Aussendungsübersicht
RE/MAX prognostiziert für 2020:
  • Nachfrage nach Immobilien steigt stärker als das Angebot
  • Weiterhin tendenziell leicht steigende Preise für Wohnimmobilien, allerdings meist unter den Vorjahres-Steigerungsraten
  • Anstieg bei frei vereinbarten Mieten in zentralen Lagen nur halb so stark wie Kaufpreisentwicklung bei Eigentumswohnungen
  • Miet- und Eigentumswohnungen in zentralen Lagen mit geringerem Nachfrage- und Preiszuwachs als im Vorjahr, in Landgemeinden stärker als in den Vorjahren
  • Baugrundstücke unverändert auf Nachfrage-Hoch, gefolgt von Einfamilienhäusern, Eigentumswohnungen in zentralen Lagen auf Rang drei
  • Gewerbeimmobilien: Aussichten 2020 minimal besser als für 2019
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Donnerstag, 2. Jänner 2020, 10:00 Uhr
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NEU 03.12.2019 RE/MAX

RE/MAX Studie "Wohnen in allen Facetten": Ein Drittel wollen beim Immobilienkauf eher Fixpreise

Bevölkerung erwartet mittelfristig weiteres Ansteigen der Immobilienpreise.
  • Viele Österreicher lieben beim Immobilienkauf offensichtlich Preisverhandlungen noch immer nicht wirklich. Aber ihr Anteil wird rasch und massiv kleiner. In Zahlen: 31 % der Befragten wollen, dass „der Immobilienpreis von Anfang an feststeht und nicht mehr verhandelt werden muss.“
  • Die meisten Österreicher rechnen mittelfristig eher mit einem weiteren Ansteigen der Immobilienpreise, nämlich 61 %.
NEU 04.11.2019 RE/MAX

RE/MAX Studie: Die Hälfte der ÖsterreicherInnen wollen im Alter zu Hause wohnen, ein Viertel präferieren Betreutes Wohnen

Aber schon an zweiter Stelle bei den Wohnpräferenzen steht mit 23 % das Betreute Wohnen in barrierefreien, speziell für ältere Menschen adaptierten Wohnhäusern.
Wesentlich geringen Anklang finden Alters-/Senioren- oder Pflegeheime (10 %) und erst recht Seniorenresidenzen (5%). Da kommt sogar ein Winterquartier im Süden mit mobiler Pflege noch besser an (6%).  Am wenigsten können sich die Österreicher vorstellen, im Alter im Haus oder in der Wohnung der Kinder und Enkel zu wohnen (7%), bei den über 50-jährigen sind es sogar nur mehr 2%.

NEU 07.10.2019 RE/MAX

RE/MAX: Einfamilienhaus-Preise legten im Jahresvergleich um +5,0 % zu

Alltäglicher Luxus im Bezirk Kitzbühel: 1,2 Mio. Euro für ein Einfamilienhaus
  • Typischer Preis für ein Einfamilienhaus in Österreich liegt bei 248.689 Euro. Preisentwicklung: +5,0 % im Jahresvergleich, +31 % im FünfjahresvergleicWeniger Einfamilienhausverkäufe in allen Bundesländern, in Summe ein Rückgang von -10 % im ersten Halbjahr
  • Florierende Märkte in Kärnten, Niederösterreich, Vorarlberg. Burgenland, Salzburg und Steiermark schwächeln
  • Bundeslandpreise: Wien knapp vor Tirol, dahinter Salzburg und Vorarlberg. Preise im Burgenland liegen bei einem Viertel von Tirol
  • Preistreiber sind Salzburg vor Oberösterreich und Vorarlberg.
  • Bezirk Kitzbühel +40 % teurer als Innsbruck-Stadt und +70 % teurer als Salzburg-Stadt
  • Preise für Einfamilienhäuser in den Landeshauptstädten: Innsbruck vor Salzburg, Wien, Bregenz, Linz, Graz, Klagenfurt, St. Pölten und Eisenstadt
  • Fünfjahres-Preisvergleiche: Ein Plus von rund 18 % in Graz, plus 15 % in Salzburg-Stadt, knapp über 28 % mehr in Wien und eine Preissteigerung von +31 % in Innsbruck sowie +68 % im Bezirk Bregenz
  • Zahlen über Mengen, Wert, typischer Preis und Fünfjahresvergleich auf Bezirksbasis finden Sie auf https://www.remax.at/de/presse/immospiegel/haeuser
  • Ergebnisse aus den Bundesländern sowie Grafiken und Fotos finden Sie unter https://www.remax.at/de/presse/immospiegel/haeuser
NEU 10.09.2019 RE/MAX

