Aussendungsübersicht
NEU 14.04.2021 RE/MAX

RE/MAX: Eigentumswohnungsmarkt 2020 auf Basis aller Grundbuchseintragungen

Anzahl der Wohnungsverkäufe 2020 minimal gestiegen, Wohnungspreise +4,3 %
Anzahl der verkauften Wohnungen in Österreich
Nach der kurzen Verschnaufpause 2019 hat der Wohnungsmarkt 2020 lt. RE/MAX ImmoSpiegel auf 50.386 verbücherte Einheiten zugelegt, somit um +554 zu 2019 und um +164 zu 2018. Dieses +1,1 % zum Vorjahr ist nur ein Bruchteil des jährlichen Mengenzuwachses der letzten zehn Jahre. Der lag bei +4,7 %. Der Verkaufswert der 2020 gehandelten Wohnungen laut amtlichem Grundbuch stieg dabei abermals um +510 Mio. Euro, nach +711 Mio. Euro im Jahr davor.
  • Verkaufsmenge: +1,1 % über dem Jahr 2019 und +0,3 % über Rekordjahr 2018
  • Gesamtwert mit 12,15 Mrd. Euro um +4,4 % über 2019
  • Wohnungspreise: +4,3 %, damit unter dem Durchschnitt der letzten 10 Jahre
  • Verkaufszahlen: Oberösterreich, Vorarlberg, Wien, Steiermark im Plus - Burgenland, Salzburg, Kärnten, Niederösterreich, Tirol im Minus
  • Top-Ten-Bezirke: Wien 1, Kitzbühel, Wien 4, 19, 8, 18, 13, 9, Bregenz, Wien 7 und Dornbirn
  • Teuerste Bundesländer: Vorarlberg vor Tirol, Salzburg und Wien
  • Teuerste Landeshauptstädte: Bregenz voran, dahinter diesmal Innsbruck vor Salzburg
  • Wohnungspreise im Fünfjahresvergleich: Österreich: +26 %, Wien: +21 %, Burgenland: +47 %, Vorarlberg: +45 %, Kärnten: +18 %
  • Corona-Krise am Markt noch ohne eindeutige Spuren
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Morgen um 9:00 Uhr wird der ImmoSpiegel zum Thema Eigentumswohnungen von RE/MAX, Österreichs größtes Immobilienexperten-Netzwerk, veröffentlicht. Der ImmoSpiegel basiert auf harten Daten: Für die Berechnungen von RE/MAX, lieferte IMMOunited die Datenbasis in Form der Kaufvertragssammlung.
NEU 31.03.2021 RE/MAX

RE/MAX-Studie: Covid-19 verändert die Wünsche an die Wohnsituation

Über Homeoffice, Wohnungstausch und Einfamilienhaus wird verstärkt nachgedacht
Corona und Immobilien
  • 26 % haben wegen COVID weniger Geld zur Verfügung, 37 % sparen.
  • Jugend und Übersiedler sind vom Sparzwang am stärksten betroffen.
  • Das Auskommen mit dem Einkommen: Die Hälfte ist zufrieden, aber bei 18 % wird es sehr knapp.
  • Einfamilienhausbesitzer leben am ehesten ohne Geldsorgen.
  • Corona verändert Wünsche an die Wohnsituation: Balkon, Terrasse, Garten, Leben auf dem Land sind mehr gefragt.
  • Homeoffice bleibt und Wohnungs-Abtausch als Gedankenspiel.
  • Untermieter sind für die meisten undenkbar.
  • Sparguthaben angreifen, Alltagsausgaben kürzen oder Darlehensstundung werden für sich selbst und die anderen unterschiedlich bewertet.
  • Eigener Immobilienbesitz bleibt auch in Finanznot unantastbar.
  • Zwei Drittel der Österreicher investieren, Immobilieninvestments liegen vornan.
  • Sowohl Immobilien kaufen und als auch verkaufen wird schwieriger.
NEU 17.03.2021 RE/MAX

