Aussendungsübersicht REMAX

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Handelsflächen
  • Leichte Stabilisierung der Konsumausgaben, aber weiterhin schwache Handelskonjunktur
  • Steigende Kosten und Kaufzurückhaltung belasten den stationären Handel massiv
  • Online-Handel gewinnt weiter deutlich Marktanteile
  • Hohe Insolvenzzahlen prägen den österreichischen Handel
  • Expansion erfolgt zunehmend selektiv und konzentriert sich auf Gewinnersegmente
  • Handelsimmobilien entwickeln sich stärker zu Erlebnis- und Mixed-Use-Standorten

Gliederung: 

  1. Situation im österreichischen Handel
  2. Auswirkungen auf Handelsimmobilien
  3. Spitzenmieten für Handelsflächen – Übersicht der Landeshauptstädte

Wien/Amstetten, 27. Mai 2026 – Die Situation im österreichischen Handel bleibt angespannt. Zwar zeigen sich vereinzelt erste Stabilisierungstendenzen, von einer nachhaltigen Trendwende kann jedoch noch keine Rede sein. Hohe Kosten, verhaltene Konsumausgaben, zunehmender Wettbewerbsdruck durch den Online-Handel sowie geopolitische Unsicherheiten belasten den stationären Handel weiterhin massiv. Gleichzeitig verändert sich der Markt strukturell zunehmend in Richtung preisorientierter Konzepte, Nahversorgung und multifunktionaler Handelsstandorte.

Amstetten, 6. Mai 2026. Die Immobilienbranche bietet realistische Karrierechancen für Frauen. Eine wichtige Voraussetzung: Begeisterung für Menschen und Immobilien. REMAX setzt auf Leistung und flexible Arbeitszeiten statt auf alte Rollenbilder und starre Vorgaben. Der Muttertag am 10. Mai ist mehr als nur ein Anlass, um allen Müttern Danke zu sagen – er bietet auch Gelegenheit, einen Blick auf die berufliche Realität von Frauen zu werfen. Dabei stellt sich die Frage: Wie steht es um Chancengleichheit, faire Bezahlung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Ein Beispiel aus der Immobilienbranche zeigt, dass Gleichstellung nicht nur ein Ziel, sondern bereits gelebte Praxis sein kann.

NEU 22.04.2026 REMAX

RE/MAX ImmoSpiegel: Einfamilienhauskäufe weiter spürbar im Aufschwung, Preise moderat im Plus!

Verbücherungen 2025 wie 2024 um fast ein Fünftel mehr!
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  • Die Einfamilienhaus-Stückzahlen stiegen absolut betrachtet 2025 stärker als 2024 (um +1.739 nach +1.591) und kommen mit 11.551 Einheiten zum bisher viertbesten Ergebnis, um +7,0 % über dem Zehnjahresschnitt.
  • Alle Bundesländer melden Mengensteigerungen: Zwischen +1,9 % in Vorarlberg, +8,5 % im Burgenland und +24,3 % in Kärnten oder +31,7 % in Wien. Die großen Drei am Einfamilienhausgeschehen kommen auf +15,9 % (OÖ), +17,5 % (Stmk.) und +19,0 % (NÖ).
  • Die Einfamilienhauspreise sind in sieben Bundesländern gestiegen, nur in Tirol und Vorarlberg gefallen. Österreichweit ergibt das +2,0 %.
  • Einfamilienhauspreise im Österreich-Mittel: 340.223 Euro sind um +0,6 % über 2023 und um -3,5 % unter 2022.
  • Regionalpreisentwicklung sehr unterschiedlich: von -8,8 % in Tirol und -8,5 % in Vorarlberg bis +4,0 % in Wien und +6,9 % in der Steiermark. Der Mengenleader Niederösterreich bleibt mit +1,1 % stabil unter der Inflationsrate.
  • Zweizonenpreis bleibt: Entweder über 626.100 Euro im Westen plus Wien oder unter 349.069 Euro in Oberösterreich und ost- und südwärts.
  • Durchschnittshauspreise von über einer Million Euro (in Bezirken mit mehr als 20 Verkäufen) finden sich nur in Wien-Döbling (3,12 Mio. Euro) und Kitzbühel (1,57 Mio. Euro). 2024 noch im Millionenclub sind 2025 nicht mehr dabei: Wien-Hietzing, Salzburg-Stadt und Innsbruck-Stadt.
  • Fünfjahrespreisvergleich: von +56,1 % (2022), +40,0 % (2023) und +32,4 % (2024) auf +22,7 % (2025) gesunken.
  • Top-Dutzend-Bezirke absteigend nach Preis 2025 außerhalb Wiens (Rang 2024 in Klammer): 1. Kitzbühel (1.), 2. Salzburg-Stadt (3.), 3. Innsbruck-Stadt (2.), 4. Zell/See (10.), 5. Innsbruck-Land (12.), 6. Bregenz (5.), 7. Dornbirn (8.), Kufstein (4.), 9. Schwaz (6.), 10. Feldkirch (7.), 11. St. Johann/Pongau (14.), 12. Hallein (15.)

