Aussendungsübersicht

Michael Dockal, Geschäftsführer ZGONC Handel GmbH
  • Österreichischer Werkzeugfachhändler eröffnet 39. Filiale in Saalfelden
  • Rund 122 Millionen Euro Umsatz im Geschäftsjahr 2025/26, österreichweit rund 600 Beschäftigte
  • Stationärer Fachhandel bleibt zentraler Bestandteil der Wachstumsstrategie

Wien/Saalfelden, Oktober 2026 – ZGONC treibt seine Expansion im Westen Österreichs voran. Mit der Eröffnung einer neuen Filiale in Saalfelden im Salzburger Pinzgau wächst das österreichische Filialnetz auf 39 Standorte. Es ist bereits das zweite Fachgeschäft des Wiener Traditionsunternehmens im Bundesland Salzburg. Im Geschäftsjahr 2025/26 (1. Oktober 2025 bis 30. September 2026) erwirtschaftete ZGONC einen Umsatz von rund 122 Millionen Euro und beschäftigt österreichweit rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Insbesondere im Westen Österreichs sieht das Unternehmen weiteres Wachstumspotenzial.

„Wir wollen unsere Präsenz in Österreich gezielt ausbauen und sehen gerade im Westen noch einige weiße Flecken auf der Landkarte. Entscheidend sind für uns Standorte mit einem attraktiven Einzugsgebiet und langfristigem wirtschaftlichem Potenzial. Weitere Filialen sind durchaus denkbar, konkrete Pläne gibt es derzeit aber noch nicht. Wir wollen gesund und nachhaltig wachsen. Wir stemmen bei ZGONC sämtliche Investionen aus eigener Kraft und zu 100 % mit Eigenkapital, das Geld für weitere Eröffnungen muss erst verdient werden“, erklärt Michael Dockal, Geschäftsführer von ZGONC.

Weihnachtliche Genussreise für alle Sinne
Gänserndorf, 29. Oktober 2026. icht mehr lange bis Christbaum, Geschenke, Familie und leckere Weihnachtsmenüs gefeiert und zelebriert werden. Zur Einstimmung auf das Weihnachtsfest lädt das INTERSPAR-Restaurant Gänserndorf zum Genießen ein. Reiner Genuss, ohne Hektik.
Am 5. November eröffnet die rundum erneuerte Sporterlebniswelt von INTERSPORT Pilz in Deutschlandsberg.

Deutschlandsberg, 29. Oktober 2026. Sportbegeisterte in Deutschlandsberg dürfen sich freuen: INTERSPORT Pilz eröffnet am 5. November nach umfangreichem Umbau und Erweiterung sein völlig neu gestaltetes Sportfachgeschäft. Rund 3 Millionen Euro investierte das Familienunternehmen in die Modernisierung des Standorts. Auf nunmehr 2.000 m² Verkaufsfläche erwartet die Kunden eine Sporterlebniswelt mit besonderem Fokus auf Running, Bike, Outdoor und Ski. Modernste Technologien, eine erweiterte Servicewerkstatt und kompetente Beratung machen INTERSPORT zur wichtigsten Anlaufstelle in Sachen Sport für die gesamte Weststeiermark. Pünktlich zum Start der Wintersaison locken attraktive Eröffnungsangebote und eine Skiservice-Aktion.

NEU 29.10.2026 ZGONC

ZGONC feiert Filialeröffnung in Saalfelden mit Hans Knauß

Gelungener Auftakt bei zweitem Standort in Salzburg
ZGONC feiert Filialeröffnung in Saalfelden mit Hans Knauß

Saalfelden, 29. Oktober 2026 – Großer Eröffnungstag für ZGONC in Saalfelden: Am Donnerstag öffnete der österreichische Werkzeugfachhändler seine neue Filiale im Einkaufs- und Freizeitzentrum EINSA. Hunderte Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, den neuen Standort zu erkunden und sich von der großen Auswahl an Werkzeugen, Maschinen, Bau- und Gartengeräten zu überzeugen. Ein besonderes Highlight war die Autogrammstunde mit Skilegende und ZGONC-Markenbotschafter Hans Knauß, der für viele persönliche Begegnungen sorgte.