RE/MAX-ImmoSpiegel 2020: Positiver Immobilienmarkt strukturiert sich neu

Parkplätze und Kleingärten überfluten die Verkaufsstatistik, Einfamilienhäuser und Grundstücke rückläufig, teuerste verbücherte Immobilie 2020 in Salzburg Stadt
Anzahl der verkauften Immobilien nach Bezirken
Österreich:
  • Anzahl der Immobilien-Verbücherungen steigt auf 145.780
  • Verkaufswert legt auf 35,1 Mrd. Euro zu
Bundesländer:
  • Wien: drittbestes Ergebnis mit 9,5 Mrd. Euro Immobilien-Verkaufswert. Alle Flächenbundesländer wertmäßig im Plus, Tirol erstmals auf über 4 Mrd. Euro.
Stärkste Landeshauptstädte:
  • Graz (7.900 Stk., 2,0 Mrd. Euro)
  • Salzburg (2.400 Stk., 1,0 Mrd. Euro)
  • Linz (2.000 Stk., 0,8 Mrd. Euro)
Stärkste Landbezirke:
  • nach Anzahl der Verbücherungen: Innsbruck-Land (3.200 Stk.), Graz-Umgebung (3.200 Stk.), Baden (2.900 Stk.) Salzburg-Umgebung (2.800 Stk.), Villach (Stadt + Land: 2.600 Stk.), Steyr (Stadt + Land: 2.500 Stk.)
  • nach Verkaufswert: Kitzbühel (1,1 Mrd. Euro), Innsbruck-Land (798 Mio. Euro), Salzburg-Umgebung (756 Mio. Euro), Graz-Umgebung (741 Mio. Euro), Baden (643 Mio. Euro)
Wien Top-Bezirke:
  • nach Verkaufswert: Donaustadt (1,10 Mrd. Euro), Floridsdorf (618 Mio. Euro), Favoriten (612 Mio. Euro), Landstraße und Döbling ex aequo (535 Mio. Euro), Leopoldstadt (526 Mio. Euro)
  • nach Anzahl der Verbücherungen: Donaustadt (3.100 Stk.), Favoriten (2.200 Stk.), Floridsdorf (1.900 Stk.), Penzing (1.700 Stk.), Ottakring (1.600 Stk.), Liesing (1.300 Stk.)
Strukturveränderung:
  • Mengenminus: Einfamilienhäuser: -1.200, Grundstücke: -840, Hausanteile: -470
  • Mengenplus: PKW-Plätze: +6.920, Kleingärten: +1.330, Wohnungen: +550
  • Umsatzplus: Wohnungen +510 Mio. Euro, Mehrfamilienhäuser: +270 Mio. Euro, Grundstücke: +270 Mio. Euro, Reihenhäuser: +230 Mio. Euro
  • Umsatzminus: Gebäude: -370 Mio. Euro, Zinshäuser: -290 Mio. Euro, Hotels, Pensionen: -240 Mio. Euro
Top-3-Immobilien-Verkäufe:
  • Ein Gebäudekomplex bestehend aus Büros, Einkaufszentrum, Hotel und Tiefgarage in der Stadt Salzburg um 89 Mio. Euro.
  • Ein Bürogebäude in Wien Alsergrund um 79 Mio. Euro.
  • Ein Gebäudekomplex mit prominenter Adresse in Bregenz um 72 Mio. Euro.
  • Gesamtwert der Top-Ten-Verkäufe in Österreich: 536 Mio. Euro (-8,8 % im Vergleich zu 2019), der Top-100-Verkäufe: 2,0 Mrd. Euro. (-11,5 %).
  • Mindestverkaufswert für die Top-Ten: 38,0 Mio. Euro (+14,5 %) und für die Top-100: 10,5 Mio. Euro (-18,0 %).
Die Top-Objekte der einzelnen Bundesländer finden Sie bei den Bundesländern.

Der Text enthält Zahlen, Daten und Fakten für Gesamtösterreich, jedes Bundesland und jeden einzelnen Bezirk.

