Aussendungsübersicht

700.000 Betroffene in Österreich (Quelle: Universität Innsbruck). Tendenz steigend. Depression zählt zu den größten gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit. Doch wie entsteht Depression überhaupt? Und ist es künftig möglich, Menschen mit erhöhtem Risiko früher zu erkennen, noch bevor die Erkrankung ihre volle Ausprägung erreicht?

Bahnbrechende neue Studien eines internationalen Forschungsteams liefern überraschende Erkenntnisse über die biologischen Ursachen von Depressionen und eröffnen neue Perspektiven für Prävention, Früherkennung und Behandlung. Zeitgleich setzt Dr. Böhm mit der Einführung eines neuen pflanzlichen Antidepressivums in Österreich einen innovativen Impuls im Bereich der Depressionsbehandlung.

Bei dieser Pressekonferenz präsentieren führende ExpertInnen aus Medizin und Wissenschaft die neuesten Erkenntnisse und deren Bedeutung für die klinische Praxis.

Bitte merken Sie sich folgenden Termin vor:
TERMIN: Mittwoch, 4. November 2026 um 10:00 Uhr
ORT: Palmenhaus, Burggarten 1, 1010 Wien


Gesprächsteilnehmerinnen:
  • Lucie Bartova, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin
  • Dr. Veronika Butterweck, Expertin im Bereich der Pharmakologie und Phytotherapie – Universität Basel und Max Zeller Söhne AG
  • Ruth Fischer, Geschäftsführerin von Dr. Böhm 

Neben der Präsentation der Studienergebnisse erwartet Sie viel Raum für persönlichen Austausch. Wir freuen uns auf einen inspirierenden Vormittag!
Anmeldung bitte an verena.schwarzinger@reichlundpartner.com oder unter +43 664 882 497 48 

NEU 17.09.2026 INTERSPAR

Das große Genießen im Herbst bei INTERSPAR

Herbstgenuss in Graz
Ein Nachmittag im Zeichen herbstlicher Gustostückerl

Graz, 17. September 2026. Wenn der Herbst kulinarisch seine beste Seite zeigt, lädt INTERSPAR Graz-CITYPARK zu einer genussvollen Entdeckungstour ein. Im Rahmen der Genussreise unter dem Motto „Herbst“ erwartet die Besucher:innen eine abwechslungsreiche herbstliche Küche mit feinen Kostproben und stimmungsvollen Genussmomenten. Bei diesem kulinarischen Erlebnis entdecken die Gäste die saisonale Vielfalt mit allen Sinnen.

NEU 17.09.2026 INTERSPAR

INTERSPAR lädt zum ersten Coffee Rave in Wien

Party am Tag des Kaffees
Erster Coffee Rave bei INTERSPAR am Schottentor

Der 1. Oktober ist unweigerlich mit Kaffee verbunden. Am Tag des Kaffees feiert INTERSPAR nun erstmals einen Coffee Rave im Haus am Schottentor.

 

NEU 16.09.2026 Jane Goodall Institute Austria

Jane Goodall Institut: Frieden braucht die Natur

Warum Weltfrieden auch eine Frage unserer Ökosysteme ist
Jane Goodalls weiter Friedensbegriff

Wien, 16. September 2026. Zum Weltfriedenstag erinnert das Jane Goodall Institute Austria daran, dass Frieden nicht nur zwischen Menschen, sondern auch mit der Natur gedacht und umgesetzt werden muss. Der Sommer 2026 zeigt in Österreich eindrücklich, wie unmittelbar unser Wohlergehen vom Zustand unserer Ökosysteme abhängt.

Einladung zum Online Pressegespräch des Österreichischen Kachelofenverbands: Wärme mit Zukunft

Sehr geehrte Medienvertreter:innen, Sehr geehrte Redaktion!

Der Klimawandel, zunehmende Wetterextreme und steigende Heizkosten rücken die Frage nach verlässlichen und leistbaren Wärmelösungen stärker in den Mittelpunkt. Der Österreichische Kachelofenverband informiert in einer Online-Pressekonferenz über aktuelle Emissions- und Kostendaten und zeigt, welche Rolle der moderne Kachelofen für Klimaschutz, Versorgungssicherheit und den Gebäudebestand spielen kann und wie er bei Wetterextremen als handbeschickte und stromunabhängige Wärmequelle eine resiliente und verlässliche Ergänzung zu anderen Heizsystemen sein kann.

Der Österreichische Kachelofenverband lädt ein zum

 

Online-Pressegespräch

„Wärme mit Zukunft: Kachelofenverband über Klima und Versorgungssicherheit“
Dienstag, 29. September 2026, 10 Uhr,
Per Teams Link: https://teams.microsoft.com/meet/390643410526159?p=wQqpl3J8s7IpRvR3qq
Besprechungs-ID: 390 643 410 526 159, Passcode: gS9Fq3C8

Ihr Gesprächspartner:

  • DI Dr. Thomas Schiffert, Geschäftsführer des Österreichischen Kachelofenverbandes

Wir ersuchen um Anmeldung per Mail unter verena.schwarzinger@reichlundpartner.com bzw. telefonisch unter 0664 882 497 48.

REMAX-ImmoSpiegel_Gesamtmarkt_BundesländerKarte_STÜCK,Entwicklung_2026HJ1,2025HJ

Amstetten, 16. September 2026 Mit 66.591 Verbücherungen im ersten Halbjahr 2026 ist die Durststrecke am österreichischen Immobilienmarkt seit 2023 endgültig zu Ende, denn das Halbjahr endet mit einem Zuwachs von +22,3 % zum Vorjahr und vor allem mit + 6,1 % über dem Zehnjahresschnitt. Auf das Rekordjahr 2021 fehlen nur noch -13,1 % oder -9.998 Kaufakte.

