Meldung vom 29.01.2026
Premium-Backkunst mit Charakter und Herz
Mit der Linie „Von Resch“ verfolgt Resch&Frisch das Ziel, Brotgenuss bewusst weiterzuentwickeln. Im Fokus stehen handwerkliche Sorgfalt, ausreichend Zeit für den Teig und eine Herstellungsweise, die auf Ursprünglichkeit setzt. Eine Ruhezeit von mindestens 24 Stunden trägt wesentlich zur Entwicklung von Geschmack und Struktur bei. Alle Produkte werden mit Sauerteig hergestellt, der für Natürlichkeit, gute Bekömmlichkeit und ein ausgewogenes Aroma steht. „Handwerk bedeutet nicht nur Wissen und Expertise, sondern vor allem Leidenschaft, Gespür und eine Extraportion an Zeit“, so Georg Resch.
Die Qualität der Premium-Linie beginnt bei den Rohstoffen. Für „Von Resch“ wird ausschließlich Mehl aus Österreich verwendet, angebaut von rund 300 ausgewählten Landwirtinnen und Landwirten und vermahlen in regionalen Partnermühlen. Regionalität und Nachhaltigkeit sind dabei keine Schlagworte, sondern gelebte Verantwortung. Jedes Brot und jedes Weckerl wird mit großer Sorgfalt von Hand geformt. Rustikale Krusten, kunstvolle Einschnitte und individuelle Formen machen jedes Stück zu einem Unikat. Das Ergebnis ist ein Brotgenuss, der nicht nur sättigt, sondern handwerklich hochwertig verarbeitet ist.
Was den Menschen beim Brot wichtig ist, zeigt auch der Resch&Frisch Brotreport. Geschmack, Frische und hochwertige Zutaten stehen im Mittelpunkt. Diese Qualitäten prägen die Linie „Von Resch“ und stehen für den Anspruch von Resch&Frisch, Brot mit spürbarer Handwerksqualität zu schaffen.
Eine Linie, die Generationen verbindet
Den Anfang machte bereits Pepi von Resch, das Premium-Sauerteigbrot als Hommage an Seniorchef Josef Resch. Nun wächst die Linie weiter und rückt die nächste Generation mit Produkten in den Mittelpunkt, die handwerkliche Qualität, Bekömmlichkeit und Geschmack vereinen. Die neuen Weckerl und Baguettes tragen die Namen der Kinder von Georg Resch und stehen jeweils für eine klare handwerkliche Handschrift. Marie von Resch und Therese von Resch sind Baguettes mit langer Teigführung. Marie ist ein Weizenbaguette und zeichnet sich geschmacklich durch eine besonders saftige Krume und eine betonte Säure aus. Therese wird aus Dinkel hergestellt und erhält durch fermentierte Dinkelkörner ihre feinen, malzigen Röstaromen. Rudi von Resch und Karli von Resch überzeugen als Wurzelweckerl durch saftige Krumen, ausgeprägte Krusten und eine ausgewogene Säure. Ergänzt wird die Linie durch Walli von Resch, ein Walnussbaguette aus Sauerteig und geröstetem Gerstenmalz, sowie durch Toni von Resch, den Premium-Panettone mit echter Butter, kandierten Zitrusschalen und besonders flaumiger Konsistenz.
„Diese Linie ist für mich etwas sehr Persönliches“, erklärt Georg Resch. „Brot begleitet unsere Familie seit Generationen. Mit den neuen Produkten verbinden wir handwerkliche Qualität mit den Namen unserer Kinder und zeigen, dass Tradition und Weiterentwicklung für uns untrennbar zusammengehören.“
Ausgezeichnete Handwerksqualität
Bei einer aktuellen Qualitätsprüfung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) wurden alle Produkte der Premium-Linie „Von Resch“ ausgezeichnet – fünf davon mit Gold, eines mit Silber. Bewertet wurden unter anderem äußere Erscheinung, Kruste, Krumenbild, Textur, Geruch und Geschmack. „Von Resch“ steht damit für eine Premium-Linie, die handwerkliche Qualität mit familiärer Geschichte verbindet.