Link zur Videopräsentation von Bernhard Reikersdorfer, Geschäftsführer RE/MAX Austria: https://youtu.be/mrdPUY7_zfc
NEU 24.02.2021 RE/MAX

RE/MAX Commercial: Corona erschüttert Handel

Logistik: Weiterhin hohe Nachfrage
Spitzenmieten im Handel
Handelsflächen
  • 10 % der Händler durch Corona bereits verschwunden
  • Absatzvolumen des Einzelhandels bricht ein
  • Nicht nur Verlierer im stationären Handel
  • Online-Handel und Paketzulieferer als große Gewinner
  • Gastronomie und Entertainment – quo vadis?
Logistik, Lager und Betriebsflächen
  • Logistik ist Krisengewinner
  • Versorgungssicherheit wird zum großen Thema
  • Gestärkte regionale Wertschöpfung durch geänderte Liefer-/Produktionsketten
Investment
  • Deutlich gesunkenes Transaktionsvolumen im Vergleich zum Rekordjahr 2019
  • Nachholeffekte 2021 wahrscheinlich
  • Angebot deutlich geringer als Nachfrage
NEU 10.02.2021 RE/MAX

RE/MAX Commercial: Büroflächen krisenresistent

Verdoppelung der Büro-Neuflächen nach Rekordtief
Spitzenbüromieten
Die aktuellen Pressefotos und Grafiken finden Sie auf www.remax.at/presse/pressemappe.

Büromarkt
  • Neuflächenproduktion nach Rekordtief im Jahr 2020 um das 2,5fache gestiegen
  • Wien: Durchschnitts-Büromieten um 14 Euro, Spitzen bis 26 Euro gleichbleibend
  • Co-Working-Space: Hoffnungsträger verabschiedet sich
  • Graz: Büromarkt in zweitgrößter Stadt Österreichs setzt auf „smarte“ Themen
  • Linz: Quartiersentwicklungen holen OÖ-Landeshauptstadt aus Dornröschenschlaf
  • Salzburg: Keine Änderungen bei den Spitzenmieten
  • Innsbruck: dynamische Entwicklung
  • Klagenfurt: weiterhin stark im Kommen
NEU 04.01.2021 RE/MAX

Immobilienmarkt 2021: Mehr Auswahl, geringere Preissteigerungen

RE/MAX 2020: Vorjahresergebnis beinahe gehalten
Immobiliengesamtmarkt Prognosen 2010 - 2021
Die aktuellen Pressefotos von der Pressekonferenz, den RE/MAX Immobilien-Zukunftsindex, umfassende Detailergebnisse und die Statements aus den Bundesländern und Grafiken mit Bundesländer- und Immobilien-Preistrends finden Sie auf www.remax.at/presse/pressemappe.

Erwartungen für 2021:  Stabiler Immobilienmarkt trotz Covid-19

Der RE/MAX Real Estate Future Index, kurz RREFIX, ist die Summe der Expertenmeinungen von rund 560 Immobilien-Experten in ganz Österreich. Er prognostiziert für 2021:
  • Das Angebot an Immobilien steigt spürbar.
  • Die Nachfrage nimmt nur marginal zu.
  • Trendknick bei den Preisen: Bei Wohnimmobilien steigen sie in Summe weiterhin, allerdings nur mehr halb so stark wie zuvor.
  • Die frei vereinbarten Mieten sollen 2021 eher fallen als steigen.
  • Die Preise für Eigentumswohnungen dagegen legen generell noch geringfügig zu.
  • Baugrundstücke unverändert im Nachfrage-Hoch, gefolgt von Wohnobjekten in Einzellagen, Einfamilienhäusern, und Wochenendhäusern. Das ist die sogenannte „Stadtflucht“, der Trend „Hinaus auf‘s Land“.
  • Eigentumswohnungen in zentralen Lagen erst auf Rang fünf bei Preissteigerungen
  • Gewerbeimmobilien: Aussichten 2021 so schlecht wie 2015
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