Meldung vom 20.05.2026
v.l.n.r.: DI (FH) Bernhard Prechtl (Geschäftsführer und CFO), Wolfgang Frießnegg (Geschäftsführer und COO), Georg Resch (Eigentümer und CEO), Mag. Sabine Schgör (Geschäftsführerin und CCO)
Resch&Frisch positioniert sich auch in einem wirtschaftlich fordernden Umfeld klar über Qualität, Verlässlichkeit und Differenzierung. „Wir sehen, dass sich Stabilität heute nicht zufällig ergibt. Sie entsteht dort, wo Qualität konsequent gelebt wird, wo Kundennähe nicht nur ein Schlagwort ist und wo regionale Partnerschaften echte wirtschaftliche Substanz schaffen“, sagt Georg Resch, Eigentümer und CEO von Resch&Frisch. Zur positiven Entwicklung beigetragen haben 2025 nicht nur Investitionen in Produktion und Prozesse, sondern auch organisatorische Vereinfachungen. So konnte Resch&Frisch die eigene Schlagkraft deutlich erhöhen und die notwendigen Voraussetzungen für Effizienz, Nähe zum Markt und nachhaltiges Wachstum weiter aufbauen.
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor liegt auch im Vertragsanbau. Gerade beim wichtigsten Rohstoff Mehl, der mit rund 70 Prozent Anteil am Gesamtrohstoffverbrauch mit Abstand die größte Bedeutung hat, setzt Resch&Frisch auf langfristige Partnerschaften und regionale Herkunft. Weizen, Roggen und Dinkel stammen aus dem Vertragsanbau mit mehr als 200 Landwirtinnen und Landwirten, dazu kommen Saaten und Gewürze. Allein 2025 wurden 10.000 Tonnen Mehl aus Österreich verarbeitet. Das sichert nicht nur Qualität und Transparenz, sondern verkürzt auch Transportwege und stärkt zugleich die heimische Landwirtschaft und Wirtschaft.
VON RESCH stärkt das Premiumprofil
Mit VON RESCH zeigt Resch&Frisch, wie sich handwerkliche Qualität in ein zeitgemäßes Premiumangebot übersetzen lässt. Seit der Einführung im November 25 hat diese Produktlinie die Umsatzerwartungen weit übertroffen und erzielte beim „Österreichischen Brotwettbewerb“ mit acht VON RESCH eingereichten Produkten 5x Gold und 3x Silber. Damit zeigt sich, dass Premium-Backwaren auch in einem preissensiblen Markt bestehen können. Zugleich entwickelt Resch&Frisch sein Sortiment mit Superfood- und Spezialprodukten gezielt weiter. So kommt im Proteinweckerl österreichisches Sojaschrot zum Einsatz und macht den ernährungsphysiologischen Mehrwert des Superfood-Sortiments greifbar. Parallel dazu baut Resch&Frisch seinen Glutenfrei-Schwerpunkt mit Neuprodukten wie süßem Plunder und einem glutenfreien Croissant aus. In Österreich, vor allem aber auch in Deutschland, stößt dieses Angebot auf starkes Interesse.
Kundennähe als Erfolgsrezept
Ein weiteres Differenzierungsmerkmal ist die Vertriebsstruktur. Resch&Frisch stützt sich auf die Gastronomie und Hotellerie, den Direktvertrieb Back’s zuhause und die Liebesbrot Bäckereien und Cafés. Diese drei Standbeine sorgen für unmittelbares Feedback aus dem Markt, kurze Reaktionszeiten und eine breite Aufstellung über mehrere Absatzkanäle hinweg. Genau diese Nähe zu den Kundinnen und Kunden macht Resch&Frisch in der Branche besonders.
Für die weitere Marktentwicklung zeigt sich das Unternehmen zuversichtlich. Im B2B-Geschäft rechnet Resch&Frisch mit einer starken Sommer- und Herbstsaison in Gastronomie und Hotellerie in Österreich und Deutschland. Im B2C-Bereich wächst die Fangemeinde weiter, weil Haushalte die Vorteile der Zustellung, Produktqualität und einfache Zubereitung schätzen. Im Filialgeschäft liegt der Fokus auf frequenzstarken Standorten und Café-Konzepten, insbesondere das Frühstück entwickelt sich dynamisch.
Nachhaltigkeit mit messbaren Schritten
Auch beim Thema Nachhaltigkeit setzte Resch&Frisch 2025 konkrete Schritte. Dazu zählen die Inbetriebnahme der dritten Photovoltaik-Anlage am Standort Uhlandstraße sowie der Einsatz von 100 Prozent Ökostrom an allen eigenen Standorten in Österreich und Deutschland. Entlang der Wertschöpfungskette setzt das Unternehmen zudem sichtbare Maßnahmen wie bunte Blühflächen im Innviertel und Projekte zu klimafreundlichen Anbaumethoden und CO₂-Reduktion. Dieses Engagement wurde unter anderem mit einer Feronia-Nominierung gewürdigt.
Nachhaltigkeit ist bei Resch&Frisch Teil der Unternehmensstrategie und reicht von regionalen Rohstoffen über Handwerk und Ressourcenschonung bis zur Verantwortung für Mitarbeitende und Gesellschaft. „Unser Anspruch ist es, wirtschaftlichen Erfolg, handwerkliche Qualität und Verantwortung für Region und Ressourcen zusammenzudenken. Genau darin sehen wir auch unseren Weg für die kommenden Jahre“, so Georg Resch.
Mit klarer Ausrichtung ins neue Geschäftsjahr
Resch&Frisch will seine Marktposition weiter ausbauen, den Ausbau des Premiumsortiments vorantreiben, die direkte Kundennähe stärken und gleichzeitig Effizienz und Nachhaltigkeit konsequent weiterentwickeln. „Unser Ziel ist, weiter profitabel zu wachsen und dabei unserer Linie treu zu bleiben“, so Georg Resch. Resch&Frisch zeigt damit, wie sich regionale Verankerung, Innovationskraft und Kundennähe erfolgreich verbinden lassen.
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Resch&Frisch Faktenbox
· Mitarbeitende: stabil bei 1.300
· Umsatz 2025: Rund 155 Mio. (+ 4 % zum VJ)
· Umsatz 2024: Rund 149 Mio.
· Familienunternehmen: 100 % Eigentum Georg Resch
· Vertriebsstandorte: 19 (12 in Deutschland, 7 in Österreich)
· Filialen: 22 (16 in Oberösterreich, 6 in Salzburg)
· Haushalte im Direktvertrieb: rund 135.000
· Gastronomiekund:innen: über 15.000 in Österreich, Deutschland, Südtirol
Führungsstruktur Geschäftsführung:
o Georg Resch (Eigentümer und CEO)
o Mag. Sabine Schgör (Geschäftsführerin und CCO)
o DI (FH) Bernhard Prechtl (Geschäftsführer und CFO)
o Wolfgang Frießnegg (Geschäftsführer und COO)
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