Aussendungsübersicht
NEU 05.01.2022 RE/MAX

Immobilienmarkt 2022: Steigende Nachfrage, spürbare Preissteigerungen

RE/MAX 2021: Umsatz deutlich über dem Jahr 2020
Chart_1.1_Immobilien-Käufe_Anzahl 2011-2021_Österreich
Der Inhalt:

Gesamtmarkt-Erwartungen für 2022: Nachfragewachstum weit über Angebotserweiterung führt zu erheblichen Preissteigerungen


Der RE/MAX Real Estate Future Index, kurz RREFIX, ist die Summe von rund 600 Immobilien-Experten-Meinungen in ganz Österreich.
Er prognostiziert für 2022:
  • Das Angebot an Immobilien steigt kaum, die Nachfrage nimmt jedoch erheblich zu.
  • Der Preistrend bei Wohnimmobilien zeigt stark nach oben.
  • Neue, frei vereinbare Mietabschlüsse sollen 2022 unter der Inflationsrate steigen.
  • Am stärksten nachgefragt sind Baugrundstücke, Wohnobjekte in Einzellagen, Einfamilienhäuser und Wochenendhäuser, also Immobilien mit mehr Distanz zum Nachbarn. Manche nennen das auch „Stadtflucht“.
  • Die Preise für Eigentumswohnungen legen generell wieder stärker zu, die Rentabilität von Anlegerwohnungen geht weiter zurück.
  • Gewerbeimmobilien: Die Prognose für 2022 ist nicht rosig, aber auf oder knapp über dem Niveau der Jahre 2018 bis 2020.
  • Höchste Dynamik wird prognostiziert für die Bundesländer Vorarlberg und Kärnten

RE/MAX 2021: Honorar-Umsatz um +26,3 % gesteigert
  • Rund 11.000 Transaktionsseiten erfolgreich abgeschlossen.
  • Der Transaktionswert belief sich auf beinahe 2,3 Mrd. Euro.
  • Umsatz-Steigerungen in allen Bundesländern, am deutlichsten in Vorarlberg und in Wien.
  • Signifikante Umsatzsteigerungen im Luxus-Segment, Gewebeimmobilien ebenfalls zweistellig im Plus.
  • Über 2.500 Kooperationsgeschäfte erfolgreich abgewickelt.
  • Digitalisierung ist die treibende Kraft für Effizienz und Innovation.
  • Auszeichnung: Superbrands-Award zum fünften Mal in Folge.
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RE/MAX präsentiert, wie schon in den vergangenen Jahren, den aktuellen Immobilien-Zukunfts-Index, der österreichweit bei insgesamt 600 RE/MAX-Maklern erhoben wurde.

Online-Pressegespräch
RE/MAX Immobilien-Zukunfts-Trends 2022
Mittwoch, 5. Jänner 2022, 10:00 Uhr
https://us02web.zoom.us/j/82364629001
Bitte um Anmeldung: +43 (0) 1 535 48 38 – 6712 oder wolfgang.wendy@reichlundpartner.com
NEU 20.10.2021 RE/MAX

RE/MAX ImmoSpiegel: Drittes Jahr in Folge weniger Einfamilienhausverkäufe – Preise auf Allzeithoch