  • Mit 66.591 verbücherten Immobilien im ersten Halbjahr ist der Immobilienmarkt gegenüber 2025 (54.465) um +22,3 % oder +12.126 Kaufobjekten gewachsen. In den letzten zehn Jahren war die Handelsmenge nur 2020 bis 2022 höher. Vor allem diese drei Jahre trieben den Zehnjahresschnitt zum Halbjahr auf 62.747 Einheiten. Damit lag das erste Halbjahr heuer um +6,1 % darüber.
  • Auf das Allzeithoch von 2021 (76.589 Verbücherungen) fehlen 2026 zwar noch -13,1 %, aber nicht mehr -28,9 % wie 2025 oder -37,6 % wie 2024.
  • Gegenüber dem Vorjahr haben sich alle Bundesländer-Verbücherungsmengen positiv entwickelt, prozentuell am stärksten die Steiermark mit +29,4 %, gefolgt von Tirol (+29,0 %) und Vorarlberg mit
    +28,1 %. Am schwächsten Wien mit +12,9 % hinter dem Burgenland
    mit +17,6 %.
  • Auf den Zehnjahresschnitt hat Vorarlberg einen Vorsprung von +11,9 % und die Steiermark von +10,0 %. Tirol liegt um -0,8 % darunter und Kärnten um -1,2 % im Rückstand. Die anderen Bundesländer sind positiv, haben aber vergleichsweise geringer zugelegt.
  • Beim Zuwachs in absoluten Stückzahlen (Halbjahr 2025 zu Halbjahr 2026) führt Niederösterreich (+2.587) vor der Steiermark (+2.377) und Oberösterreich (+1.930).
  • Mit 19,59 Mrd. Euro ist der österreichische Immobilienmarkt im Vergleich zum Halbjahr 2025 um +27,9 % gewachsen. Das sind in Euro +4,27 Mrd. Der Transaktionswert befindet sich damit beinahe auf dem Niveau von 2021 (19,61 Mrd. Euro), dem zweitstärksten Jahr der Geschichte nach 2022 mit 21,73 Mrd. Euro.
  • Wien ist mit 5,41 Mrd. Euro − nach einem Zuwachs zum Vorjahr von
    +1,22 Mrd. Euro (+29,1 %) – wie immer der größte Markt. Rang zwei geht an Niederösterreich mit 2,89 Mrd. Euro und einem Anstieg von +494 Mio. Euro (+20,6 %). Den dritten rettet Oberösterreich mit 2,49 Mrd. Euro (+20,4 %) vor der Steiermark mit neuem Rekord von 2,44 Mrd. Euro und einem fulminanten Wachstum von +49,1 % und +805 Mio. Euro.
  • Tirol überschreitet mit 2,04 Mrd. Euro (+23,0 %) nach 2021 und 2022 das dritte Mal die 2 Mrd. Euro-Marke. Dennoch nur Rang fünf. Mit 1,61 Mrd. Euro folgen Salzburg (+25,3 %) und mit 1,22 Mrd. Euro Vorarlberg (+32,7 %). Kärnten kommt auf 1,01 Mrd. Euro (+23,4 %) und das Burgenland mit der zweithöchsten prozentuellen Steigerung (+38,1 %) auf 468 Mio. Euro.
  • Top-Ten-Städte und Bezirke nach Anzahl der verkauften Objekte im ersten Halbjahr 2026: Neben der erwartbaren Nummer eins, Graz, mit 3.045 Verbücherungen sind Baden mit 1.449 und Graz-Umgebung mit 1.428 auf dem Podest. Dahinter landet der Bezirk Wien-Donaustadt mit 1.395 hauchdünn vor dem Salzburger Flachgau mit 1.392 und Innsbruck-Land mit 1.318 Transaktionen. Platz sieben geht an die Stadt Salzburg (1.292), acht an Bregenz (1.187) und zehn an Tulln (1.167). Der zweitstärkste Wiener Bezirk, Favoriten, kommt erst hinter Linz-Land (1.080) auf Rang zwölf mit 1.047 Verkäufen.
  • Top-Ten-Bezirke und Städte mit Minimum 400 Mio. Euro: Graz nähert sich mit 914 Mio. Euro dem Umsatz von ganz Kärnten und ist doppelt so stark wie das Burgenland. Rang zwei belegt die Stadt Salzburg mit 533 Mio. Euro vor dem Bezirk Wien-Donaustadt mit 512 Mio. Euro. Auf den Plätzen vier bis sechs folgen Wien-Leopoldstadt mit 496 Mio. Euro und mit jeweils 447 Mio. Euro Salzburg-Umgebung und Wien Floridsdorf. Wien-Favoriten kommt auf 438 Mio. Euro, Innsbruck-Land auf 419 Mio. Euro, Graz-Umgebung auf 415 Mio. Euro und Wien-Innere Stadt auf 405 Mio. Euro. Auffallend: Unter den Umsatz-Top-Ten findet sich keine Region mit weniger als 400 Mio. Euro.
NEU 15.09.2026 BMD

BMD investiert in die Fachkräfte von morgen

Das Softwareunternehmen begleitet Schülerinnen und Schüler auf ihrem Bildungsweg.
BMD Geschäftsführer Dr. Markus Knasmüller

Steyr, 15. September 2026. 78 Prozent der Unternehmen in Österreich sind aktuell vom Mangel an Fachkräften betroffen. Laut aktueller ibw-Studie werden derzeit rund 155.000 Fachkräfte in Österreich benötigt.[1] Deshalb setzt das Softwareunternehmen BMD aus Steyr auf Kooperationen mit ausbildenden Schulen, um bereits frühzeitig junge Menschen von der Ausbildung bis in die Praxis zu begleiten und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

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