Aussendungsübersicht
NEU 04.01.2021 RE/MAX

Immobilienmarkt 2021: Mehr Auswahl, geringere Preissteigerungen

RE/MAX 2020: Vorjahresergebnis beinahe gehalten
Immobiliengesamtmarkt Prognosen 2010 - 2021
Die aktuellen Pressefotos von der Pressekonferenz, den RE/MAX Immobilien-Zukunftsindex, umfassende Detailergebnisse und die Statements aus den Bundesländern und Grafiken mit Bundesländer- und Immobilien-Preistrends finden Sie auf www.remax.at/presse/pressemappe.

Erwartungen für 2021:  Stabiler Immobilienmarkt trotz Covid-19

Der RE/MAX Real Estate Future Index, kurz RREFIX, ist die Summe der Expertenmeinungen von rund 560 Immobilien-Experten in ganz Österreich. Er prognostiziert für 2021:
  • Das Angebot an Immobilien steigt spürbar.
  • Die Nachfrage nimmt nur marginal zu.
  • Trendknick bei den Preisen: Bei Wohnimmobilien steigen sie in Summe weiterhin, allerdings nur mehr halb so stark wie zuvor.
  • Die frei vereinbarten Mieten sollen 2021 eher fallen als steigen.
  • Die Preise für Eigentumswohnungen dagegen legen generell noch geringfügig zu.
  • Baugrundstücke unverändert im Nachfrage-Hoch, gefolgt von Wohnobjekten in Einzellagen, Einfamilienhäusern, und Wochenendhäusern. Das ist die sogenannte „Stadtflucht“, der Trend „Hinaus auf‘s Land“.
  • Eigentumswohnungen in zentralen Lagen erst auf Rang fünf bei Preissteigerungen
  • Gewerbeimmobilien: Aussichten 2021 so schlecht wie 2015
NEU 17.11.2020 RE/MAX

Corona-Pandemie schädigt den stationären Einzelhandel

RE/MAX Commercial analysiert die Handelssparten mittels Börsenkursen.
Globale Gewinner
Die Corona-Pandemie hält Europa und die Welt seit Anfang 2020 dauerhaft in Atem. Zur Eindämmung der Krise verfolgen die Regierungen mittlerweile weltweit ähnliche Strategien: Um der Virus-Ausbreitung entgegenzuwirken, wird das gesellschaftliche Leben heruntergefahren.
Diese Maßnahmen treffen dabei den stationären Einzelhandel besonders hart. Während dieser in vielen Ländern Europas im ersten Lockdown bis auf die Grundversorgung geschlossen war, gehen manche Regierungen im aktuell zweiten Lockdown den Weg, den stationären Handel so lange als möglich offen zu halten. Für Österreich wurde dieser Zugang nun mit Dienstag wieder beendet, der Handel muss, bis auf wenige Ausnahmen, in der beginnenden Vorweihnachtszeit seine Pforten wieder schließen.
NEU 21.10.2020 RE/MAX

RE/MAX ImmoSpiegel: Einfamilienhauspreise legten im Jahresvergleich um +8,8 % zu, Verkäufe rückläufig

Alltäglicher Luxus im Bezirk Kitzbühel: 1,5 Mio. Euro für ein Einfamilienhaus
Anzahl der verkauften Einfamilienhäuser nach Bezirken
  • Weniger Einfamilienhausverkäufe in allen Bundesländern, in Summe ein Rückgang von -5,4 % im ersten Halbjahr
  • Angebot für Einfamilienhäuser stark rückläufig
  • Typischer Preis für ein Einfamilienhaus in Österreich liegt bei 270.655 Euro. Preisentwicklung: +38,5 % im Fünfjahresvergleich
  • Florierende Märkte in Wien, Burgenland, Kärnten und Salzburg; Mengenrückgänge in Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark, Tirol und Vorarlberg
  • Bundeslandpreise: Wien knapp vor Tirol, Vorarlberg und Salzburg. Am billigsten sind Einfamilienhäuser im Burgenland und in der Steiermark
  • Bezirk Kitzbühel: 39 % teurer als Innsbruck-Stadt und 82 % teurer als Salzburg-Stadt Preisranking für Einfamilienhäuser in den Landeshauptstädten unverändert: Innsbruck vor Salzburg, Wien, Bregenz, Linz, Graz, Klagenfurt, St. Pölten und Eisenstadt
  • Zahlen über Menge, Wert, typischer Preis und Fünfjahresvergleich auf Bezirksbasis sowie Grafiken und Fotos finden Sie unter https://www.remax.at/de/presse/immospiegel/haeuser

Gliederung dieser Aussendung: Österreich, Bundesländer, Bezirke, Prognose und Methodik
Datenverwendung nur mit Quellenangabe: RE/MAX-ImmoSpiegel / IMMOunited
NEU 30.09.2020 RE/MAX

RE/MAX-ImmoSpiegel 1. Halbjahr 2020: Gesamtüberblick über den österreichischen Wohnungsmarkt

