Aussendungsübersicht
NEU 10.03.2020 RE/MAX

RE/MAX-ImmoSpiegel 2019: Positiver Trend am heimischen Immobilienmarkt setzt sich fort

Neue Rekordzahlen bei der Anzahl der Verkäufe und beim Wert der verkauften Immobilien
Österreich:
  • Beinahe 139.000 Immobilien-Verbücherungen
  • 4,3 Mrd. Euro Verkaufswert
Bundesländer:
  • Wien sprengt erstmals 10 Mrd. Euro Grenze beim Immobilien-Verkaufswert
  • Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark und Vorarlberg schaffen die jeweils nächste volle Milliarde
  • Niederösterreich vergrößert mit 28.300 Verkäufen Mengenabstand zu Wien
Stärkste Landeshauptstädte:
  • Graz         (6.400 Stk., 1,98 Mrd. Euro)
  • Salzburg     (2.500 Stk., 950 Mio. Euro)
  • Linz         (2.100 Stk., 585 Mio. Euro)
Stärkste Landbezirke:
nach Anzahl der Verbücherungen:
  • Graz-Umgebung (3.517 Stk.), Innsbruck-Land (2.819 Stk.)
  • Salzburg-Umgebung (2.625 Stk.), Villach (Stadt+Land: 2.612), Baden (2.578 Stk.), Mödling (2.461 Stk.)
nach Verkaufswert:
  • Kitzbühel (930 Mio. Euro), Salzburg-Umgebung (768 Mio. Euro), Mödling (746 Mio. Euro), Innsbruck-Land (735 Mio. Euro), Graz-Umgebung (694 Mio. Euro)
Wien Top fünf Bezirke
nach Verkaufswert:
  • Donaustadt (1,12 Mrd. Euro), Favoriten (887 Mio. Euro),  
  • Landstraße (718 Mio. Euro), Döbling (592 Mio. Euro), Leopoldstadt (551 Mio. Euro)
nach Anzahl der Verbücherungen:
  • Donaustadt (3.261 Stk.), Favoriten (2.778 Stk.),
  • Ottakring (1.443 Stk.), Floridsdorf (1.288 Stk.), Liesing (1.282 Stk.)
Top-Immobilien-Deals:
  • Industrieobjekt in Jenbach, Tirol um 108 Mio. Euro netto und ein Forstbetrieb im Bezirk Scheibbs, NÖ um 105 Mio. Euro netto
  • Teuerste Objekte in Wien: ein Hotel in Penzing um 66 Mio. Euro netto, ein Palais – genutzt als Zinshaus – in Wien 1 um 59 Mio. Euro, auf Rang drei ein Bürogebäude um 55 Mio. Euro in Wien-Brigittenau.
Weitere Bundesländer Top-Deals:
  • Graz: Gebäude-Komplex in der Innenstadt um 35 Mio. Euro und eine Liegenschaft im Bereich Hauptplatz um 31 Mio. Euro
  • Innsbruck: ein Baumarkt und ein Einkaufszentrum um 30 Mio. Euro
  • OÖ: ein Logistikzentrum im Bezirk Wels-Land, um 29 Mio. Euro
  • Salzburg: eine Seeliegenschaft am Attersee um 28 Mio. Euro
Zahlen, Daten und Fakten für Gesamtösterreich, jedes Bundesland und jeden einzelnen Bezirk.
NEU 18.02.2020 RE/MAX