Am Freitag, 30. Oktober, wartet ein weiteres sportliches Highlight auf die Besucher: Um 10 Uhr ist Lokalmatador und Skilegende Hans Enn zu Gast und steht für eine Autogrammstunde zur Verfügung.

Kulinarische Einstimmung auf Weihnachten im INTERSPAR-Restaurant Salzburg-EUROPARK
Salzburg, 28. Oktober 2026. ie Vorweihnachtszeit hat viel zu bieten: gemeinsam Zeit verbringen, Bummeln und Geschenke kaufen, sich Rezepte überlegen und für seine Liebsten kochen und backen. Mit einer vorweihnachtlichen Genussreise stimmt das INTERSPAR-Restaurant Salzburg-EUROPARK auf die schönste Zeit des Jahres ein.
NEU 28.10.2026 REMAX

REMAX-ImmoSpiegel: Sanieren statt neu bauen - Einfamilienhausmarkt boomt wie nie zuvor, Preissteigerungen moderat

Einfamilienhäuser 1. Halbjahr 2026 auf Basis aller Eintragungen im amtlichen Grundbuch
REMAX-ImmoSpiegel_EFHpreise 2026 HJ_Preisrange

Amstetten, 28. Oktober 2026 – 6.400 Hauskäufe im ersten Halbjahr 2026 bedeuten ein Plus von 26,7 % und einen Rekordumsatz von 2,57 Milliarden Euro. Der typische Kaufpreis steigt auf 349.536 Euro – Sanierungsobjekte werden zum Weg ins Eigenheim.

  • Verkäufe: 6.400 Einfamilienhäuser sind um +1.347 oder +26,7 % mehr als im ersten Halbjahr 2025 und gegenüber 2024 sogar um +66,7 % mehr.
  • Die Menge liegt um +31,7 % über dem Zehnjahresdurchschnitt der ersten Halbjahre und um +481 Verkäufe über der bisherigen Bestmarke von 2018.
  • Gesamttransaktionswert: mit 2,57 Mrd. Euro erstmals zum Halbjahr über der 2 Mrd. Euro-Grenze, gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg um +579 Mio. Euro oder +29,0 %.
  • Typischer Hauspreis: 349.536 Euro bedeuten +3,7 % zu 2025, also knapp über der VPI-Inflationsrate, aber um -937 Euro weniger als der bisherige Höchstpreis von 2023.
  • Alle neun Bundesländer verzeichnen mehr Verkäufe als im Vorjahr; acht sogar im zweistelligen Prozentbereich, fünf einen neuen Mengenhöchststand.
  • Bundesländerpreise: sieben Preisanstiege, Wien und Kärnten mit Rückgang. Das Burgenland verzeichnet den stärksten prozentuellen Preisanstieg, Tirol überholt Wien an der Spitze.
  • Landeshauptstädte im Einfamilienhäuser-Preisranking: Salzburg, Bregenz vor Wien, dahinter Linz, Graz, Klagenfurt, St. Pölten unmittelbar vor Eisenstadt. Innsbruck wäre am teuersten, hat aber zu wenig Verkäufe für eine sichere Statistik.
NEU 27.10.2026 BMD

BMD: Lohn wird zur Schlüsselfrage für Unternehmen

Warum Lohnverrechnung zwischen Bürokratie, Fachkräftemangel und neuer Arbeitswelt stark an Bedeutung gewinnt
Warum Lohnverrechnung zwischen Bürokratie, Fachkräftemangel und neuer Arbeitswelt stark an Bedeutung gewinnt

Wien, 27. Oktober 2026. Die Gehaltsabrechnung war lange ein klassischer Backoffice-Prozess. Heute ist sie ein sensibler Gradmesser dafür, wie sich Arbeit, Regulierung und betriebliche Realität verändern. Denn hier treffen neue Arbeitszeit- und Beschäftigungsmodelle, steigende Bürokratie, rechtliche Komplexität, Fachkräftemangel und die Erwartung fairer Entlohnung direkt aufeinander. Was technisch klingt, ist längst ein strategisches Thema für Unternehmen geworden.

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