Aussendungsübersicht
NEU 19.05.2020 RE/MAX

RE/MAX bietet interessante Karriereperspektiven – Expansionskurs wird 2020 fortgesetzt

Arbeiten mit Menschen und Immobilien ist immer spannend

Unter dem Motto „Wir geben Ihren Karriereträumen ein Zuhause“, lädt Bernhard Reikersdorfer, Geschäftsführer von RE/MAX Austria, alle Interessierten ein, einen Blick hinter die facettenreichen Karriereperspektiven des Marktführers der heimischen Immobilienvermittlung zu werfen. 
Geballte Karriereinformationen aus erster Hand bekommt man im Zuge eines 30-minütigen Live-Webinars am 27. Mai. Markus Voß, bei RE/MAX Austria für die nationale Expansion verantwortlich, informiert in seinem halbstündigen Live-Webinar über die Top-10-Erfolgsfaktoren und die lohnenden Perspektiven, die die Branche bietet. Auf der Website www.remax.at gibt es im Bereich News/Blog einen detaillierten Beitrag dazu. Die Teilnahme ist kostenfrei, unverbindlich und anonym möglich. Das Live-Webinar startet um 18.30 Uhr und wird für alle, die am 27. Mai keine Zeit haben, ein weiteres Mal angeboten. Und zwar am 24. Juni 2020 zur selben Zeit.

NEU 06.05.2020 RE/MAX

RE/MAX: Einfamilienhauspreise legten 2019 um +4,2 % zu

Innsbruck teuerste Landeshauptstadt, Kitzbühel mit 1,3 Mio. Euro teuerster Bezirk - COVID-19 Auswirkungen auch auf den Einfamilienhausmarkt
  • Anzahl der Verkäufe: zweitstärkstes Jahr, trotz -6,0 % unter Rekordjahr 2018
  • Niederösterreich auf Platz 1 bei den Verkäufen, dahinter Steiermark und Oberösterreich fast gleichauf
  • Preise 2019: im Durchschnitt 251.870 Euro für ein Einfamilienhaus in Österreich
  • Preise: +31,6 % im Fünfjahresvergleich, +59 % im Zehnjahresvergleich
  • Wien und Tirol trotz Rückgang am teuersten, Salzburg und Vorarlberg holen auf
  • Kitzbühel vor Innsbruck und Stadt Salzburg teuerster Einfamilienhaus-Bezirk
  • Fünfjahrespreisvergleiche: Wien +34,9 %, Graz: +24,0 %, Linz: +49,5 %,
  • Salzburg-Stadt: +34,0 %, Innsbruck: + 15,8 % Klagenfurt: +23,3 %, Bregenz:+58,8 %
  • Detailzahlen auf Landes- und Bezirksbasis, Grafiken und Fotos finden Sie auf https://www.remax.at/de/presse/immospiegel/haeuser
Gliederung dieser Aussendung: Österreich, Bundesländer, Bezirke, Prognose und Methodik. Datenverwendung nur mit Quellenangabe: RE/MAX ImmoSpiegel / IMMOunited
NEU 08.04.2020 RE/MAX

RE/MAX: Eigentums-Wohnungsmarkt 2019 auf Basis aller Grundbucheintragungen und Studie „Corona und der Immobilienmarkt“

Anzahl der Verkäufe stabil auf hohem Niveau, Wert steigt auf annähernd 12 Mrd. Euro
  • Zweithöchste Verkaufsmenge - knapp unter dem Jahr 2018
  • Gesamtwert trotzdem leicht gestiegen
  • Wohnungspreise: Anstieg deutlich über Inflation
  • Verkaufszahlen: Rückgänge in Wien, Steiermark, Vorarlberg
  • Stärksten Steigerungen im Burgenland, Tirol, Kärnten
  • Teuerster Bezirk außerhalb Wiens: wieder Kitzbühel
  • Teuerste Bundesländer: Vorarlberg vor Tirol, Salzburg und Wien
  • teuerste Landeshauptstädte: wieder Bregenz vor Salzburg und Innsbruck
  • Wohnungspreise Fünf-Jahres-Vergleich: Österreich: +24 %, Wien+22 %,
  • Vorarlberg: +47 %, Kärnten: +9 %
  • Wohnungspreise Zehn-Jahres-Vergleich: Österreich +73 %, Wien +83 %,
  • Salzburg: +92 %, Kärnten +41 %
  • Corona-Krise wird zu spürbarer Entspannung am Immobilienmarkt beitragen
NEU 10.03.2020 RE/MAX