RE/MAX Commercial: Gewerbeimmobilienmarkt brummt weiterhin

Büro-Neuflächen: Rekordtief in Wien - Handelsflächen: Stabilisierung auf hohem Niveau - Logistikflächen: Renner um Wien, Graz, Linz - Immobilien-Anleger-Renditen sinken
Büromarkt:
  • Neuflächenproduktion in Wien auf Rekordtief gefallen
  • Durchschnitts-Büromieten in Wien um 14 Euro, Spitzen bis 26 Euro
  • CoWorking mit starker Nachfrage
  • Klagenfurt mit neuem Hotspot in der Innenstadt
  • Büromarkt in Graz eher bescheiden
  • Salzburg: Trotz hoher Fertigstellungsquote steigen die Spitzenmieten deutlich
  • Innsbruck: Mietpreise entwickeln sich geringfügig nach oben
Handelsflächen:
  • Gesamtverkaufsflächen-Schwund seit 2013 erstmals gestoppt: leichter Anstieg auf 13,8 Mio. m²
  • Absatzvolumen des Einzelhandels unverändert
  • Kreative Umnutzung reduziert Leerstände
  • Flächenbedarf von Gastronomie, Erlebnis, Entertainment, Lebensmittel, Drogerie und Sport
  • Höchste Preissteigerungen in Innsbruck und Klagenfurt. Spitzenmieten sind weiterhin in Wien zu finden.
  • EKZ setzten auf Aufenthaltsqualität und Entertainment
Logistik, Lager und Betriebsflächen:
  • Starke Nachfrage nach wie vor in Wien, Graz und Linz
  • Preisanstieg für Logistikflächen in Graz und Linz
  • Dezentrale Verteilerstellen gewinnen an Bedeutung
  • Weiterhin oftmals politischer Widerstand gegen Logistikflächen
Investment:
  • 2019 höchstes Transaktionsvolumen in der Geschichte mit 6 Mrd. Euro
  • Hohe Nachfrage drückt die Rendite bei Büroflächen und Handelsflächen


RE/MAX prognostiziert für 2020:
  • Nachfrage nach Immobilien steigt stärker als das Angebot
  • Weiterhin tendenziell leicht steigende Preise für Wohnimmobilien, allerdings meist unter den Vorjahres-Steigerungsraten
  • Anstieg bei frei vereinbarten Mieten in zentralen Lagen nur halb so stark wie Kaufpreisentwicklung bei Eigentumswohnungen
  • Miet- und Eigentumswohnungen in zentralen Lagen mit geringerem Nachfrage- und Preiszuwachs als im Vorjahr, in Landgemeinden stärker als in den Vorjahren
  • Baugrundstücke unverändert auf Nachfrage-Hoch, gefolgt von Einfamilienhäusern, Eigentumswohnungen in zentralen Lagen auf Rang drei
  • Gewerbeimmobilien: Aussichten 2020 minimal besser als für 2019
APA-Pressezentrum
Laimgrubengasse 10, 1060 Wien
Donnerstag, 2. Jänner 2020, 10:00 Uhr
Bitte um Anmeldung: +43 (0) 1 535 48 38 – 6210 oder (melanie.remes@reichlundpartner.com)
NEU 03.12.2019 RE/MAX

RE/MAX Studie "Wohnen in allen Facetten": Ein Drittel wollen beim Immobilienkauf eher Fixpreise

Bevölkerung erwartet mittelfristig weiteres Ansteigen der Immobilienpreise.
  • Viele Österreicher lieben beim Immobilienkauf offensichtlich Preisverhandlungen noch immer nicht wirklich. Aber ihr Anteil wird rasch und massiv kleiner. In Zahlen: 31 % der Befragten wollen, dass „der Immobilienpreis von Anfang an feststeht und nicht mehr verhandelt werden muss.“
  • Die meisten Österreicher rechnen mittelfristig eher mit einem weiteren Ansteigen der Immobilienpreise, nämlich 61 %.
NEU 04.11.2019 RE/MAX

RE/MAX Studie: Die Hälfte der ÖsterreicherInnen wollen im Alter zu Hause wohnen, ein Viertel präferieren Betreutes Wohnen

Aber schon an zweiter Stelle bei den Wohnpräferenzen steht mit 23 % das Betreute Wohnen in barrierefreien, speziell für ältere Menschen adaptierten Wohnhäusern.
Wesentlich geringen Anklang finden Alters-/Senioren- oder Pflegeheime (10 %) und erst recht Seniorenresidenzen (5%). Da kommt sogar ein Winterquartier im Süden mit mobiler Pflege noch besser an (6%).  Am wenigsten können sich die Österreicher vorstellen, im Alter im Haus oder in der Wohnung der Kinder und Enkel zu wohnen (7%), bei den über 50-jährigen sind es sogar nur mehr 2%.

