Meldung vom 04.06.2019

BMD mit Rekordwachstum im Jahr 2018/2019

IT-Schmiede aus Steyr setzt jetzt Fokus auf Internationalisierung und Künstliche Intelligenz

Ferdiand Wieser

BMD Geschäftsführer Ferdinand Wieser: "Die international tätige BMD Systemhaus GmbH konnte, zum vierten Mal in Folge, ein zweistelliges Umsatzwachstum erzielen. Der Umsatzanstieg in Österreich betrug in diesem Jahr 14,4 %, das bedeutet den höchsten Umsatzanstieg seit dem Hype um die Jahrtausendwende. Der Umsatz des Unternehmens lag im Geschäftsjahr 2018/19 bei 57,1 Millionen Euro, was einen Anstieg von über 7,2 Millionen Euro gegenüber dem Jahr 2017/18 entspricht."

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Steyr, 3. /4. Juni 2019 - Die international tätige BMD Systemhaus GmbH konnte, zum vierten Mal in Folge, ein zweistelliges Umsatzwachstum erzielen. Der Umsatzanstieg in Österreich betrug in diesem Jahr 14,4 %, das bedeutet den höchsten Umsatzanstieg seit dem Hype um die Jahrtausendwende. Der Umsatz des Unternehmens lag im Geschäftsjahr 2018/19 bei 57,1 Millionen Euro, was einen Anstieg von über 7,2 Millionen Euro gegenüber dem Jahr 2017/18 entspricht.

Hoffnungsmärkte rund um Österreich
Derzeit vertrauen über 30.000 Unternehmen, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer in A, CH, D, CZ, H, SK auf die Lösungen von BMD. „Fakt ist, dass sich durch die Globalisierung und den Abbau von Grenzen für Unternehmen länderübergreifende Expansionsmöglichkeiten in der EU ergeben“, erklärt KR Ferdinand Wieser, Geschäftsführer der BMD Systemhaus GmbH, die strategische Ausrichtung. „Genau hier setzte schon vor einigen Jahren die Internationalisierung der BMD an. BMD begleitete dabei einzelne Unternehmen, darunter Consultatio, Flaga Gas, welche BMD Software bereits in Österreich im Einsatz hatten, auf ihrem Expansionskurs in die Nachbarländer. Wesentlich war dabei, dass die Software auf die dortigen Rahmenbedingungen abgestimmt wurde. In der Zwischenzeit wählen auch vermehrt internationale Konzerne wie Salinen AG, Mamutec die BMD Software wegen ihrer Stärken aus.“ BMD ist dadurch in vielen EU-Ländern vertreten. Verbunden damit ist die entsprechende rechtliche und sprachliche (Deutsch, Englisch, Ungarisch, Tschechisch und Slowakisch) Anpassung der Softwarelösungen. „Gerade unsere Innovationsfähigkeit und Flexibilität überzeugen viele Kunden ohne Österreichbezug“, erläutert Wieser. Dazu zählen KMUs und Steuerberater ebenso wie große Unternehmen im benachbarten Ausland. Insgesamt werden von BMD 900 Kunden außerhalb Österreichs betreut.

Umsatzwachstum in Deutschland von 25 %
In Deutschland setzt sich die österreichische Erfolgsstory von BMD fort. Steuerberater setzen auf die Softwarelösungen von BMD und empfehlen sie ihren Mandanten weiter. Im abgelaufenen Wirtschaftsjahr konnte der Umsatz um + 25 % gegenüber dem Vorjahr auf über eine Million Euro gesteigert werden. Von den 200 deutschen Kunden sind 25 % Steuerberater. Als zweitgrößter Aussteller auf den gängigsten Steuerberater-Tagungen kann BMD seine Software im passenden Rahmen vorstellen. Der Markttrend geht in Deutschland ganz klar in Richtung digitale, vernetzte Lösungen. BMD bietet mit der Kommunikationsschnittstelle BMD Com ideale Voraussetzungen, um die Online-Zusammenarbeit zwischen Kanzlei und Unternehmen bestmöglich und effizient abzuwickeln. In der Schweiz ist BMD der führende Anbieter im Wirtschaftsprüfungsmarkt und bietet mit dem WP-Tool ein komplettes, sicheres und von EXPERTsuisse empfohlenes Expertentool für die Wirtschaftsprüfung.
   
Best Work Place: Neue Mitarbeiterkommen gerne zu BMD
Mittlerweile sind es über 515 Mitarbeiter, die für und mit BMD arbeiten. Durchschnittlich wuchs das BMD-Team in den letzten drei Jahren um jährlich 25 Mitarbeiter; im Wirtschaftsjahr 2018/2019 waren es sogar 48. Der Frauenanteil beträgt bei BMD knapp über 50 %. An einem Arbeitsplatz, an dem man sich rundum wohlfühlt, kommt man gerne. Das beweist auch das Ranking auf Platz 6 in der DACH-Region, wenn es um den Best Workplace geht. Die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu und der Industrieverband Büro und Arbeitswelt (IBA) machten sich auf die Suche nach dem Best Workplace 2018. Auf freiwilliger Basis bewerteten Mitarbeiter aus über 5.000 teilnehmenden Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ihren aktuellen Arbeitsplatz. BMD ist als Vorreiter mit dabei, wenn ein attraktives Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter zur Verfügung stehen soll und freut sich mit Platz 6 über ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann.