RE/MAX-ImmoSpiegel 2019: Positiver Trend am heimischen Immobilienmarkt setzt sich fort

Neue Rekordzahlen bei der Anzahl der Verkäufe und beim Wert der verkauften Immobilien
Österreich:
  • Beinahe 139.000 Immobilien-Verbücherungen
  • 4,3 Mrd. Euro Verkaufswert
Bundesländer:
  • Wien sprengt erstmals 10 Mrd. Euro Grenze beim Immobilien-Verkaufswert
  • Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark und Vorarlberg schaffen die jeweils nächste volle Milliarde
  • Niederösterreich vergrößert mit 28.300 Verkäufen Mengenabstand zu Wien
Stärkste Landeshauptstädte:
  • Graz         (6.400 Stk., 1,98 Mrd. Euro)
  • Salzburg     (2.500 Stk., 950 Mio. Euro)
  • Linz         (2.100 Stk., 585 Mio. Euro)
Stärkste Landbezirke:
nach Anzahl der Verbücherungen:
  • Graz-Umgebung (3.517 Stk.), Innsbruck-Land (2.819 Stk.)
  • Salzburg-Umgebung (2.625 Stk.), Villach (Stadt+Land: 2.612), Baden (2.578 Stk.), Mödling (2.461 Stk.)
nach Verkaufswert:
  • Kitzbühel (930 Mio. Euro), Salzburg-Umgebung (768 Mio. Euro), Mödling (746 Mio. Euro), Innsbruck-Land (735 Mio. Euro), Graz-Umgebung (694 Mio. Euro)
Wien Top fünf Bezirke
nach Verkaufswert:
  • Donaustadt (1,12 Mrd. Euro), Favoriten (887 Mio. Euro),  
  • Landstraße (718 Mio. Euro), Döbling (592 Mio. Euro), Leopoldstadt (551 Mio. Euro)
nach Anzahl der Verbücherungen:
  • Donaustadt (3.261 Stk.), Favoriten (2.778 Stk.),
  • Ottakring (1.443 Stk.), Floridsdorf (1.288 Stk.), Liesing (1.282 Stk.)
Top-Immobilien-Deals:
  • Industrieobjekt in Jenbach, Tirol um 108 Mio. Euro netto und ein Forstbetrieb im Bezirk Scheibbs, NÖ um 105 Mio. Euro netto
  • Teuerste Objekte in Wien: ein Hotel in Penzing um 66 Mio. Euro netto, ein Palais – genutzt als Zinshaus – in Wien 1 um 59 Mio. Euro, auf Rang drei ein Bürogebäude um 55 Mio. Euro in Wien-Brigittenau.
Weitere Bundesländer Top-Deals:
  • Graz: Gebäude-Komplex in der Innenstadt um 35 Mio. Euro und eine Liegenschaft im Bereich Hauptplatz um 31 Mio. Euro
  • Innsbruck: ein Baumarkt und ein Einkaufszentrum um 30 Mio. Euro
  • OÖ: ein Logistikzentrum im Bezirk Wels-Land, um 29 Mio. Euro
  • Salzburg: eine Seeliegenschaft am Attersee um 28 Mio. Euro
Zahlen, Daten und Fakten für Gesamtösterreich, jedes Bundesland und jeden einzelnen Bezirk.
NEU 18.02.2020 RE/MAX