NEU 07.10.2019 RE/MAX

RE/MAX: Einfamilienhaus-Preise legten im Jahresvergleich um +5,0 % zu

Alltäglicher Luxus im Bezirk Kitzbühel: 1,2 Mio. Euro für ein Einfamilienhaus
  • Typischer Preis für ein Einfamilienhaus in Österreich liegt bei 248.689 Euro. Preisentwicklung: +5,0 % im Jahresvergleich, +31 % im FünfjahresvergleicWeniger Einfamilienhausverkäufe in allen Bundesländern, in Summe ein Rückgang von -10 % im ersten Halbjahr
  • Florierende Märkte in Kärnten, Niederösterreich, Vorarlberg. Burgenland, Salzburg und Steiermark schwächeln
  • Bundeslandpreise: Wien knapp vor Tirol, dahinter Salzburg und Vorarlberg. Preise im Burgenland liegen bei einem Viertel von Tirol
  • Preistreiber sind Salzburg vor Oberösterreich und Vorarlberg.
  • Bezirk Kitzbühel +40 % teurer als Innsbruck-Stadt und +70 % teurer als Salzburg-Stadt
  • Preise für Einfamilienhäuser in den Landeshauptstädten: Innsbruck vor Salzburg, Wien, Bregenz, Linz, Graz, Klagenfurt, St. Pölten und Eisenstadt
  • Fünfjahres-Preisvergleiche: Ein Plus von rund 18 % in Graz, plus 15 % in Salzburg-Stadt, knapp über 28 % mehr in Wien und eine Preissteigerung von +31 % in Innsbruck sowie +68 % im Bezirk Bregenz
  • Zahlen über Mengen, Wert, typischer Preis und Fünfjahresvergleich auf Bezirksbasis finden Sie auf https://www.remax.at/de/presse/immospiegel/haeuser
  • Ergebnisse aus den Bundesländern sowie Grafiken und Fotos finden Sie unter https://www.remax.at/de/presse/immospiegel/haeuser
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Top Aussendungen

RE/MAX-ImmoSpiegel 2019: Positiver Trend am heimischen Immobilienmarkt setzt sich fort
      
Österreich:
  • Beinahe 139.000 Immobilien-Verbücherungen
  • 4,3 Mrd. Euro Verkaufswert
Bundesländer:
  • Wien sprengt erstmals 10 Mrd. Euro Grenze beim Immobilien-Verkaufswert
  • Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark und Vorarlberg schaffen die jeweils nächste volle Milliarde
  • Niederösterreich vergrößert mit 28.300 Verkäufen Mengenabstand zu Wien
Stärkste Landeshauptstädte:
  • Graz         (6.400 Stk., 1,98 Mrd. Euro)
  • Salzburg     (2.500 Stk., 950 Mio. Euro)
  • Linz         (2.100 Stk., 585 Mio. Euro)
Stärkste Landbezirke:
nach Anzahl der Verbücherungen:
  • Graz-Umgebung (3.517 Stk.), Innsbruck-Land (2.819 Stk.)
  • Salzburg-Umgebung (2.625 Stk.), Villach (Stadt+Land: 2.612), Baden (2.578 Stk.), Mödling (2.461 Stk.)
nach Verkaufswert:
  • Kitzbühel (930 Mio. Euro), Salzburg-Umgebung (768 Mio. Euro), Mödling (746 Mio. Euro), Innsbruck-Land (735 Mio. Euro), Graz-Umgebung (694 Mio. Euro)
Wien Top fünf Bezirke
nach Verkaufswert:
  • Donaustadt (1,12 Mrd. Euro), Favoriten (887 Mio. Euro),  
  • Landstraße (718 Mio. Euro), Döbling (592 Mio. Euro), Leopoldstadt (551 Mio. Euro)
nach Anzahl der Verbücherungen:
  • Donaustadt (3.261 Stk.), Favoriten (2.778 Stk.),
  • Ottakring (1.443 Stk.), Floridsdorf (1.288 Stk.), Liesing (1.282 Stk.)
Top-Immobilien-Deals:
  • Industrieobjekt in Jenbach, Tirol um 108 Mio. Euro netto und ein Forstbetrieb im Bezirk Scheibbs, NÖ um 105 Mio. Euro netto
  • Teuerste Objekte in Wien: ein Hotel in Penzing um 66 Mio. Euro netto, ein Palais – genutzt als Zinshaus – in Wien 1 um 59 Mio. Euro, auf Rang drei ein Bürogebäude um 55 Mio. Euro in Wien-Brigittenau.
Weitere Bundesländer Top-Deals:
  • Graz: Gebäude-Komplex in der Innenstadt um 35 Mio. Euro und eine Liegenschaft im Bereich Hauptplatz um 31 Mio. Euro
  • Innsbruck: ein Baumarkt und ein Einkaufszentrum um 30 Mio. Euro
  • OÖ: ein Logistikzentrum im Bezirk Wels-Land, um 29 Mio. Euro
  • Salzburg: eine Seeliegenschaft am Attersee um 28 Mio. Euro
Zahlen, Daten und Fakten für Gesamtösterreich, jedes Bundesland und jeden einzelnen Bezirk.

