2021 (19,61 Mrd. Euro), dem zweitstärksten Jahr der Geschichte nach 2022 mit 21,73 Mrd. Euro.
  • Wien ist mit 5,41 Mrd. Euro − nach einem Zuwachs zum Vorjahr von
    +1,22 Mrd. Euro (+29,1 %) – wie immer der größte Markt. Rang zwei geht an Niederösterreich mit 2,89 Mrd. Euro und einem Anstieg von +494 Mio. Euro (+20,6 %). Den dritten rettet Oberösterreich mit 2,49 Mrd. Euro (+20,4 %) vor der Steiermark mit neuem Rekord von 2,44 Mrd. Euro und einem fulminanten Wachstum von +49,1 % und +805 Mio. Euro.
  • Tirol überschreitet mit 2,04 Mrd. Euro (+23,0 %) nach 2021 und 2022 das dritte Mal die 2 Mrd. Euro-Marke. Dennoch nur Rang fünf. Mit 1,61 Mrd. Euro folgen Salzburg (+25,3 %) und mit 1,22 Mrd. Euro Vorarlberg (+32,7 %). Kärnten kommt auf 1,01 Mrd. Euro (+23,4 %) und das Burgenland mit der zweithöchsten prozentuellen Steigerung (+38,1 %) auf 468 Mio. Euro.
  • Top-Ten-Städte und Bezirke nach Anzahl der verkauften Objekte im ersten Halbjahr 2026: Neben der erwartbaren Nummer eins, Graz, mit 3.045 Verbücherungen sind Baden mit 1.449 und Graz-Umgebung mit 1.428 auf dem Podest. Dahinter landet der Bezirk Wien-Donaustadt mit 1.395 hauchdünn vor dem Salzburger Flachgau mit 1.392 und Innsbruck-Land mit 1.318 Transaktionen. Platz sieben geht an die Stadt Salzburg (1.292), acht an Bregenz (1.187) und zehn an Tulln (1.167). Der zweitstärkste Wiener Bezirk, Favoriten, kommt erst hinter Linz-Land (1.080) auf Rang zwölf mit 1.047 Verkäufen.
  • Top-Ten-Bezirke und Städte mit Minimum 400 Mio. Euro: Graz nähert sich mit 914 Mio. Euro dem Umsatz von ganz Kärnten und ist doppelt so stark wie das Burgenland. Rang zwei belegt die Stadt Salzburg mit 533 Mio. Euro vor dem Bezirk Wien-Donaustadt mit 512 Mio. Euro. Auf den Plätzen vier bis sechs folgen Wien-Leopoldstadt mit 496 Mio. Euro und mit jeweils 447 Mio. Euro Salzburg-Umgebung und Wien Floridsdorf. Wien-Favoriten kommt auf 438 Mio. Euro, Innsbruck-Land auf 419 Mio. Euro, Graz-Umgebung auf 415 Mio. Euro und Wien-Innere Stadt auf 405 Mio. Euro. Auffallend: Unter den Umsatz-Top-Ten findet sich keine Region mit weniger als 400 Mio. Euro.
NEU 23.07.2026 REMAX

REMAX: Top-Luxusmarkt 2025 wieder im Aufschwung

Luxusimmobilienmarkt in Österreich 3,36 Mrd. Euro groß
1 REMAX-ImmoSpiegel_Chart_LUXURY-PREISINDIZES 2024-2025

Amstetten, 23. Juli 2026 – Zum achten Mal in Folge analysieren die REMAX-Experten den österreichischen Luxusimmobilienmarkt. Die aktuelle Analyse des REMAX-ImmoSpiegels auf Basis der Kaufpreissammlung von IMMOunited aus allen Grundbucheintragungen dokumentiert die Entwicklung dieses besonderen Marktsegments. Die Analyse zeigt nicht nur, wie sich der Markt zuletzt entwickelt hat, sondern liefert zugleich wertvolle Hinweise auf künftige Trends und Käuferpräferenzen.