Detailzahlen auf Landes- und Bezirksbasis, Grafiken und Fotos finden Sie auf www.remax.at/de/presse/presseaussendungen


Gliederung: Österreich, Methodik, Bundesländer und Bezirke. Quellenangabe: REMAX-ImmoSpiegel Gesamtjahr 2025 auf Basis der Kaufpreissammlung von IMMOunited aus dem amtlichen Grundbuch (Vollerhebung aller Verbücherungen, keine Stichprobe).

Amstetten, 22. April 2026: Der Einfamilienhausmarkt hat den Turnaround 2023 geschafft und 2024 und 2025 wieder zur vollen Blüte zurückgefunden. 2024 mit einem Anstieg um +1.591 Einfamilienhäusern (+19,4 %) und 2025 mit einem weiteren Zuwachs von +1.739 Einheiten (+17,7 %). 11.551 im Jahr 2025 neu verbücherte Einfamilienhäuser sind um +752 oder +7,0 % mehr als der Zehnjahresschnitt von 10.799.

NEU 01.04.2026 REMAX

Eigentumswohnungsmarkt 2025: Mehr Wohnungsverkäufe, moderat steigende Preise

RE/MAX-ImmoSpiegel: Eigentumswohnungsmarkt 2025 auf Basis aller (!) Eintragungen im amtlichen Grundbuch
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  • Verkaufsmengen: 576 Stück sind um +7.243 (+21,7 %) mehr als 2024, aber noch um -6.243 unter dem Zehnjahresschnitt (-13,3 %). Die Menge liegt auf dem Niveau zwischen 2014 und 2015.
  • Alle Bundesländer legen bei den Verkaufszahlen zu: zwischen +29,6 % in Vorarlberg und +4,3 % im Burgenland. Wien steigert um +24,7 %.
  • Gesamtwert: 11,91 Mrd. Euro sind um +2,39 Mrd. Euro oder +25,1 % mehr als 2024, aber auch bereits um +5,3 % mehr als der Zehnjahresdurchschnitt.
  • Alle Bundesländer steigern die Umsätze, am stärksten Wien mit +0,97 Mrd. Euro auf 4,19 Mrd. Euro. Tirol, Oberösterreich und Niederösterreich, Steiermark und Salzburg liegen zwischen 1,45 und 1,03 Mrd. Euro mit Zuwachsraten zwischen 161 und 313 Mio. Euro. Die höchste Dynamik zeigen Vorarlberg (+36,4 %), die Steiermark (+31,7 %) und Wien mit +30,0 %.
  • Wohnungspreise: Sie steigen moderat um +3,1 % auf 266.583 Euro, das sind um +8.056 Euro mehr als 2024.
  • Bundesländer: Preislich vorne im Ranking liegen Vorarlberg vor Tirol, Salzburg und Wien, hinten die Steiermark und das Burgenland. Die höchsten Steigerungsraten melden Niederösterreich vor Vorarlberg und Tirol, günstiger wurde es dagegen in Kärnten und im Burgenland.
  • Teuerste Landeshauptstädte: unverändert führt Bregenz, Innsbruck überholt wieder Salzburg, Linz bleibt vor Graz.
  • Teuerste Bezirke: Die Wiener Bezirke Innere Stadt vor Wieden, Döbling, Leopoldstadt. Kitzbühel rutscht auf Rang fünf zurück, dann folgen sechs weitere Wiener Bezirke vor Feldkirch in Vorarlberg.
  • Wohnungspreisentwicklung im Fünfjahresvergleich in Österreich: sinkt von +22,0 % auf +20,7 %.
  • Der Anteil der Bauträgerprojekte am Gesamtwohnungsverkauf sinkt von 39 % (2021) über 36 % (2022), 32 % (2023) und 27 % (2024) im Jahr 2025 weiter auf 26 %.
  • Neubauwohnungen kosteten 2025 im Schnitt 351.924 Euro (+4,2 %), Bestandswohnungen 237.005 Euro (+3,1 %).
  • Ein Bestandsquadratmeter kostete 2025 im Österreichdurchschnitt 3.612 Euro, ein Neubauquadratmeter dagegen 5.375 Euro, somit um +49 % mehr (2024: +46 %).