Doppelspitze bei RE/MAX Austria

Peter Reikersdorfer neu in der Geschäftsführung
Seit 1. September 2019 leiten Bernhard Reikersdorfer, MBA und sein Bruder Peter Reikersdorfer gemeinsam die Geschäfte von RE/MAX Austria. Als ehemaliger RE/MAX Makler, Bürobetreiber und Mitarbeiter der Franchisezentrale kann Peter Reikersdorfer auf mehr als 15 Jahre Immobilien- und RE/MAX-Erfahrung zurückgreifen.
NEU 04.09.2019 RE/MAX

1. Halbjahr 2019: Gesamtüberblick über den österreichischen Wohnungsmarkt - Quadratmeterpreise für Eigentumswohnungen legen im Jahresvergleich um +6,8 % zu

1.300 verbücherte Wohnungen weniger als im 1. Halbjahr 2018, Quadratmeterpreis bei 3.267 Euro
  • -5,0 % weniger Wohnungsverkäufe im 1. Halbjahr 2019
  • Verkaufswert für Eigentumswohnungen steigt auf über 5,6 Mrd. Euro
  • Quadratmeterpreise im 5-Jahresvergleich um +38,7 % gestiegen
  • 207.183 Euro kostete eine typische Wohnung im 1. Halbjahr 2019
  • Ein Viertel der Wohnungen kostete weniger als 128.659 Euro, ein weiteres Viertel mehr als 277.000 Euro
  • Wien mit einem Verkaufswert von 1,88 Mrd. Euro
  • Burgenland, Salzburg und Tirol mit mehr Verkäufen, größter Rückgang in der Steiermark und in Wien
  • Steigende Preise in allen Bundesländern, am stärksten in Tirol, Salzburg und Vorarlberg
  • Erstbezug legt zu: 37 % der Wohnungskäufe sind Neubau oder Totalsanierung
  • Preise für Neubauwohnungen: Vorarlberg vor Salzburg, Tirol und Wien
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Top Aussendungen

Immobilienmarkt 2020: Immobilien weiterhin sehr begehrt – moderat steigende Preise
      
RE/MAX prognostiziert für 2020:
  • Nachfrage nach Immobilien steigt stärker als das Angebot
  • Weiterhin tendenziell leicht steigende Preise für Wohnimmobilien, allerdings meist unter den Vorjahres-Steigerungsraten
  • Anstieg bei frei vereinbarten Mieten in zentralen Lagen nur halb so stark wie Kaufpreisentwicklung bei Eigentumswohnungen
  • Miet- und Eigentumswohnungen in zentralen Lagen mit geringerem Nachfrage- und Preiszuwachs als im Vorjahr, in Landgemeinden stärker als in den Vorjahren
  • Baugrundstücke unverändert auf Nachfrage-Hoch, gefolgt von Einfamilienhäusern, Eigentumswohnungen in zentralen Lagen auf Rang drei
  • Gewerbeimmobilien: Aussichten 2020 minimal besser als für 2019

Einladung zum Pressegespräch RE/MAX Immobilien-Zukunfts-Trends 2020
      
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Donnerstag, 2. Jänner 2020, 10:00 Uhr
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RE/MAX Studie "Wohnen in allen Facetten": Ein Drittel wollen beim Immobilienkauf eher Fixpreise
      
  • Viele Österreicher lieben beim Immobilienkauf offensichtlich Preisverhandlungen noch immer nicht wirklich. Aber ihr Anteil wird rasch und massiv kleiner. In Zahlen: 31 % der Befragten wollen, dass „der Immobilienpreis von Anfang an feststeht und nicht mehr verhandelt werden muss.“
  • Die meisten Österreicher rechnen mittelfristig eher mit einem weiteren Ansteigen der Immobilienpreise, nämlich 61 %.