RE/MAX Commercial: Gewerbeimmobilienmarkt brummt weiterhin
      
Büromarkt:
  • Neuflächenproduktion in Wien auf Rekordtief gefallen
  • Durchschnitts-Büromieten in Wien um 14 Euro, Spitzen bis 26 Euro
  • CoWorking mit starker Nachfrage
  • Klagenfurt mit neuem Hotspot in der Innenstadt
  • Büromarkt in Graz eher bescheiden
  • Salzburg: Trotz hoher Fertigstellungsquote steigen die Spitzenmieten deutlich
  • Innsbruck: Mietpreise entwickeln sich geringfügig nach oben
Handelsflächen:
  • Gesamtverkaufsflächen-Schwund seit 2013 erstmals gestoppt: leichter Anstieg auf 13,8 Mio. m²
  • Absatzvolumen des Einzelhandels unverändert
  • Kreative Umnutzung reduziert Leerstände
  • Flächenbedarf von Gastronomie, Erlebnis, Entertainment, Lebensmittel, Drogerie und Sport
  • Höchste Preissteigerungen in Innsbruck und Klagenfurt. Spitzenmieten sind weiterhin in Wien zu finden.
  • EKZ setzten auf Aufenthaltsqualität und Entertainment
Logistik, Lager und Betriebsflächen:
  • Starke Nachfrage nach wie vor in Wien, Graz und Linz
  • Preisanstieg für Logistikflächen in Graz und Linz
  • Dezentrale Verteilerstellen gewinnen an Bedeutung
  • Weiterhin oftmals politischer Widerstand gegen Logistikflächen
Investment:
  • 2019 höchstes Transaktionsvolumen in der Geschichte mit 6 Mrd. Euro
  • Hohe Nachfrage drückt die Rendite bei Büroflächen und Handelsflächen



Immobilienmarkt 2020: Immobilien weiterhin sehr begehrt – moderat steigende Preise
      
RE/MAX prognostiziert für 2020:
  • Nachfrage nach Immobilien steigt stärker als das Angebot
  • Weiterhin tendenziell leicht steigende Preise für Wohnimmobilien, allerdings meist unter den Vorjahres-Steigerungsraten
  • Anstieg bei frei vereinbarten Mieten in zentralen Lagen nur halb so stark wie Kaufpreisentwicklung bei Eigentumswohnungen
  • Miet- und Eigentumswohnungen in zentralen Lagen mit geringerem Nachfrage- und Preiszuwachs als im Vorjahr, in Landgemeinden stärker als in den Vorjahren
  • Baugrundstücke unverändert auf Nachfrage-Hoch, gefolgt von Einfamilienhäusern, Eigentumswohnungen in zentralen Lagen auf Rang drei
  • Gewerbeimmobilien: Aussichten 2020 minimal besser als für 2019