Bezirk Kitzbühel: plus 40 % auf 2,1 Mio. Euro für ein Einfamilienhaus
Anzahl der verkauften Einfamilienhäuser nach Bezirken
Die Inhalte:
  • Angebot für Einfamilienhäuser noch immer rückläufig
  • Verkaufsmengen um -5,1 % hinter dem Vorjahr und -19,5 % hinter 2018; Steiermark fällt hinter Oberösterreich zurück
  • Typischer Preis für ein Einfamilienhaus in Österreich steigt um +13,5 % auf 307.085 Euro
  • Fünfjahresvergleichspreise um +50,4 % gestiegen. Ursachen: Angebotsknappheit, Inflation und der Drang aufs Land. Dazu jüngere, also bessere Häuser als früher zweitgeringste Menge der letzten zehn Jahre in Vorarlberg, zweitbeste im Burgenland
  • Bundeslandpreise: Tirol überholt Wien, Vorarlberg vor Salzburg. Am billigsten sind Einfamilienhäuser im Burgenland und in der Steiermark. Fünf Häuser im Burgenland kosten so viel wie eines in Tirol
  • Bezirk Kitzbühel: doppelt so teuer wie Innsbruck-Stadt und 2,1x so teuer wie Salzburg-Stadt
  • Weiterhin unverändert das Einfamilienhäuser-Preisranking der Landeshauptstädte: Innsbruck vor Salzburg, Wien, Bregenz, Linz, Graz, Klagenfurt, St. Pölten und Eisenstadt
  • Zahlen über Menge, Wert, typischer Preis und Fünfjahresvergleich auf Bezirksbasis sowie Grafiken und Fotos finden Sie unter https://www.remax.at/de/presse/immospiegel/haeuser
Anzahl der verkauften Wohnungen nach Bezirken
  • Quadratmeterpreis in Österreich im Durchschnitt bei 3.709 Euro
  • Preise: Steigende Preise in allen Bundesländern, am stärksten in Wien, Vorarlberg und Kärnten
  • 235.403 Euro kostete eine typische Wohnung im ersten Halbjahr 2021
  • Das billigste Viertel aller Wohnungen kostete höchstens 147.000 Euro, das teuerste Viertel mindestens 313.000 Euro.
  • Mengen: Salzburg und Steiermark rückläufig, alle anderen Bundesländer im Plus
  • Gesamtverkaufswert für Eigentumswohnungen springt nach drei beinahe konstanten Jahren um mehr als eine Mrd. Euro auf 6,8 Mrd. Euro
  • Größter Wertzuwachs in Wien: um +540 Mio. auf 2,36 Mrd. Euro
  • Quadratmeterpreise zum Vorjahr um +6,8 % gestiegen, im Fünfjahresvergleich, wie vor einem Jahr +27,8 %
  • Anteil der Erstbezugswohnungen sinkt von 37,9 % auf 37,7 %; liegt in Oberösterreich, Tirol und Vorarlberg am höchsten
  • Preisabstand zwischen Erstbezug und Bestandswohnung im Bundesdurchschnitt +36,2 %
  • Exkurs: Zug der Städter aufs Land: Beweisbar oder nicht?
NEU 01.09.2021 RE/MAX

RE/MAX ImmoSpiegel Gesamtmarkt 1. Halbjahr 2021

Rekordzahlen bei der Anzahl und beim Wert verkaufter Immobilien
Anzahl der verkauften Immobilien
Kurzinfos
  • Rund +9.300 mehr im amtlichen Grundbuch neu verbücherte Immobilien im ersten Halbjahr 2021 als 2020 und damit dreimal mehr Mengenzuwachs als im Vergleich erstes Halbjahr 2019 zu erstem Halbjahr 2020.
  • Alle Bundesländer mit neuen Rekordmengen bei Verkäufen. Größte Treiber: Niederösterreich (+2.421), Wien (+1.828), Oberösterreich (+1.324) und Kärnten (+1.220). Geringstes Wachstum in Salzburg und in der Steiermark.
  • Handelswert im Halbjahr bei 19,6 Mrd. Euro. Zuwachs von +3,2 Mrd. Euro (+19,8 % im Jahresvergleich), der zweithöchste prozentuelle Anstieg nach 2016/2015 (+20,8 %).
  • Wien legt um +1,1 Mrd. Euro zu, Niederösterreich um +0,7 Mrd. Euro und Tirol um +0,5 Mrd. Euro.
  • Niederösterreich vor Wien und seit langem wieder Oberösterreich vor der Steiermark im Mengenranking.
  • Wertmäßig führt die Bundeshauptstadt vor Niederösterreich. Tirol überholt in einem Jahr Oberösterreich (4.). und Steiermark (5.) und landet auf Rang 3.
  • Top-Ten-Bezirke und Städte nach Umsatz: Kitzbühel vor Graz, Wien-Donaustadt, Salzburg, Wien-Favoriten, Baden, Salzburg-Umgebung, Mödling, Innsbruck-Land, Wien-Meidling.
  • Top-Ten-Bezirke und Städte nach verkauften Objekten: Graz vor Baden, Innsbruck-Land, Wien-Donaustadt, Salzburg-Umgebung, Villach (Stadt + Land), Wien-Favoriten, Bregenz, Feldkirch.
  • Immobilienmarkt-Strukturveränderung: Verbücherung von rund +2.800 mehr Grundstücken, +2.600 mehr PKW-Parkplätzen und +2.300 mehr Wohnungen als im ersten Halbjahr 2020 erklären 83 % der Gesamtmengensteigerung.
  • Umsatzplus von 1,1 Mrd. Euro bei Wohnungen, 0,5 Mrd. Euro bei Grundstücken und jeweils 0,2 Mrd. Euro bei Einfamilienhäusern und Dachgeschoßwohnungen summieren sich auf zwei Drittel der Gesamtumsatzsteigerung.
  • Teuerste Immobilienverkäufe in Österreich im ersten Halbjahr 2021:
  1. ein Bürogebäudekomplex in Wien 12 um 120 Mio. Euro
  2. ein Industriegebäude in Jenbach um 108 Mio. Euro und
  3. ein Zinshaus im Wiener Ersten um 44 Mio. Euro.
NEU 28.07.2021 RE/MAX