Verkäufe von Eigentumswohnungen gehen im Jahresvergleich um -4,0 % zurück, Preise legen um +4,4 % zu
Anzahl der verkauften Wohnungen nach Bezirken
Quadratmeterpreis in Österreich im Durchschnitt bei 3.473 Euro
  • 216.227 Euro kostete eine typische Wohnung im ersten Halbjahr 2020
  • Das billigste Viertel aller Wohnungen kostete höchstens 135.000 Euro, das teuerste Viertel mindestens 289.243 Euro
  • Mengen: Oberösterreich verkauft im ersten Halbjahr 2020 mehr Eigentumswohnungen als 2019, alle anderen Bundesländer weniger. Stärkste Rückgänge in Tirol, Burgenland und Kärnten
  • Gesamtverkaufswert für Eigentumswohnungen stagniert bei 5,6 Mrd. Euro
  • Wien mit einem Verkaufswert von 1,82 Mrd. Euro unter dem Vorjahr
  • Quadratmeterpreise im Fünfjahresvergleich um +27,7 % gestiegen
  • Preise: Steigende Preise in allen Bundesländern, am stärksten in Tirol, Oberösterreich und im Burgenland
  • Anteil der Erstbezugswohnungen steigt bundesweit von 37,0 % auf 37,9 %, am höchsten in Tirol, Salzburg und Vorarlberg
  • Preise für Erstbezug gehen um +2,7 %, jene der Gebrauchtwohnungen um +5,0 % nach oben

Weitere Informationen, Grafiken und lizenzfreie Fotos finden Sie unter:
www.remax.at und www.remax.at/presse/presseaussendungen
Investitionen Logistikimmobilienmarkt 2019
Die aktuelle wirtschaftliche Situation in Folge der COVID-19 Pandemie macht auch vor der Logistikbranche nicht Halt. Themen wie „weltweiter Warenfluss“ oder „Versorgungssicherheit“ sind plötzlich in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

Der Inhalt:
  • E-Commerce weiterhin Treiber
  • Anteil der KEP-Fahrten am Gesamtverkehr bleibt jedoch niedrig
  • Logistik in Konkurrenz mit anderen Nutzungsarten
  • Gliederung:
  • Überblick:
    • Investitionsvolumen 2019
    • Zukunftstrends in vier Thesen
    • Aktuelle Analyse der regionalen Logistik-Kernzonen
    • Tabellen, Charts
NEU 09.09.2020 RE/MAX

RE/MAX ImmoSpiegel 1. Halbjahr 2020: Grundbücher zeigen noch wenig Corona-Auswirkungen

Einfamilienhäuser, Wohnungen und Grundstücke rückläufig
REMAX ImmoSpiegel
  • Rund 3.100 mehr neu verbücherte Immobilien in den amtlichen Grundbüchern im ersten Halbjahr 2020 als im Vorjahr
  • Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg sogar über Rekordjahr 2018
  • Wert der in Österreich gehandelten Immobilien im ersten Halbjahr unverändert bei nahezu 16,4 Mrd. Euro. Steiermark nach Explosion im Vorjahr wieder auf dem Niveau von 2018. Prozentuelle Steigerung in Oberösterreich und Salzburg am höchsten.
  • Niederösterreich vor Wien und Steiermark lautet das Mengenranking. Wertmäßig führt allerdings die Bundeshauptstadt mit mehr Umsatz als Niederösterreich (2.) und Oberösterreich (3.) zusammen. Steiermark nur auf Rang vier.
  • Landeshauptstädte-Umsatz: Graz vor Salzburg, Linz und Bregenz. Innsbruck von Rang vier auf fünf zurückgefallen.
  • Bezirksumsätze (ohne Landeshauptstädte): Wien-Donaustadt vor Kitzbühel, Graz-Umgebung, Innsbruck-Land, Salzburg-Umgebung, Mödling und Wien-Floridsdorf
  • Teuerster Immobilienverkauf im ersten Halbjahr 2020: ein Bürogebäude um 89 Mio. Euro in Salzburg
NEU 19.08.2020 RE/MAX

Corona kostet Verkäufern von Wohnimmobilien in Europa 12 Mrd. Euro

RE/MAX Europe untersucht Pandemieauswirkung auf Immobilienmarkt
Preisprognose Eigentumswohnungen Hochformat

Die COVID-19 Pandemie hat auch auf die Immobilienmärkte weitreichende Auswirkungen, wie die aktuelle Studie von RE/MAX Europe zeigt. Kauf und Mietpreise gehen nach unten oder verlieren zumindest an Dynamik. Die Einbußen allein für die Verkäufer von Wohnimmobilien (ohne Gewerbeimmobilien) im Jahr 2020 werden europaweit bei rund 12 Mrd. Euro liegen. Befragt wurden mehr als 2.500 RE/MAX-Top-Makler aus 25 europäischen Ländern zu den Auswirkungen der Pandemie auf die jeweiligen Immobilienmärkte, die Immobilienwerte und die Verkaufszahlen (Transaktionszahlen).

  • Immobilienpreise: moderate Rückgänge bei Miet- und Kaufpreisen, Wohnungen stärker betroffen als Einfamilienhäuser
  • Anzahl der Wohnungsverkäufe rückläufig Wohnungsvermietungen bleiben großteils auf dem Niveau von 2019
  • Kurzarbeit, generelle Unsicherheit und finanzielle Aspekte sind treibende Faktoren für die aktuelle Situation am europäischen Immobilienmarkt
  • Die meisten europäischen Märkte werden sich bis zum Ende des Jahres nicht erholen
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