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Amstetten, am 1. April 2026Es geht seit 2025 wieder bergauf, nachdem der Wohnungsmarkt von 50.472 (2022) auf 36.653 Einheiten 2023 eingebrochen ist. Mit 33.333 Verkäufen wurde 2024 der Rückgang verringert, im zweiten Halbjahr 2024 die Trendwende vollzogen und eine Wachstumsphase eingeläutet. 2025 wurden 40.576 Wohnungen für neue Eigentümer verbüchert. Das sind um +7.243 mehr als 2024, aber gleichzeitig noch immer um -6.243 weniger als der Zehnjahresschnitt.

REMAX-ImmoSpiegel: Aufschwung am Immobilienmarkt!
Amstetten, 4. März 2026. Nahezu alle Immobilientypen haben 2025 gegenüber 2024 bei den Verkäufen wie bei den Umsätzen zugelegt. Für den Gesamtmarkt ergibt dies gegenüber dem schwachen Jahr 2024 einen Mengenzuwachs von +16,8 % und einen Mehrumsatz von +20,3 %. Historisch betrachtet sind die Verbücherungszahlen auf dem Niveau von vor zehn Jahren und nur mehr -8,6 % unter dem Zehnjahresschnitt.
NEU 28.01.2026 REMAX

RE/MAX Commercial - Büromarkt: Zwischen Stabilität und Zurückhaltung

Österreichs Büromärkte im regionalen Vergleich

Wien

  • Neuflächenproduktion 2025 deutlich erhöht, Rückgang für 2026 erwartet
  • Vermietungsleistung stabil bei rund 200.000 m² trotz herausforderndem Umfeld
  • Spitzenmieten steigen moderat, Bestandsflächen zunehmend unter Druck

Graz

  • Knappes Angebot trifft auf selektive Nachfrage nach modernen Büroflächen
  • Verlagerung der Nachfrage von der Innenstadt in gut angebundene Stadtteile
  • Mehrere Projekte in Umsetzung, jedoch stark qualitäts- und lageabhängig

Linz

  • Bedarfsorientierte Neubauten prägen den Markt, spekulative Projekte aufgeschoben
  • Mehrere Großprojekte fertiggestellt, Aufnahmefähigkeit des Marktes im Fokus
  • Mietniveau stabil auf hohem Niveau, weitere Projekte vorerst vertagt

Salzburg

  • Projektpipeline weiterhin sehr begrenzt, Markt bleibt ruhig
  • Landesdienstleistungszentrum verändert Angebotsstruktur, nicht Nachfrage
  • Mieten stabil, Marktimpulse vor allem durch Umnutzungen erwartet

Innsbruck

  • Strukturelle Flächenknappheit begrenzt Marktbewegung
  • West Park als seltener Neubauimpuls, Umland gewinnt an Bedeutung
  • Mietentwicklung stabil, größere Marktbewegungen bleiben aus

Klagenfurt

  • Selektiver Markt mit punktuellen Erweiterungen im Lakeside-Umfeld
  • Koralmbahn stärkt Standortperspektive mittelfristig
  • Mieten stabil, geringe Volatilität bei Angebot und Nachfrage

Vorarlberg / Bregenz

  • Hohe Kosten und eine angespannte Wirtschaftslage bremsen Büroentwicklungen
  • Unsicherheit statt Pipeline – größere Projekte unter Planungsdruck
  • Neue Büroflächen entstehen überwiegend in Quartiers- und Campusprojekten

St. Pölten

  • Verwaltungs- und Behördenstandort mit stabiler Büronachfrage
  • Keine nennenswerte Projektpipeline, Neubauimpulse bleiben die Ausnahme
  • Mietniveau seit Jahren konstant

Wien/Amstetten, 28. Jänner 2026 − Der österreichische Büroimmobilienmarkt stand 2025 in einem herausfordernden makroökonomischen Umfeld, das sich direkt auf Flächennachfrage, Investitionsbereitschaft und Standortentscheidungen ausgewirkt hat.

NEU 07.01.2026 REMAX

RE/MAX Studie Immobilienmarkt 2026: Moderater Aufschwung verfestigt sich

2025: RE/MAX übertrifft Mengen und Umsatz vom Rekordjahr 2022
RREFIX 2026 Preisprognose-5

Die Pressefotos von der Pressekonferenz, den RE/MAX Immobilien-Zukunftsindex, die Detailergebnisse und die Statements aus den Bundesländern und Grafiken mit Bundesländer- und Immobilien-Preistrends finden Sie auf www.remax.at/de/presse/pressearchiv.