RE/MAX Commercial: Gewerbeimmobilienmarkt brummt weiterhin

Büro-Neuflächen: Rekordtief in Wien - Handelsflächen: Stabilisierung auf hohem Niveau - Logistikflächen: Renner um Wien, Graz, Linz - Immobilien-Anleger-Renditen sinken
Büromarkt:
  • Neuflächenproduktion in Wien auf Rekordtief gefallen
  • Durchschnitts-Büromieten in Wien um 14 Euro, Spitzen bis 26 Euro
  • CoWorking mit starker Nachfrage
  • Klagenfurt mit neuem Hotspot in der Innenstadt
  • Büromarkt in Graz eher bescheiden
  • Salzburg: Trotz hoher Fertigstellungsquote steigen die Spitzenmieten deutlich
  • Innsbruck: Mietpreise entwickeln sich geringfügig nach oben
Handelsflächen:
  • Gesamtverkaufsflächen-Schwund seit 2013 erstmals gestoppt: leichter Anstieg auf 13,8 Mio. m²
  • Absatzvolumen des Einzelhandels unverändert
  • Kreative Umnutzung reduziert Leerstände
  • Flächenbedarf von Gastronomie, Erlebnis, Entertainment, Lebensmittel, Drogerie und Sport
  • Höchste Preissteigerungen in Innsbruck und Klagenfurt. Spitzenmieten sind weiterhin in Wien zu finden.
  • EKZ setzten auf Aufenthaltsqualität und Entertainment
Logistik, Lager und Betriebsflächen:
  • Starke Nachfrage nach wie vor in Wien, Graz und Linz
  • Preisanstieg für Logistikflächen in Graz und Linz
  • Dezentrale Verteilerstellen gewinnen an Bedeutung
  • Weiterhin oftmals politischer Widerstand gegen Logistikflächen
Investment:
  • 2019 höchstes Transaktionsvolumen in der Geschichte mit 6 Mrd. Euro
  • Hohe Nachfrage drückt die Rendite bei Büroflächen und Handelsflächen


RE/MAX prognostiziert für 2020:
  • Nachfrage nach Immobilien steigt stärker als das Angebot
  • Weiterhin tendenziell leicht steigende Preise für Wohnimmobilien, allerdings meist unter den Vorjahres-Steigerungsraten
  • Anstieg bei frei vereinbarten Mieten in zentralen Lagen nur halb so stark wie Kaufpreisentwicklung bei Eigentumswohnungen
  • Miet- und Eigentumswohnungen in zentralen Lagen mit geringerem Nachfrage- und Preiszuwachs als im Vorjahr, in Landgemeinden stärker als in den Vorjahren
  • Baugrundstücke unverändert auf Nachfrage-Hoch, gefolgt von Einfamilienhäusern, Eigentumswohnungen in zentralen Lagen auf Rang drei
  • Gewerbeimmobilien: Aussichten 2020 minimal besser als für 2019
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Top Aussendungen

RE/MAX: Einfamilienhauspreise legten 2019 um +4,2 % zu
      
  • Anzahl der Verkäufe: zweitstärkstes Jahr, trotz -6,0 % unter Rekordjahr 2018
  • Niederösterreich auf Platz 1 bei den Verkäufen, dahinter Steiermark und Oberösterreich fast gleichauf
  • Preise 2019: im Durchschnitt 251.870 Euro für ein Einfamilienhaus in Österreich
  • Preise: +31,6 % im Fünfjahresvergleich, +59 % im Zehnjahresvergleich
  • Wien und Tirol trotz Rückgang am teuersten, Salzburg und Vorarlberg holen auf
  • Kitzbühel vor Innsbruck und Stadt Salzburg teuerster Einfamilienhaus-Bezirk
  • Fünfjahrespreisvergleiche: Wien +34,9 %, Graz: +24,0 %, Linz: +49,5 %,
  • Salzburg-Stadt: +34,0 %, Innsbruck: + 15,8 % Klagenfurt: +23,3 %, Bregenz:+58,8 %
  • Detailzahlen auf Landes- und Bezirksbasis, Grafiken und Fotos finden Sie auf https://www.remax.at/de/presse/immospiegel/haeuser
Gliederung dieser Aussendung: Österreich, Bundesländer, Bezirke, Prognose und Methodik. Datenverwendung nur mit Quellenangabe: RE/MAX ImmoSpiegel / IMMOunited

RE/MAX-ImmoSpiegel 2019: Positiver Trend am heimischen Immobilienmarkt setzt sich fort
      