  • Luxusimmobilienkäufer: Die Lage und die Einzigartigkeit sind die wesentlichen Kriterien für Luxusimmobilien. Sie stehen für den besonderen Lebensstil und Geschmack der Besitzer und – preisbedingt – auch für deren wirtschaftliche Potenz.
  • Der Markt für Luxusimmobilien hat 2025 mit +17,1 % mehr zugelegt als der Gesamtmarkt (+16,8 %). Der Luxus-Transaktionswert ist mit 3,36 Mrd. Euro der dritthöchste hinter 2022 und 2021. Alle Immobilientypen sind im Plus, die treibende Kraft waren diesmal vor allem Wohnungen.
  • Luxuseinfamilienhäuser 2025: Durchschnittspreise der Top 5 % um -6,5 % zurückgegangen, weil Tirol massiv schwächelt.
  • Eine-Million-Euro-Einfamilienhäuser: mit 479 Verkäufen um +9,9 % mehr als 2024.
  • Zwei-Millionen-Euro-Häuser: beinahe unverändert mit 111 Objekten
    (+0,9 %).
  • Die Top-Ten-Einfamilienhäuser kosteten 2025 in Tirol im Durchschnitt 7,27 Mio. Euro, in Wien
    7,70 Mio. Euro und in Salzburg
    3,65 Mio. Euro.
  • Luxuswohnungen: Der nationale Durchschnittspreis der Top 5 % steigt um +0,5 %, bleibt aber mit 986.075 Euro knapp unter der 1-Mio.-Euro-Grenze, die 2022 und 2023 schon überschritten war. Der Top 2 %-Schnitt steigt um +3,9 % auf 1,38 Mio. Euro, liegt aber noch um 153.917 Euro unter dem All-time-High von 2022.
  • Eine-Million-Euro-und-mehr-Wohnungen: 573 Stück (+28,5 %)
  • Zwei-Millionen-Euro-und-mehr-Wohnungen: 86 Stück (+13,2 %).
  • Top-Ten-Wohnungs-Durchschnittpreise liegen in Wien, Kärnten Niederösterreich, Oberösterreich und Vorarlberg über jenen von 2024.
  • Luxus-Dachgeschoßwohnungen kommen im Top 5 % mit 1,92 Mio. Euro um -3,2 % billiger als 2024, die Top 2 % mit 2,68 Mio. Euro um
    -4,3 %.
  • Die Top-Ten-Dachgeschoßwohnungen österreichweit kosteten im Schnitt 3,90 Mio. Euro (-7,4 %).
  • Der auf sechs Teilindizes basierende REMAX-Luxury-Gesamtpreisindex spiegelt das Luxus-Marktgeschehen auf breitester Basis und ergibt 2025 für Luxuswohnungen: +8,6 % (2024: -12,7 %, 2023: -8,9 %), Luxusdachgeschoßwohnungen: -3,9 % (2024: -18,8 %, 2023: -1,4 %)
  • Gebäude am See: Mengenmäßig ein Plus um 2 auf 132 Liegenschaften (+1,5 %); der Verkaufswert steigt um +19,5 % auf 147,44 Mio. Euro und liegt damit bei der Hälfte von 2022.
  • Seegrundstücke (unbebaut): Menge fällt 2025 von 65 auf 62 (-4,6 %), der Gesamtwert steigt um +9,0 % auf 13,12 Mio. Euro, das entspricht einem Drittel des Rekordjahres 2023.
  • REMAX-Secret Sale: Österreichs größte Interessentendatenbank bringt Käufer für Top-Luxusimmobilien – diskret, effizient, ohne Aufsehen.

Pressefotos und Grafiken finden Sie auf www.remax.at/presse/presseaussendungen

Handelsflächen
  • Leichte Stabilisierung der Konsumausgaben, aber weiterhin schwache Handelskonjunktur
  • Steigende Kosten und Kaufzurückhaltung belasten den stationären Handel massiv
  • Online-Handel gewinnt weiter deutlich Marktanteile
  • Hohe Insolvenzzahlen prägen den österreichischen Handel
  • Expansion erfolgt zunehmend selektiv und konzentriert sich auf Gewinnersegmente
  • Handelsimmobilien entwickeln sich stärker zu Erlebnis- und Mixed-Use-Standorten

Gliederung: 

  1. Situation im österreichischen Handel
  2. Auswirkungen auf Handelsimmobilien
  3. Spitzenmieten für Handelsflächen – Übersicht der Landeshauptstädte

Wien/Amstetten, 27. Mai 2026 – Die Situation im österreichischen Handel bleibt angespannt. Zwar zeigen sich vereinzelt erste Stabilisierungstendenzen, von einer nachhaltigen Trendwende kann jedoch noch keine Rede sein. Hohe Kosten, verhaltene Konsumausgaben, zunehmender Wettbewerbsdruck durch den Online-Handel sowie geopolitische Unsicherheiten belasten den stationären Handel weiterhin massiv. Gleichzeitig verändert sich der Markt strukturell zunehmend in Richtung preisorientierter Konzepte, Nahversorgung und multifunktionaler Handelsstandorte.

Amstetten, 6. Mai 2026. Die Immobilienbranche bietet realistische Karrierechancen für Frauen. Eine wichtige Voraussetzung: Begeisterung für Menschen und Immobilien. REMAX setzt auf Leistung und flexible Arbeitszeiten statt auf alte Rollenbilder und starre Vorgaben. Der Muttertag am 10. Mai ist mehr als nur ein Anlass, um allen Müttern Danke zu sagen – er bietet auch Gelegenheit, einen Blick auf die berufliche Realität von Frauen zu werfen. Dabei stellt sich die Frage: Wie steht es um Chancengleichheit, faire Bezahlung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Ein Beispiel aus der Immobilienbranche zeigt, dass Gleichstellung nicht nur ein Ziel, sondern bereits gelebte Praxis sein kann.

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