Gesamtmarkt-Erwartungen für 2026: Gewöhnungseffekte und eine Verbesserung der Gesamtwirtschaft bringen Zuversicht und Aufschwung am Immobilienmarkt
Im RREFIX, dem RE/MAX Real Estate Future Index, sammelt RE/MAX Austria die Einschätzungen von 650 Immobilienexperten aus dem RE/MAX-Netzwerk in ganz Österreich.

Die Prognosen für 2026:

  • Bei allen Immobilientypen steigen Nachfrage und Angebot wieder an. Die Preise ziehen bei allen Immobilientypen moderat – im Rahmen der Inflationsrate – an.
  • Nachfrage und Angebot steigen am stärksten im oberen Preissegment, die Preise dagegen im unteren. 
  • Die Nachfrage nach Mietwohnungen steigt stärker am Stadtrand, gefolgt von Landgemeinden und erst danach in zentralen Lagen. Bei Eigentumswohnungen ist die Nachfrageveränderung in allen drei Lagen nahezu gleich steigend.
  • Die Preisentwicklung für Mietwohnungen (Neuvermietung mit freiem Mietzins) folgt wie bei den Eigentumswohnungen dem gewohnten Schema: Zentrale Lagen vor Stadtrand und Landgemeinden. Dabei legen die Mietzinse minimal stärker zu als die Kaufpreise. 
  • Bei Einfamilienhäusern steigen sowohl Angebot als auch Nachfrage und Preise erkennbar in Höhe der Inflationsrate des abgelaufenen Jahres.
  • Baugrundstücke verbreiten Hoffnung auf eine verbesserte Baukonjunktur: Angebot und Nachfrage steigen, auch die Preise, diese sogar schneller als jene der Einfamilienhäuser.
  • Gewerbeimmobilien: Die Prognose für 2026 ist zwar allgemein gedämpfter als bei den Privatimmobilien, jedoch ist deutlich erkennbar, dass Betriebsgrundstücke, Gewerbeobjekte, Ladenlokale und Büroflächen sowohl bei der Nachfrage als auch beim Angebot und auch beim Preis „zurückkommen“, also besser abschneiden werden als 2025.
  • Die Tiroler sehen die Immobiliennachfrageentwicklung für 2026 unter den Bundesländern am positivsten, gefolgt von den Kärntnern und Niederösterreichern. Weit weniger euphorisch, aber dennoch deutlich positiv Oberösterreich, Burgenland und Wien. 
Um die Veränderungen in der Stimmungslage vergleichen zu können, verwendet diese Studie – sofern nicht anders gekennzeichnet – ausschließlich Prognosewerte, auch solche aus der Vergangenheit. Dabei wird die Erwartung für 2026 als prozentuelle Veränderung zum Erlebten im Jahr 2025 ausgewiesen und die Änderung den Erwartungen für 2025 auf 2026 als Trendveränderung in Prozentpunkten (PP). Diese Prozentpunkte stehen für den Grad der Veränderung, mitunter auch von Minus auf Plus, und umgekehrt.

RE/MAX 2025 in Österreich: Neuer Umsatz- und Verkaufsrekord weit über dem Markttrend

  • 2025 war das beste Umsatzjahr in der Geschichte von RE/MAX in Österreich.
  • Der Umsatz konnte im Vergleich zu 2024 um +20,4 % gesteigert werden, im Vergleich zum bisherigen Rekordjahr 2022 um +12,2%.
  • Noch nie wurden im RE/MAX Netzwerk so viele Immobilien verkauft: +20,0 % mehr als im bisherigen Rekordjahr 2024.
  • Jeden Arbeitstag wurden im Schnitt 44 Transaktionsseiten erfolgreich begleitet.
  • Der Transaktionswert lag 2025 bei 2,76 Mrd. Euro, um +23,2 % höher als 2024.
  • 2.750 Kooperationsgeschäfte wurden erfolgreich abgewickelt, ein Zuwachs von +22,6%.

Erster Rückblick auf den Immobilienmarkt 2025
Amstetten, 7. Jänner 2026
Vor allem das niedrigere Zinsniveau, die temporären Befreiungen von Gebühren für die meisten Grundbucheintragungen, wie auch gewisse psychologische Gewöhnungseffekte haben die positive Entwicklung im Jahr 2025 spürbar gestützt. Damit kam es zu einer leichten Erholung des heimischen Immobilienmarktes. Dies zeigen auch die Verbücherungszahlen bei den Grundbuchsgerichten im Vergleich zu 2024 deutlich. 2025 wurden laut Hochrechnung um ca. 16 % mehr Immobilien verbüchert als noch im Jahr zuvor (Quelle: IMMOunited/RE/MAX).

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