Meldung vom 05.10.2026

„What it takes to win“: Wirtschaft und Spitzensport im Dialog bei Schwingshandl

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Holzhausen, 5. Oktober 2026. Die Gemeinde Holzhausen in Oberösterreich wurde am Wochenende zum dritten Mal zum Radsport-Mekka. Im Rahmen des Schwingshandl Cycling Race wurde heuer zudem erstmals eine Insight Session zum Thema „What it takes to win“ veranstaltet. Am Podium dazu erfolgreiche Unternehmer und Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Sport. Mehr als 60 geladene Gäste folgten der exklusiven Einladung.

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Was unterscheidet gute Unternehmen und Sportler:innen von den Besten? Welche Rolle spielen Mut, Konsequenz und Innovation auf dem Weg zum Erfolg? Und wie gelingt es, auch nach Rückschlägen nicht aufzugeben? Diese Fragen und viele mehr standen bei der ersten Schwingshandl Insight Session unter dem Motto „What it takes to win“ im Mittelpunkt. Im Rahmen des alljährlichen Rad-Highlights der Saison wurden namhafte Persönlichkeiten zur Diskussion eingeladen. Nach der Begrüßung durch Schwingshandl-CEO Markus Sturm führte Moderatorin Marina Herzmayer durch den Vormittag. Gemeinsam mit Thomas Schwingshandl (Gründer Schwingshandl automation technology) diskutierten Kai Windmann (Leiter der BORA Academy), Franz Humer (Mitgründer von AGILOX und noveentos), Markus Schlotter (CCO von Unchained Robotics) und Peter Stöger (ehemaliger Profifußballer und erfolgreicher Trainer). In dieser Runde trafen unterschiedliche Perspektiven aus Unternehmertum, Technologie und Spitzensport aufeinander.

Erfolg beginnt mit dem Mut, Entscheidungen zu treffen
Im Mittelpunkt der Diskussion standen persönliche Erfahrungen rund um die Frage, welche Entscheidungen, Haltungen und auch Rückschläge den eigenen Weg besonders geprägt haben. „Jeder will gewinnen, aber der Weg dorthin macht den Unterschied. Vor allem müssen wir raus aus der Komfortzone. Leistung erbringen wir zudem auch in jenen Momenten, die die Leute, die Medien und Co. nicht sehen, die jedoch für den eigenen Erfolg wichtige Meilensteine sind. Daher gilt: durchhalten und auch nach Rückschlägen nicht aufgeben“, betont Thomas Schwingshandl, Gründer von Schwingshandl automation technology GmbH und Initiator des Schwingshandl Cycling Teams. Gerade in technologiegetriebenen Branchen entstehen Wachstum und Innovation häufig dort, wo bestehende Lösungen hinterfragt und neue Wege eingeschlagen werden. Gleichzeitig brauche es den Mut, Entscheidungen zu treffen. Franz Humer, Mitgründer von AGILOX und novventos: „Erfolg stellt sich nicht ein, indem man auf der Couch sitzt. Man muss schon auch etwas wagen. Und wer sagt sein Erfolgsweg ging geradlinig nach oben, der lügt. Es gilt, einfach einmal öfter aufzustehen als hinzufallen.“  Dazu Markus Schlotter, CCO von Unchained Robotics: „Man darf trotz aller Leidenschaft und Motivation nicht auf sich selbst vergessen. Resilienz brauchen alle Macher:innen. Und vor allem in unserer schnelllebigen Welt ist es ein Muss sich auch einmal zu besinnen, um dann wieder engagiert und mit Leidenschaft durchstarten zu können.“

