Aussendungsübersicht

BMD Geschäftsführer Dr. Markus Knasmüller
Wien, 19. Mai 2026. BMD, Österreichs führender Business Software-Hersteller, erreicht im Wirtschaftsjahr 2025/2026 erstmals die Umsatzmarke von über 100 Mio. Euro und bestätigt damit den konsequenten Wachstumskurs der vergangenen Jahre.
Baubeginn im INTERSPAR-Hypermarkt SCW
Graz, 19.Mai 2026. Seit 2006 ist INTERSPAR ein zentraler Bestandteil des Einkaufszentrums im Westen von Graz. Nach rund 20 Jahren wird der Markt in zwei Bauphasen vollständig modernisiert. Während der elfmonatigen Bauzeit bleibt der Markt durchgehend – auf verkleinerter Verkaufsfläche – für die Kund:innen geöffnet. Das gesamte Lebensmittel- und Drogerie-Sortiment ist wie gewohnt erhältlich. Aufgrund des eingeschränkten Platzangebots sind Produkte aus dem Bereich Non-Food wie etwa Büroartikel oder Spielwaren während des Umbaus eingeschränkt verfügbar. Diese können über den INTERSPAR-Onlineshop „Haushalt & Freizeit“ gekaut werden. Die erste Bauphase soll mit Dezember abgeschlossen sein, anschließend wird die zweite Hälfte des Marktes erneuert.
BMD Geschäftsführer Dr. Markus Knasmüller
                                        Sperrfrist, 19. Mai 2026, 12 Uhr 


Linz, 18. Mai 2026. BMD, Österreichs führender Business Software-Hersteller, erreicht im Wirtschaftsjahr 2025/2026 erstmals die Umsatzmarke von über 100 Mio. Euro und bestätigt damit den konsequenten Wachstumskurs der vergangenen Jahre.
NEU 13.05.2026 Orlen

ORLEN Austria: Energieversorgung mit Verantwortung für Haushalte, Unternehmen und Regionen

Nachhaltige Multi-Energie-Zukunft für Österreich - Der klassische Mineralölkonzern im Wandel
ORLEN Austria realisiert die Tankstellen der Zukunft. Als Nahversorger wird Tanken, Laden, Waschen und Einkaufen angeboten.

Wels, Mai 2026. ORLEN Austria ist Teil des börsennotierten, europäischen Energiekonzerns ORLEN S.A. mit Sitz in Polen. Dieser zählt mit seinen Töchterunternehmen zu den führenden Brennstoff- und Energieunternehmen in Zentraleuropa. Seit dem Markteintritt in Österreich im Jahr 2024 gestaltet das Unternehmen auch sehr aktiv die Energiezukunft Österreichs mit.

BIO-Weine von Valentin und Richard Zahel vom Weingut Zahel beim INTERSPAR Winzertalk

INTERSPAR lädt gemeinsam mit Familie Zahel zu einem genussvollen Abend rund um Spitzenweine aus Wien ins à la carte Restaurant „das Mezzanin“ am Schottentor ein.

NEU 12.05.2026 Resch&Frisch

Resch&Frisch erweitert glutenfreies Sortiment

Glutenfreies Croissant wird zum Verkaufsschlager
Glutenfreies Croissant wird zum Verkaufsschlager: Resch&Frisch setzt auf Genuss in der Nische

Gunskirchen, 12. Mai 2026: Glutenfreie Backwaren galten lange als Kompromiss. Resch&Frisch zeigt zum Welt-Zöliakie-Tag am 16. Mai, dass es auch anders geht: Mit seinem glutenfreien Croissant hat das oberösterreichische Familienunternehmen ein Produkt entwickelt, das geschmacklich und optisch so nahe am Original ist, dass es seit Verkaufsstart Anfang des Jahres zum Renner im glutenfreien Sortiment geworden ist. Zartblättrig, buttrig im Geschmack und mit typischer Croissant-Textur trifft es genau den Nerv der Konsumentinnen und Konsumenten und steht beispielhaft für die Qualitätsführerschaft, die Resch&Frisch in diesem Wachstumssegment verfolgt. „Unser glutenfreies Croissant ist der beste Beweis dafür, dass glutenfrei nicht nach Verzicht schmecken muss. Seit der Einführung Anfang des Jahres sehen wir eine außergewöhnlich starke Nachfrage. Glutenfrei ist für uns kein kurzfristiger Trend, sondern ein Bereich, in dem wir langfristig Kompetenz aufbauen und Maßstäbe setzen wollen.“, betont Eigentümer Georg Resch.

Vorlagenportal Geschäftsführung Birgit Kronberger MBA und Mag. Rainer Kraft

Rohrbach bei Mattersburg, 12. Mai 2026. Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 findet erstmals in drei Gastgeberländern statt: den USA, Kanada und Mexiko. Für Fußballfans in Europa bringt das allerdings eine besondere Herausforderung mit sich: Viele Spiele werden aufgrund der Zeitverschiebung erst spätabends oder sogar mitten in der Nacht angepfiffen. Für österreichische Arbeitnehmer kann das am nächsten Arbeitstag durchaus spürbare Folgen haben – und damit auch arbeitsrechtliche Fragen aufwerfen.

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