RE/MAX: Luxusimmobilien

Luxus sucht das Landleben
REMAX Luxury Preisindizes 2019-2020
Der Inhalt:
  • Luxusimmobilienpreise 2020: Selbst die Luxuskäufer drängten (auch coronabedingt) aufs Land.
  • Luxuseinfamilienhäuser profitierten von einmaliger Nachfrage, Luxus-Penthouse-Wohnungen entwickelten sich eher verhalten, Luxuswohnungen waren preislich rückläufig.
  • Der Luxusimmobilienmarkt umfasst 3,15 Mrd. Euro und hat um +3,3 % zugelegt.
  • Luxuswohnungskäufe: Die fünf teuersten gab es in den Bezirken Wien Innere Stadt, Kitzbühel, am Wörthersee und am Traunsee. Kitzbühel befand sich siebenmal im teuersten Dutzend.
  • Die Top-Five-Einfamilienhäuser in Wien kosteten im Durchschnitt 4,1 Mio. Euro, jene in Tirol sogar 10,6 Mio. Euro.
  • Die Top-Five-Wohnungen waren in Wien im Durchschnitt 4,7 Mio. Euro und in Tirol 4,6 Mio. Euro wert.
  • Die Top-Five-Penthouse-Wohnungspreise lagen bei 5,8 Mio. Euro.
  • Der neue RE/MAX-Luxury-Preisindex spiegelt Luxus-Marktgeschehen auf breitester Basis:
    • Luxuseinfamilienhäuser +21,2 %,
    • Luxuswohnungen: -13,7 %
    • Luxusdachgeschoßwohnungen -9,7 %.

Struktur der Presseaussendung:
A)    Marktzahlen, Preise, Trends für Luxus-Einfamilienhäuser, -Wohnungen, -Dachgeschoßwohnungen und Objekte am Wasser und Datenherkunft
B)    Originalzitate von RE/MAX-Experten aus ganz Österreich betreffend Luxusimmobilien, nach Bundesländern geordnet

NEU 31.05.2021 RE/MAX

Europäischer Immobilienmarkt trotzt der Krise

Stadtflucht ist in ganz Europa ein auffallender Trend, ausgelöst durch die COVID-19-Pandemie
Grafik
Wichtige Aussagen:
  • 62 % der Europäer sind von der Stärke ihres lokalen Immobilienmarktes im Jahr 2021 überzeugt.
  • 50 % der befragten RE/MAX-Regionen geben an, dass Käufer, die übersiedeln wollen, in ländliche Gebiete übersiedeln wollen.
  • 67 % der RE/MAX-Regionen geben an, dass Erstkäufer und Übersiedlungskäufer die Haupttreiber der Nachfrage auf dem Immobilienmarkt im Jahr 2021 sind.
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