Mitarbeitersuche beginnt früh – CoderDojo
Kinder und Jugendliche für das Programmieren zu begeistern, genau das ist das Ziel von CoderDojo! Im CoderDojo entdecken Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 17 Jahren spielerisch Technologie und lernen, wie man Codes schreibt, Webseiten entwickelt, Apps und Spiele programmiert und vieles mehr. Weltweit gibt es CoderDojos bereits in über 93 Ländern. BMD unterstützt dieses großartige Projekt mit dem CoderDojo in Steyr sowohl als Sponsor als auch mit Mitarbeitern, die sich als Mentoren engagieren. „Früh übt sich“, meint Ferdinand Wieser „und das unterstützen wir gerne. Wahrscheinlich sind unter diesen jungen Talenten schon zukünftige Mitarbeiter zu finden.“

Die Arbeitswelt der Zukunft ist eröffnet!
Mehr als 900 Kunden waren dabei, als BMD am 11. April 2019 offiziell in die Arbeitswelt der Zukunft startete. Mit BMD3 wurde Platz für 180 Wissensarbeiter und Spezialisten und damit eine zukunftsweisende Infrastruktur für besten Service und Support geschaffen. Die Besucher waren besonders positiv beeindruckt von den unterschiedlichen Arbeitsbereichen, die je nach Tätigkeit von den Mitarbeitern genutzt werden – Telefon Area, Silent Room, Work Lounge und vieles mehr.

Chance Künstliche Intelligenz (KI)
Künstliche Intelligenz für Buchhalter und Steuerberater verschafft diesen Berufsgruppen die Möglichkeit sich mehr auf andere Kernaufgaben bzw. Beratungstätigkeiten zu fokussieren. Beispielsweise können KI-Systeme anfallende Belege analysieren, Buchungsvorschläge liefern oder bei der Bankauszugsverbuchung unterstützen. Korrigiert der Buchhalter die Buchungsvorschläge, lernt das System und liefert beim nächsten Mal ein verbessertes Ergebnis. Das funktioniert sowohl bei einfachen Rechnungen als auch bei Rechnungen mit vielen Positionen durch Erzeugung von Splittbuchungen. Neben einfachen Inhalten wie Datum, Lieferant, Betrag etc. wird zusätzlich auch die Kontierung und somit eine fertige Buchung vorgeschlagen. „Eines wird damit deutlich: Das Grundverständnis hat weiterhin der Buchhalter – was wird wie auf welches Konto gebucht“, sagt Wieser. Der Ausbau von IT-Kompetenzen wird aber das Berufsbild der buchhaltenden und steuerberatenden Berufe in Zukunft ergänzen. Durch Anwendung von KI wird Zeit gewonnen für andere Aufgaben, wie Beratung, Controlling oder Bilanzierung. Letztendlich wird so auch eine Veränderung in der Ausbildung stattfinden, um fit zu sein für die Zukunft.

Über BMD
BMD besteht seit 1972 als stabiles und innovatives Unternehmen. Es hat sich vom universellen EDVAnbieter zu einem führenden österreichischen Hersteller von hochwertiger Business-Software entwickelt: Buchhaltung, Kostenrechnung, Controlling, Lohn & HRM, ERP, CRM. Über 30.000 Kunden in A, CH, D, CZ, H, SK verlassen sich auf BMD Lösungen für Unternehmen, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Das durchschnittliche jährliche Kundenwachstum in den letzten zehn Jahren betrug zwischen 1.200 und 1.600 Kunden. Die BMD Business Software zeichnet sich besonders durch ihre Vielfalt und einfache Anpassbarkeit an unterschiedlichste Kundenanforderungen aus. Im abgelaufenen Wirtschaftsjahr erzielte BMD 58 Millionen Euro Umsatz. Besonders erfolgreich waren die letzten vier Jahre. Hier erreichte BMD jeweils ein zweistelliges Umsatzwachstum. www.bmd.com

Ferdiand Wieser (. jpg )

BMD Geschäftsführer Ferdinand Wieser: "Die international tätige BMD Systemhaus GmbH konnte, zum vierten Mal in Folge, ein zweistelliges Umsatzwachstum erzielen. Der Umsatzanstieg in Österreich betrug in diesem Jahr 14,4 %, das bedeutet den höchsten Umsatzanstieg seit dem Hype um die Jahrtausendwende. Der Umsatz des Unternehmens lag im Geschäftsjahr 2018/19 bei 57,1 Millionen Euro, was einen Anstieg von über 7,2 Millionen Euro gegenüber dem Jahr 2017/18 entspricht."

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