Spitzenleistung entsteht nicht ohne Rückschläge
Dass Erfolg selten geradlinig verläuft, zeigte auch der Blick in den Spitzensport. Leistungsdruck, Konkurrenz und Rückschläge – vor allem Verletzungen – gehören dort ebenso zum Alltag wie im Unternehmertum. Mit Herausforderungen muss man umgehen können, daraus lernen und den Fokus auf das nächste Ziel richten. „Als Trainer:in muss man sich immer wieder hinterfragen, auch als Aktive:r im Spitzensport. Denn es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist und noch wichtiger: Es geht immer noch mehr“, sagt Peter Stöger, 65-facher österreichischer Nationalteamspieler und ehemaliger Trainer von Austria Wien, SK Rapid Wien, dem 1. FC Köln und Borussia Dortmund. Auch bei der Entwicklung von Talenten spielen Motivation und eine gute Führung ebenso wie Leistungsbereitschaft, Geduld und ein professionelles Umfeld eine entscheidende Rolle. Die Parallelen zwischen Förderung im Sport und der Entwicklung von Mitarbeiter:innen in Unternehmen wurden dabei deutlich. Peter Stöger: „Als Coach darf ich viele begleiten und sie mit meinen mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu Höchstleistungen antreiben. Als Führungskraft im Fußball kümmere ich mich insbesondere auch um jene, die nicht im Einsatz sind und nicht im Rampenlicht stehen. Denn wenn jeder sein Bestes gibt, ist das Team noch stärker.“ Menschen fördern und sie für etwas begeistern, das ist auch die Aufgabe in der BORA Academy, die Kai Windmann leitet: „Wir lehren, dass Erfolg im Kopf beginnt und man andere nur anstecken kann, wenn man selbst für eine Idee brennt. Persönliche Potentiale zu erkennen und zu fördern, gehört ebenso dazu, wie Fehler machen zu dürfen und anschließend aus ihnen zu lernen. Das Wichtigste ist jedoch, Innovationen anzutreiben. Und hier schließt sich der Kreis, da es Mut braucht, auch an Ideen zu glauben, an die vielleicht sonst niemand glaubt.“

Wirtschaft und Sport lernen voneinander
Die unterschiedlichen Lebenswege der Teilnehmenden machten deutlich, wie viele Gemeinsamkeiten Spitzensport und Unternehmertum haben. „Wir leben bei Schwingshandl Werte wie Verantwortung zu übernehmen, Innovationen zu schaffen und voranzutreiben, Leidenschaft für unseren Job sowie Teamwork. Und dieser „Schwingshandl-Spirit“ macht uns immer wieder erfolgreich“, so Markus Sturm, CEO von Schwingshandl automation technology. Die anschließenden Radrennen knüpften unmittelbar an einen Gedanken des Vormittags an: Ob im Sport oder im Unternehmen um voranzukommen, braucht es ein gemeinsames Ziel, Ausdauer und Menschen, die bereit sind, gemeinsam Leistung zu erbringen.

Schwingshandl – automation technology gmbh

Über Schwingshandl automation technology GmbH

Die Schwingshandl automation technology GmbH wurde 2003 gegründet und ist ein weltweit führender Spezialist für maßgeschneiderte Anlagen, Subsysteme und Module in der Intralogistik. Das Unternehmen begleitet Generalunternehmer und Endkunden über den gesamten Projektlebenszyklus – von der Entwicklung optimaler Lösungen über die präzise Fertigung und termingerechte Inbetriebnahme bis hin zum proaktiven Service. Mit rund 140 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von mehr als 52 Millionen Euro steht Schwingshandl für Qualität, Innovation und Verlässlichkeit.

www.schwingshandl.com.

 



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Thomas Bründl (Präsident IV Oberösterreich), Peter Stöger (Ex-Fußballprofi und erfolgreicher Trainer), Thomas Schwingshandl (Gründer Schwingshandl automation technology GmbH und Markus Sturm (CEO Schwingshandl automation technology GmbH).
3 500 x 2 333 © Schwingshandl automation technology GmbH/ Philipp Greindl (Abdruck bei Nennung honorarfrei)
Markus Schlotter (CCO von Unchained Robotics), Peter Stöger (ehemaliger Profifußballer und erfolgreicher Trainer), Thomas Schwingshandl (Gründer Schwingshandl), Kai Windmann (Leiter BORA Academy), Franz Humer (Mitgründer von AGILOX und noveentos)
3 500 x 2 334 © Schwingshandl automation technology GmbH/ Philipp Greindl (Abdruck bei Nennung honorarfrei)
„What it takes to win“: Wirtschaft und Spitzensport im Dialog bei Schwingshandl –
3 500 x 2 333 © Schwingshandl automation technology GmbH/ Philipp Greindl (Abdruck bei Nennung honorarfrei)


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