Österreich:
  • Beinahe 139.000 Immobilien-Verbücherungen
  • 4,3 Mrd. Euro Verkaufswert
Bundesländer:
  • Wien sprengt erstmals 10 Mrd. Euro Grenze beim Immobilien-Verkaufswert
  • Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark und Vorarlberg schaffen die jeweils nächste volle Milliarde
  • Niederösterreich vergrößert mit 28.300 Verkäufen Mengenabstand zu Wien
Stärkste Landeshauptstädte:
  • Graz         (6.400 Stk., 1,98 Mrd. Euro)
  • Salzburg     (2.500 Stk., 950 Mio. Euro)
  • Linz         (2.100 Stk., 585 Mio. Euro)
Stärkste Landbezirke:
nach Anzahl der Verbücherungen:
  • Graz-Umgebung (3.517 Stk.), Innsbruck-Land (2.819 Stk.)
  • Salzburg-Umgebung (2.625 Stk.), Villach (Stadt+Land: 2.612), Baden (2.578 Stk.), Mödling (2.461 Stk.)
nach Verkaufswert:
  • Kitzbühel (930 Mio. Euro), Salzburg-Umgebung (768 Mio. Euro), Mödling (746 Mio. Euro), Innsbruck-Land (735 Mio. Euro), Graz-Umgebung (694 Mio. Euro)
Wien Top fünf Bezirke
nach Verkaufswert:
  • Donaustadt (1,12 Mrd. Euro), Favoriten (887 Mio. Euro),  
  • Landstraße (718 Mio. Euro), Döbling (592 Mio. Euro), Leopoldstadt (551 Mio. Euro)
nach Anzahl der Verbücherungen:
  • Donaustadt (3.261 Stk.), Favoriten (2.778 Stk.),
  • Ottakring (1.443 Stk.), Floridsdorf (1.288 Stk.), Liesing (1.282 Stk.)
Top-Immobilien-Deals:
  • Industrieobjekt in Jenbach, Tirol um 108 Mio. Euro netto und ein Forstbetrieb im Bezirk Scheibbs, NÖ um 105 Mio. Euro netto
  • Teuerste Objekte in Wien: ein Hotel in Penzing um 66 Mio. Euro netto, ein Palais – genutzt als Zinshaus – in Wien 1 um 59 Mio. Euro, auf Rang drei ein Bürogebäude um 55 Mio. Euro in Wien-Brigittenau.
Weitere Bundesländer Top-Deals:
  • Graz: Gebäude-Komplex in der Innenstadt um 35 Mio. Euro und eine Liegenschaft im Bereich Hauptplatz um 31 Mio. Euro
  • Innsbruck: ein Baumarkt und ein Einkaufszentrum um 30 Mio. Euro
  • OÖ: ein Logistikzentrum im Bezirk Wels-Land, um 29 Mio. Euro
  • Salzburg: eine Seeliegenschaft am Attersee um 28 Mio. Euro
Zahlen, Daten und Fakten für Gesamtösterreich, jedes Bundesland und jeden einzelnen Bezirk.

RE/MAX Commercial: Gewerbeimmobilienmarkt brummt weiterhin
      
Büromarkt:
  • Neuflächenproduktion in Wien auf Rekordtief gefallen
  • Durchschnitts-Büromieten in Wien um 14 Euro, Spitzen bis 26 Euro
  • CoWorking mit starker Nachfrage
  • Klagenfurt mit neuem Hotspot in der Innenstadt
  • Büromarkt in Graz eher bescheiden
  • Salzburg: Trotz hoher Fertigstellungsquote steigen die Spitzenmieten deutlich
  • Innsbruck: Mietpreise entwickeln sich geringfügig nach oben
Handelsflächen:
  • Gesamtverkaufsflächen-Schwund seit 2013 erstmals gestoppt: leichter Anstieg auf 13,8 Mio. m²
  • Absatzvolumen des Einzelhandels unverändert
  • Kreative Umnutzung reduziert Leerstände
  • Flächenbedarf von Gastronomie, Erlebnis, Entertainment, Lebensmittel, Drogerie und Sport
  • Höchste Preissteigerungen in Innsbruck und Klagenfurt. Spitzenmieten sind weiterhin in Wien zu finden.
  • EKZ setzten auf Aufenthaltsqualität und Entertainment
Logistik, Lager und Betriebsflächen:
  • Starke Nachfrage nach wie vor in Wien, Graz und Linz
  • Preisanstieg für Logistikflächen in Graz und Linz
  • Dezentrale Verteilerstellen gewinnen an Bedeutung
  • Weiterhin oftmals politischer Widerstand gegen Logistikflächen
Investment:
  • 2019 höchstes Transaktionsvolumen in der Geschichte mit 6 Mrd. Euro
  • Hohe Nachfrage drückt die Rendite bei Büroflächen und Handelsflächen