Brot als Qualitätsfaktor in Hotellerie und Gastronomie
Der Resch&Frisch Brotreport zeigt zudem deutlich, welche zentrale Bedeutung Brot und Gebäck im Außer-Haus-Konsum haben. Für 91 % der befragten Steirer:innen ist die Qualität von Brot und Gebäck beim Frühstück außer Haus sehr wichtig oder wichtig. Gleichzeitig nennen 74 % den Geschmack als entscheidendes Kriterium bei der Brotwahl. Das Frühstück nimmt dabei eine besondere Rolle ein: Für die Hälfte der Steirer:innen ist es die wichtigste Mahlzeit des Tages, im Urlaub steigt dieser Stellenwert weiter, hier bewerten 80 % das Frühstück als wichtig oder sehr wichtig. Brot und Gebäck dürfen dabei für die große Mehrheit nicht fehlen. Gleichzeitig äußern viele den Wunsch nach mehr Auswahl und höherer Qualität bei Brot und Gebäck außer Haus. Für Hotellerie und Gastronomie bedeutet das, dass Brot zunehmend über das Frühstückserlebnis entscheidet. Genau an diesem Anspruch setzt Resch&Frisch mit der Premium-Linie „Von Resch“ an. Die neuen Produkte werden von Betrieben entsprechend positiv aufgenommen, insbesondere im Frühstücksangebot zeigt sich eine hohe Akzeptanz und eine stabile Wiederbestellrate.
Handwerk trifft kreative Küche
Wie vielseitig die Produkte der Linie „Von Resch“ eingesetzt werden können, zeigen auch aktuelle Kooperationen mit Köch:innen aus der heimischen Gastronomie. Spitzenköchin Viktoria Fahringer widmete sich der Linie und entwickelte mehrere Rezepte, die die unterschiedlichen Produkte in den Mittelpunkt stellen. Ihr Fazit fällt eindeutig aus: „Ich habe alle Brote verkostet und bin wirklich begeistert. Die handwerkliche Qualität, die Kruste und vor allem der Duft beim Aufbacken haben mich beeindruckt.“ Ergänzend dazu rückte auch Koch und Content Creator Dominik Süß die Qualität des Brotes in den Fokus. Er zeigte anhand des Sauerteigbrots Pepi von Resch in einer eigens für die Gastronomie entwickelten Couvertgröße, dass ein gutes Butterbrot in erster Linie von der Qualität des Brotes lebt. Solche Rückmeldungen aus der professionellen Küche unterstreichen den Anspruch von Resch&Frisch, mit „Von Resch“ Produkte zu schaffen, die nicht nur im Alltag, sondern auch im gastronomischen Einsatz überzeugen.
Zum Start der Linie lud Resch&Frisch außerdem ausgewählte Gastronomiekund:innen in die Von Resch Gallery, in der Brot als Ausdruck von Handwerk, Familie und Herkunft inszeniert wurde. In einer kuratierten Ausstellung wurden die Produkte wie Kunstwerke präsentiert und machten die handwerkliche Haltung hinter der Linie erlebbar.
Brot als emotionaler Fixpunkt
Der Stellenwert von Brot im Alltag zeigt sich deutlich in den Ergebnissen des Brotreports. Für viele ist es weit mehr als eine Mahlzeit, sondern Teil fester Routinen und persönlicher Genussmomente. Bemerkenswert ist dabei die emotionale Bindung: Mehr als die Hälfte der Befragten würde eher auf Kaffee verzichten als auf Brot. Es steht damit für Verlässlichkeit und für einen festen Bestandteil des täglichen Lebens. „Brot ist Heimatgefühl und Genuss im Alltag“, bringt es Georg Resch auf den Punkt.
[1] Studiensteckbrief: Online‑Befragung von n = 1.350 Personen (16–69 Jahre), repräsentativ für Österreich, April 2025, IMAS, im Auftrag von Resch&Frisch.